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Wolfgang Hildesheimer

    9. Dezember 1916 – 21. August 1991
    Wolfgang Hildesheimer
    Lieblose Legenden
    Lieblose Legenden. Mit ca. 30 Reproduktionen nach und zwei Original-Linolschnitten von Christoph Ruckhäberle. Gestaltet von Thomas Walther.
    Wolfgang Hildesheimer Marbot: Eine Biographie
    Nachlese
    Die Hörspiele
    Das Ende der Fiktionen
    • Auswahl und Anordnung der Texte gehorchen der Entwicklung bestimmter Fragestellungen und Thesen. Inhalt: The End of Fiction. - Über das Absurde Theater. - Bleibt Dürer Dürer? - Die Musik und das Musische. - Was sagt Musik aus? - Warum weinte Mozart? - Büchners Melancholie. - Die Subjektivität des Biographen. - Arbeitsprotokolle des Verfahrens Marbot. - Schopenhauer und Marbot. - Die Wirklichkeit der Reaktionäre. - The Jewishness of Mr. Bloom. - Mein Judentum. - Anhang: Das Ende der Fiktionen. - Das Jüdische an Mr. Bloom.

      Das Ende der Fiktionen
      5,0
    • Nachlese (German Edition) [Jan 01, 1987] Hildesheimer, Wolfgang 3518026631

      Nachlese
      5,0
    • „Seit ihrem ersten Erscheinen vor zehn Jahren sind die Lieblosen Legenden fast schon legendär geworden - und vielleicht auch die Welt, auf die ihre Lieblosigkeit gemünzt war. Aber die Liebe wie ihr Gegenteil klammern sich an ihren Gegenstand: so halten Hildesheimers Geschichten das Bild einer Welt fest, die es noch verdient, mit dem verwunderten Blick des Kindes und zugleich mit dem bösen des Satirikers angesehen zu werden; sie errötet unter diesen Blicken, aber das steht ihr.“

      Lieblose Legenden
      4,4
    • Mitteilungen an Max

      Über den Stand der Dinge und anderes

      • 79 Seiten
      • 3 Lesestunden

      »Wolfgang Hildesheimer hat ein ganz kleines Buch geschrieben, das sehr traurig ist und eines der lustigsten. Es heißt ›Mitteilung an Max über den Stand der Dinge und anderes‹. So waren schon die sechs Seiten überschrieben, die Hildesheimer 1981 zur Festschrift für Max Frisch beisteuerte, und aus jenen sechs Seiten sind nun sechzig geworden. ... Hildesheimer liebte bislang die Sprache als ein ehrliches Material für täuschende Veranstaltungen. Jetzt scheint auch sie ihm in Verruf geraten. ... Er gebarucht die Sprache konsequent, wo sie inkonsequent ist; er faßt sie wörtlich auf, wo sie es übertragen meint; er nimmt sie beim Bild, wo sich der Bildcharakter längst in eine Floskel auflöst. Das produziert lauter falschen Sinn und insofern eben auch neuen ...« Peter von Matt, FAZ

      Mitteilungen an Max
      4,2
    • Biosphärenklänge

      • 75 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Ein vormittägliches Gespräch zwischen einem Mann und einer Frau erhält eine abrupte Wendung: Biosphärenklänge werden spürbar, wo die Erträglichkeitsgrenze erreicht ist. Zunächst bei ihm breitet sich ein lähmendes Gefühl aus, läßt ihn Unregelmäßigkeiten beobachten, sie als Vorzeichen deuten: seine Lethargie, die fehlende Kochlust, der tote Telefonanschluß, das ungewöhnliche Hunde-Rebell von außen, ein toter Vogel, der vom Dach fällt. Auch die F rau überkommt die Gewißheit, daß die Grenzen der Erträglichkeit eines Tages überschritten werden. Warten auf den Richardson-Effekt. Sichheranspüren an unbekannte Maximalgrenzen.

      Biosphärenklänge
      3,5