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Peter Pantucek

    31. August 1953
    Lebensweltorientierte Individualhilfe
    Haus Meldemannstraße
    Wieder Au
    Grundlagen der Einzelfallhilfe
    • Grundlagen der Einzelfallhilfe

      Soziale Arbeit mit Methode

      Wie gelingt gute Einzelfallhilfe? Dieses Buch bietet einen theoretischen und praktischen Überblick der am meisten angewendeten Form der Sozialarbeit. Die Grundlagen der Einzelfallhilfe, ebenfalls Soziale Einzelhilfe oder Individualhilfe genannt, sind auch für viele andere Formen der Sozialen Arbeit fundamental. Obwohl die Einzelfallhilfe zusätzlich zu den am häufigsten eingesetzten Formen der Sozialarbeit zählt, sind die Publikationen in diesem Bereich deutlich zurückgegangen. Prof. Dr. Pantuček-Eisenbacher schafft an dieser Stelle Abhilfe, indem er die zentralen Kenntnisse der professionellen Gestaltung von Unterstützungsprozessen darstellt und die Fortschritte der Methodik mit Rücksicht auf veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen aufbereitet.

      Grundlagen der Einzelfallhilfe
    • Wieder Au

      Ein Romanfragment

      • 147 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Wieder Au
    • 1905 wurde die Meldemannstraße als modernes Männerwohnheim eröffnet. Ursprünglich ein „Wunder an Billigkeit und Eleganz“, erlebte es im Laufe der Jahrzehnte einen dramatischen Niedergang. Ein Bewohner schilderte 1980er-Jahre das Leben dort als entwürdigend, wo „der Mensch zum Tier gemacht“ wird. Touristen besuchen die Peripherie des 20. Wiener Gemeindebezirks nicht aus Voyeurismus, sondern wegen des berühmtesten Bewohners: Adolf Hitler, der von 1910 bis 1913 hier lebte. Vor der Schließung im Herbst 2003 dokumentierte die Fotografin Hertha Hurnaus die Atmosphäre im Haus und porträtierte Menschen, die in den kleinen Kabinen Unterkunft fanden und ihre Geschichten dem Journalisten Wolfgang Paterno erzählten. Obwohl viele Bewohner lange bleiben, ist die Meldemannstraße nicht für alle eine Endstation. Peter Pantucek stellt in seinem einleitenden Essay das Porträt des Hauses und seiner Bewohner in einen soziologischen Kontext. Innen- und Außensicht verschmelzen zu einer sensiblen Dokumentation dieser legendären Institution. Ein Vorwort der Historikerin Brigitte Hamann, die „Hitlers Wien“ analysiert, rundet den Einblick in das Männerasyl ab, das Gerhard Roth als „einen der düstersten Orte“ beschreibt, die den Abscheu und die geheimen Todeswünsche der Gesellschaft gegenüber ihren Außenseitern widerspiegeln.

      Haus Meldemannstraße
    • Lebensweltorientierte Individualhilfe

      Eine Einführung für soziale Berufe

      • 313 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Konzepte der Einzelfallarbeit haben in der Theorie wie auch in der Praxis der Sozialarbeit einen schweren Stand. Bildeten sie in den 50er und 60er Jahren geradezu den Kernpunkt des professionellen Selbstverständnisses, so haben sie mit der Kritik im Zuge der 68er Bewegung und durch die Erfolge der verschiedenen therapeutischen Ansätze massiv an Bedeutung und Einfluss verloren. Diese Einführung vermittelt Studierenden einen Überblick über die Geschichte der Einzelfallhilfe und beschreibt ausführlich die damit gegebenen, spezifisch sozialarbeiterischen Herangehensweisen an Problemlagen einzelner Menschen. Der Autor entfaltet - in Abgrenzung und Weiterentwicklung des klassischen Casework-Konzepts - ausführlich und praxisnah die Grundlagen seines Konzeptes der lebensweltorientierten Individualhilfe. Peter Pantucek, Dipl.-Sozialarbeiter, lehrt an der Bundesakademie für Sozialarbeit in St. Pölten.

      Lebensweltorientierte Individualhilfe