Sonatine op. 137, D 384, 1. Satz
Vereinfache Klavierbegleitung
Franz Peter Schubert, ein produktiver Komponist der frühen romantischen Ära, schuf trotz seines kurzen Lebens ein riesiges Werk. Seine Kompositionen umfassen eine umfangreiche Sammlung von Liedern, Symphonien, liturgischer Musik, Opern sowie eine bedeutende Menge an Kammermusik und Soloklavierwerken. Obwohl seine Musik zu Lebzeiten nicht weit verbreitet war, erlangte sie posthum erhebliche Anerkennung und wurde von bedeutenden Musikern des 19. Jahrhunderts gefördert. Heute wird Schubert als zentrale Figur seiner Zeit gefeiert und bleibt einer der am häufigsten aufgeführten Komponisten.






Vereinfache Klavierbegleitung
This reprint preserves the essence of a classic first published in 1883, showcasing its historical significance and enduring themes. Readers can expect a glimpse into the past, reflecting the societal norms and literary styles of the time. The book offers a unique perspective that continues to resonate, making it a valuable addition for both collectors and new readers interested in classic literature.
Die Lieder in diesem Band der Bärenreiter-Urtext-Ausgabe stammen aus der kreativen Phase von September 1816 bis August 1817 und zeigen Schuberts bedeutende Entwicklung als Liedkomponist. Besonders prägend war die Zusammenarbeit mit dem Dichter Johann Mayrhofer, die einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung dieser Werke hatte.
Die Lieder in diesem Band der Bärenreiter-Urtext-Ausgabe stammen aus einer entscheidenden Schaffensperiode von Schubert zwischen 1816 und 1817. Besonders prägend war die enge Zusammenarbeit mit dem Dichter Johann Mayrhofer, die Schuberts Entwicklung als Liedkomponist maßgeblich beeinflusste.
Die B095-Edition von Schuberts Klaviersonaten präsentiert die vollständigen Werke in drei Bänden und feiert das Bärenreiter Jubiläum. Sie zeigt die Entwicklung von Schuberts einzigartiger Kompositionsweise, beginnend mit seinen frühen Experimenten bis hin zu den berühmten letzten drei Sonaten, die 1828, im Jahr seines Todes, entstanden. Diese Sammlung bietet einen umfassenden Einblick in das musikalische Schaffen eines der bedeutendsten Komponisten der Romantik.
Die Messe in Es D 950, die Franz Schubert im letzten Sommer seines Lebens vollendete, bleibt in ihrem Anlass ungewiss. Diese Missa solemnis, die eine bedeutende Komposition darstellt, wurde erst 1829 posthum unter der Leitung seines Bruders Ferdinand uraufgeführt, was Schubert nicht mehr erleben konnte. Die Umstände ihrer Entstehung und die emotionale Tiefe der Musik verleihen dem Werk eine besondere Bedeutung in Schuberts Schaffen.
Die mittleren Sonaten. Spielpartitur
Die Klaviersonaten von Schubert, die zwischen 1818 und 1825 entstanden, beinhalten vier vollendete und fünf unvollendete Werke. Besonders hervorzuheben ist der Durchbruch im Jahr 1825 mit der C-Dur-Sonate D 840, auch bekannt als "Reliquie", sowie der a-Moll-Sonate D 845, die als erste seiner Sonaten zu Lebzeiten veröffentlicht wurde. Die D-Dur-Sonate D 850 ergänzt dieses bedeutende Schaffen. H. G. Nägeli lobte Schubert als einen der herausragenden Klavierkomponisten seiner Zeit.
Franz Schubert's contribution to vocal music is as unquantifiable as the fact that he wrote so many hundreds of masterpieces for voice in his 31 short years is almost inexplicable. This classic Edition Peters collection (for Medium Voice), an essential publication for any singer of art song, contains the most famous song cycles Die Schöne Müllerin op. 25 D795, Winterreise op. 89 D911 and Schwanengesang D957 as well as 34 other songs. This famous edition, beloved of singers across the world, was edited by Max Friedlaender who based it on a thorough examination of the sources both published and manuscript.
Originally composed for piano four-hands in 1828, this piece showcases Schubert's intricate musical style. Premiered by the composer and Franz Lachner, it was dedicated to Countess Caroline Esterházy and published posthumously in 1829. An insightful article by David Humphries highlights the connections between this work and Mozart's Fantasia K. 608, suggesting a deeper relationship that could inspire a solo organ piece. This exploration reveals the rich intertextuality in Schubert's composition, inviting further appreciation of its musical depth.