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Joaquim M

    Epitaph of a Small Winner
    Quincas Borba
    Dom Casmurro
    • Dom Casmurro

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Bentinho und Capitu wachsen gemeinsam auf und verlieben sich in der Jugend. Doch Bentinhos Mutter, aufgrund eines Versprechens, beschließt, ihn ins Seminar zu schicken, damit er Priester wird. Dort lernt er Escobar kennen, mit dem er eine enge Freundschaft schließt. Einige Zeit später verlassen beide das geistliche Leben und heiraten. Escobar heiratet Sancha, und Bentinho heiratet Capitu. Die beiden Paare leben friedlich, bis Escobar stirbt. Danach beginnt Bentinho, an der Treue seiner Frau zu zweifeln, und bemerkt die erstaunliche Ähnlichkeit seines Sohnes Ezequiel mit seinem ehemaligen Seminarfreund.

      Dom Casmurro
      4,2
    • Brasilien, 19. Jahrhundert. Der arme Lehrer Rubião kümmert sich aufopferungsvoll um den sterbenden Philosophen Quincas Borba und hofft, für seine Mühen einen Teil des Erbes zu erhalten. Schließlich erbt er mehr, als er erwartet hat, muss jedoch eine Bedingung erfüllen: sich um den Hund des Philosophen zu kümmern, den ein exzentrischer Reicher nach sich selbst benannt hat, und ihn ein Leben lang liebevoll zu betreuen. Hier beginnt Rubiãos Abenteuer. Als reicher Mann zieht er von seiner Heimatstadt nach Rio de Janeiro, lernt einflussreiche Menschen kennen und versucht, mit der lokalen Elite Schritt zu halten. Er sehnt sich danach, so zu leben, wie es ihm zuvor nicht vergönnt war, doch da er naiv und unerfahren ist, wird er zur Beute falscher Freunde, die ihn schamlos für ihre eigenen Ziele ausnutzen. Rubião glaubt jedoch weiterhin, dass er im Geiste der Humanismus-Philosophie, in die ihn Quincas eingeweiht hat, ein Sieger ist. Er sucht nach Liebe, erlebt heftige Höhen und tiefe Tiefen, begegnet aufrichtiger Freundschaft und bitterem Verrat, und bis zur letzten Minute wird er von seinem treuen Begleiter, dem Hund Quincas Borba, begleitet.

      Quincas Borba
      4,1
    • Epitaph of a Small Winner

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      “I am a deceased writer not in the sense of one who has written and is now deceased, but in the sense of one who had died and is now writing.” So begins the posthumous memoir of Braz Cubas, a wealthy nineteenth-century Brazilian. Though the grave has given Cubas the distance to examine his rather undistinguished life, it has not dampened his sense of humor. In the tradition of Laurence Stern’s Tristram Shamdy, Epitaph of a Small Winner is one of the wittiest self-portraits in literary history.

      Epitaph of a Small Winner
      4,0