Bookbot

Jankowska Hanna

    Wohlstand und Armut der Nationen
    Eine Geschichte des Lesens
    • »Das Lesen über das Lesen könnte als eine verrückte Unternehmung erscheinen, wäre da nicht Manguels Buch. Ein großer Wurf, unterhaltsam, informativ, vielseitig.« Badische Zeitung »Ein Liebesbrief an das Lesen« schrieb der New Yorker zum Erscheinen von Alberto Manguels »Eine Geschichte des Lesens«, die sich bald zum Standardwerk entwickelte. Alberto Manguel erzählt Geschichten von Leserinnen und Lesern, die berühren und erstaunen. Wir begegnen Aristoteles, Mark Aurel und Thomas von Aquin ebenso wie Henry Miller, Oscar Wilde und Dorothy Parker. Wir erfahren von Büchernarren wie jenem persischen Großfürsten, der in einer Karawane alle seine Bücher bei sich führte und die Kamele alphabetisch ordnete, oder dem Grafen Libri, der sich eine kostbare Bibliothek zusammenstahl. Vor zehn Jahren erschien Alberto Manguels Liebeserklärung an das Lesen zum ersten Mal auf Deutsch. Schnell wurde sie zum Schatzbuch der Bücherfreunde und entwickelte sich ganz unerwartet zum Bestseller. Das Buch liegt nun durchgehend vierfarbig illustriert im Kunstdruck vor: ein Buch zum Lesen, Schauen, Staunen. »Ein Buch, das man unbedingt besitzen muss.« taz

      Eine Geschichte des Lesens
      4,1
    • Wohlstand und Armut der Nationen

      • 683 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Kaum eine Frage unserer Zeit ist so umstritten wie die nach den Ursachen wirtschaftlicher Erfolge und Misserfolge von Nationen. David S. Landes, ein führender amerikanischer Wirtschaftshistoriker, bietet in seiner umfassenden Analyse der Weltwirtschaft der letzten 600 Jahre provokante Antworten. Er sieht die Wurzeln der Ungleichheit in einem komplexen Zusammenspiel aus geographischen Gegebenheiten, historischen Bedingungen und kulturellen Gewohnheiten. Besonders entscheidend ist die Kultur: die Einstellung zu Arbeit und Leistung, die Regelung von Eigentumsrechten und die Haltung gegenüber Zukunft und Fortschritt. Diese Faktoren beeinflussen maßgeblich das wirtschaftliche Wachstum und den Erfolg der industriellen Revolution. Landes beschreibt, wie Nationen aus ihren Fehlern lernen oder sie ignorieren, und beleuchtet die Herausforderungen, Erkenntnisse in wirtschaftlichen Gewinn und Macht umzusetzen. Mit klarer, kraftvoller Prosa führt er durch die Jahrhunderte und entwirft ein umfassendes Bild voller brillanter Einsichten. Das Buch wird als eines der kühnsten und bedeutendsten Geschichtswerke der letzten Jahrzehnte angesehen und richtet sich an alle, die sich intelligent mit der Geschichte der Weltwirtschaft auseinandersetzen möchten. Es wird betont, dass Kultur oft von Wirtschaftsexperten vernachlässigt wird, obwohl sie eine zentrale Rolle spielt.

      Wohlstand und Armut der Nationen
      4,0