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Heike Schneidereit-Mauth

    1. Januar 1964
    Vom Privileg des Vergleichs
    Ressourcenorientierte Seelsorge
    • Ressourcenorientierte Seelsorge

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Nach Stärken fragen - Möglichkeiten entdecken§§Das Thema Salutogenese hat Konjunktur: Medizin und Psychologie fragen zunehmend nicht nach den Defiziten, die Patienten haben, sondern orientieren sich an den Möglichkeiten, die ihnen bleiben, und schaffen so Brücken in ein verändertes Leben. Kann Seelsorge das auch?Dieses Buch macht die salutogenetische Fragestellung mit ihrer ressourcenorientierten Perspektive zum genuinen Bestandteil der Seelsorge. Es ermutigt professionelle Helfer, sich nicht nur mit dem Schrecken einer Biografie zu beschäftigen, sondern auch dem Leichten, Schönen, Hellen und Humorvollen in der Seelsorge Raum zu geben. Eine fundierte Einführung mit zahlreichen Fallbeispielen!§§Salutogenese als neuer Ansatz in der Seelsorge§Eine fundierte Einführung mit zahlreichen Fallbeispielen!§§

      Ressourcenorientierte Seelsorge
    • Vom Privileg des Vergleichs

      Erfahrungen ostdeutscher Prominenter vor und nach 1989

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Blick- und Zeitenwechsel Die Zahl der Menschen, die einen Großteil ihres Lebens in der DDR verbracht haben, wird nicht größer – im Gegenteil. Innerhalb eines Menschenlebens zwei Gesellschaftsordnungen erlebt zu haben und vergleichen zu können, ist ein Privileg. Diese unbedingt mitteilens- und wissenswerten Gesellschaftserfahrungen vor und nach 1989 teilen prominente, engagierte und kritische Intellektuelle der DDR in Interviews mit den Journalistinnen Adelheid Wedel und Heike Schneider. Dabei geht es weder um Nostalgie oder Ostalgie, noch um pauschale Verherrlichung, Verklärung oder Verteufelung ideologischer und politischer Gesellschaftskonzepte und auch nicht um „political correctness“, sondern um ungeschminkte, konkrete Erfahrungen, die Sie als mündige Bürger mit kritischem Verstand vor 1989 in der DDR und danach im vereinten Deutschland gemacht haben. Es erzählen: Andreas Dresen, Eva Strittmatter, Peter Sodann, Friedrich Schorlemmer, Christoph Dieckmann, Gisela Steineckert, Wolfgang Engel, Barbara Thalheim, Toni Krahl, Jutta Wachowiak, Dr. Hans Joachim Maaz, Joochen Laabs, Jutta Voigt, Gisela Oechelhaeuser, Prof. Kurt Pätzold, Gerda Lepke, Prof. Therese und Prof. Frank Hörnigk, Dr. Christa Luft, Peter Rösel, Käthe Reichel

      Vom Privileg des Vergleichs