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Donald E. Westlake

    12. Juli 1933 – 31. Dezember 2008

    Donald E. Westlake war ein außerordentlich produktiver und talentierter Autor amerikanischer Kriminalliteratur, bekannt für seine filmische Prosa und seinen zügigen Dialog. Seine Werke befassten sich oft mit dem Leben von Dieben und Kriminellen, wobei unvergessliche Charaktere wie der unglückliche John Dortmunder und der rücksichtslose Parker entstanden. Westlake war ein Meister seines Fachs, der fesselnde Erzählungen mit unerwarteten Wendungen und scharfen Einblicken in die menschliche Natur schuf. Seine Fähigkeit, unter verschiedenen Pseudonymen zu schreiben und seine Geschichten für das Kino zu adaptieren, unterstreicht seine Vielseitigkeit und seinen bleibenden Einfluss auf das Genre.

    Donald E. Westlake
    Irgendwann gibt jeder auf
    Sein letzter Trumpf
    Das große Gold
    Verbrechen ist Vertrauenssache
    Jimmy the Kid
    Der Freisteller. Roman
    • Burk Devore, ein gescheiterter Manager, hat seit zwei Jahren keinen Job und kämpft um seine Familie. Um seine Ziele zu erreichen, plant er, seine Konkurrenten auszuschalten, um die gewünschte Stelle zu bekommen. Ist Mord als Notwehr gegen den Stellenabbau gerechtfertigt?

      Der Freisteller. Roman
      5,0
    • Eine halbe Million Dollar haben fromme Gläubige einem scheinheiligen Prediger gespendet. Das Geld zu erbeuten fällt Parkers Gang nicht schwer. Doch einer der Kumpel will die ganze Beute für sich haben. So ist er Parker, seinem Freund Ed und dessen kaltblütiger Braut Brenda ebenso auf den Fersen wie dem skrupellosen Sicherheitschef des Predigers. Beim atemlosen Showdown zeigt sich, wem Parker noch trauen kann …

      Verbrechen ist Vertrauenssache
      4,2
    • Parker muss bei einem Plan mitmachen, der ihm von Anfang an missfällt, obwohl er todsicher scheint. Seine Gefängniskumpane brechen mit seiner Hilfe bei einem Juweliergroßhändler ein und holen sich die Klunker, doch auf dem Rückweg kommen nur noch drei von ihnen knapp davon. Vor dem einzigen Ausgang aus dem Warenlager wird bald die Polizei aufkreuzen, und Parker muss für die Flucht seinen ganzen Scharfsinn aufbieten. Dann begeht aber ausgerechnet Brenda, Ganovenbraut und eigentlich Profi, eine Dummheit ... Mit dem Thriller „Fragen Sie den Papagei“ wurde 2008 das Comeback des faszinierend coolen Helden Parker eingeleitet. Viele Parker-Romane wurden in den USA verfilmt, darunter „Point Blank“ mit Lee Marvin in der Hauptrolle.

      Das große Gold
      4,2
    • Ein Casinoschiff, das den Hudson befährt, soll ausgeraubt werden. Die Schwierigkeit besteht darin, Waffen an Bord zu bringen und mit der Beute nach dem Raub das Schiff wieder zu verlassen. Parker soll den Plan ausführen, und das Team, das er zusammenstellt, ist vielfach bewährt: der Mann fürs Grobe, der Fahrer, derjenige, der einen Politiker darstellen soll, die junge Frau, die die Invalidin spielt, in deren Rollstuhl die Beute abtransportiert werden soll. Aber wer ist der Unbekannte, der Parker und Co. die schmutzige Arbeit abgenommen hat? Das ist der Parker-Roman, den Stephan King als Einstieg in die Lektüre Richard Starks empfohlen hat.

      Sein letzter Trumpf
      4,0
    • In Palm Beach, Stadt der Superreichen und der Polizisten, will Parker im Alleingang einer Bande ehemaliger Kumpel das Geschäft vermasseln. Sie wollen an den Schmuck, der bei einem Wohltätigkeitsfest versteigert werden soll. Eine Frau, die Parker auf die Schliche kommt, verdirbt ihm beinahe seinen nahezu perfekten Plan. Im neuen Thriller von Richard Stark, dem Kult-Krimi-Autor aus den USA, führt Parker, der einsame Wolf, einen Kampf an drei Fronten. Am Ende sind es - aparte Variante - die Bullen, die ihn retten.

      Irgendwann gibt jeder auf
      4,1
    • Nach einem Millionenraub ist Parker auf der Flucht. Reiner Zufall, dass er auf Tom Lindahl stößt, einen ressentimentgeladenen Außenseiter, der ihm nicht nur Unterschlupf bietet, sondern auch eine profitable, wenngleich nicht ungefährliche Geschäftsidee. Das merkwürdige Paar fällt auf in dem tristen kleinen Ort in Massachusetts, wo Lindahl nur in Gesellschaft seines Papageis lebt. Doch bevor Parkers Tarnung als braver Bürger auffliegt, erweist er sich wieder einmal als der einzige Profi unter Stümpern.

      Fragen Sie den Papagei
      4,1
    • Bankenfusion in der Kleinstadt. Parker erfährt davon von einem Vertrauensmann, dem allerdings nicht wirklich zu trauen ist. Komplizierter wird die Sache noch dadurch, dass die Frau des Bankdirektors ein Techtelmechtel mit dem Tippgeber hat. Außerdem sucht ein Kopfgeldjäger nach dem Spitzel, den Parker verschwinden lassen musste, noch bevor das Unternehmen überhaupt startete. Jeder will an das Geld, aber keiner hält sich an die Abmachungen, sodass der Aktionsplan für den Überfall ständig korrigiert werden muss - ein schwieriger Job für Parker, der für Präzision berüchtigt ist, aber auch dafür, dass er keine Kumpel kennt und kein Erbarmen mit Pfuschern. Nach Parkers glorreichem Comeback mit „Fragen Sie den Papagei“ ist dies der zweite Thriller, der den faszinierend coolen Helden in Hochform zeigt. Viele Parker-Romane wurden in den USA verfilmt, darunter „Point Blank“ mit Lee Marvin in der Hauptrolle.

      Keiner rennt für immer
      4,0
    • Parker ist gerade dabei, einen Auftragskiller umzubringen, als er telefonisch ein unwiderstehliches Angebot erhält: Zufällig haben einige Kollegen von ihm bei einem Einbruch in der Luxusjagdhütte eines Dot-Com-Millionärs eine Reihe unschätzbar wertvoller alter Gemälde entdeckt. Die Sache lässt sich gut an, bloss ist Lloyd - als Computercrack unerlässlich für den Job - ein furchtbarer Choleriker. Als dann auch noch die Polizei Wind von den gestohlenen Gemälden bekommt, würde Parker gerne aussteigen, aber da ist es schon zu spät. Der neue Thriller aus der faszinierend coolen Krimi-Reihe des Kultautors aus den USA.

      Der Gewinner geht leer aus
      4,0
    • Hardboiled-Krimi vom Feinsten Parker will das Geld holen, das er bei seinem Banküberfall zurücklassen musste. Dumm nur, dass die damals beteiligten Kumpel plötzlich auf eigene Faust arbeiten wollen. Und dass andere Gangster Wind davon bekommen. Und dass die Scheine nummeriert sind. Ganz zu schweigen von der Polizei, die an jeder Straßenkreuzung auf ihn lauert.  Band 3 der Parker-Reihe bei dtv

      Das Geld war schmutzig
      3,8