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Manfred Günter Scholz

    Sulwe
    Bibliographie zu Walther von der Vogelweide
    Erec
    Walther von der Vogelweide
    • Sulwe

      Ein liebevolles Bilderbuch, das Kinder stark macht. Selbstakzeptanz, Selbstbewusstsein & Diversität: für Kinder ab 4. Interkulturelle Erziehung: Kinderbücher gegen Rassismus in Schule & Kita

      • 56 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Ein liebevolles Bilderbuch, das Kinder stark macht. Sulwes Haut ist mitternachtsfarben. Sie ist dunkler als alle in ihrer Familie. Sie ist auch dunkler als alle Kinder in ihrer Schule und wird ausgegrenzt. Deshalb träumt Sulwe von einer helleren Haut: Sie will so schön und strahlend sein wie die Farbe der Morgendämmerung oder des Mittagslichts. Aber weder der allergrößte Radiergummi, noch Schminke oder helle Lebensmittel helfen gegen die Dunkelheit ihrer Haut. Doch dann träumt sie von den Schwestern "Tag" und "Nacht" und erfährt mehr über die verschiedenen Nuancen und Schattierungen von Schönheit. Am nächsten Morgen strahlt Sulwe vor Glück und Selbstbewusstsein: Sie ist dunkel und schön, strahlend und stark. Wie die Nacht. Die berührende Geschichte ermutigt Kinder nicht nur zu mehr Selbstliebe, sondern auch zu mehr Toleranz und einem respektvolleren Umgang miteinander!

      Sulwe2019
      4,7
    • Mit dem ›Erec‹ - entstanden zwischen 1180 und 1190 - eröffnet Hartmann von Aue die Tradition des höfischen Artusromans in der deutschen Literatur. Er leistet damit für den deutschen Sprachraum, was zuvor Chrétien de Troyes (u. a. mit ›Érec et Énide‹) für Frankreich geleistet hat. Die historische Artusgestalt - ein kymrischer Stammeshäuptling um 500 n. Chr. - ist hier zur Verkörperung eines Systems von Idealvorstellungen geworden, die sich am ehesten als Synthese weltlich-kämpferischer Tugenden, geistlicher Normen und ästhetischer Ansprüche beschreiben lassen und in dem Begriff ›ritterlich‹ zusammenlaufen. Ritter Erec hat durch sein ›verligen‹ bei Enite, die er im Turnierkampf gewonnen hat, seinen Aufenthalt am Artushof verwirkt. In einer Reihe von Bewährungsproben, den ›aventiuren‹, büßt der Ritter seine Verfehlung ab, bis er sich wieder als der Artusrunde würdig erweist.Die vorliegende Ausgabe stützt sich auf die von Albert Leitzmann erarbeitete Edition (Halle 1939). Die Übersetzung des Berliner Germanisten Thomas Cramer folgt dem Gebot möglichst großer Zeilentreue und will das Original nicht ersetzen, sondern erschließen. Das Nachwort gibt Aufschluß über die literarhistorische Rezeption und Interpretation des ›Erec‹.

      Erec2007
      3,3
    • Walther von der Vogelweide

      • 210 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Für alle Germanisten und Mediävisten. Befreit von starren Interpretationsmustern stellt der Autor die Werke Walthers von der Vogelweide vor und informiert über die historischen und politischen Hintergründe.

      Walther von der Vogelweide1999
      3,0