Zürcher Kunstgesellschaft Bücher



Die Meisterwerke / Kunsthaus Zürich
- 330 Seiten
- 12 Lesestunden
Der repräsentative Bildband stellt auf großformatigen Abbildungen eine imposante Auswahl von Meisterwerken aus dem Besitz des Kunsthauses Zürich vor: faszinierende spätgotische Tafeln, Gemälde aus der Blütezeit der Niederlande, des italienischen Barock und des venezianischen Settecento. Berühmte Bilder bietet das umfassende Spektrum der großen Schweizer Füssli, Böcklin, Hodler, Segantini, Vallotton, die Skulpturen Alberto Giacomettis. In die Farbwelt von Impressionismus und Postimpressionismus entführen erstklassige Gemälde der führenden Maler, in ihrem Zentrum eine Werkgruppe von Claude Monet. Neben Stücken von Edvard Munch sind wichtige Werke von Oskar Kokoschka, Max Beckmann und Lovis Corinth zu sehen. Nicht zuletzt präsentiert der Prachtband einen exzellenten Querschnitt durch die Klassische Moderne Picasso, Matisse, Chagall , die amerikanische Nachkriegskunst, Pop-Art und die weiteren Entwicklungen bis heute; Cy Twombly, Joseph Beuys, Francis Bacon, Georg Baselitz und Fischli/Weiss setzen hier die Hauptakzente.
Ein goldenes Zeitalter
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Im Kunsthaus Zürich ist die holländische Kunst des 17. Jahrhunderts mit den Werken der Stiftungen Koetser und Ruzicka bereits gut vertreten. Für die Dauer einer Ausstellung werden 40 kostbare holländische Gemälde einer Zürcher Privatsammlung an diese bedeutenden Bestände herangerückt, die bisher kaum öffentlich zu sehen waren. Dieses Buch zeigt meist kleinformatige Kabinettstücke von aussergewöhnlicher Qualität, deren wunderbare Komposition und spektakulärer Detailreichtum die Betrachter noch heute in ihren Bann ziehen: heitere Genreszenen, prachtvolle Stillleben und Landschaften hervorragender Vertreter der holländischen Malerei, darunter etwa Hendrick Avercamp, Jan Brueghel d. Ä., Adriaen Coorte, Jan van Goyen oder Aert van der Neer. Der hohe Anspruch der Sammlung spiegelt sich auch darin, dass sie fast ausschliesslich signierte Bilder enthält. Dies macht auf das Selbstbewusstsein der holländischen Künstler jener Zeit aufmerksam, die als Erste in diesem Ausmass Werke für einen breiten Markt produzierten und jenseits der religiösen Kunst eine hohe Spezialisierung in vielfältigen Genres entwickelten.