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Jose Antonio Cotrina

    José Antonio Cotrina ist ein spanischer Autor, der meisterhaft Fantasy, Science-Fiction und Horror vermischt, oft innerhalb derselben Erzählung. Seine Werke zeichnen sich durch atmosphärische Schauplätze und überraschende Wendungen aus, die den Leser in dunkle und beunruhigende Welten entführen. Cotrina ist bekannt für seine Vorliebe für das Makabre und Ungewöhnliche, was ihm Vergleiche mit Autoren wie Clive Barker eingebracht hat, dessen Werk er bewundert. Sein Schreiben, das mit den Grenzen zwischen Traum und Realität spielt, bietet originelle und fesselnde Leseerlebnisse.

    Boten des Lichts, Die Auserwählten
    Die verschwundenen Quellen
    • Boten des Lichts, Die Auserwählten

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Tanya ist ein ganz normaler Teenager. Zugegeben, sie ist vielleicht ein bisschen intelligenter als die meisten ihrer Altersgenossen, aber dass nur ein Teil von ihr menschlich sein soll, während der andere von Engeln abstammt, das kann sie nun doch nicht ganz glauben. Erst als ihre neue Freundin Séfora, ihr Schutzengel, sie knapp vor den Dämonen rettet, in die sich Tanyas Eltern plötzlich verwandelt haben, beginnt sie, diese neue Wahrheit über sich zu akzeptieren. Ähnliche Schwierigkeiten haben Erik, der als Stuntman beim Film arbeitet, und Mauro, ein junger Mann mit bedrückender Familiengeschichte: Wie Tanya gehören auch sie zu den drei Auserwählten, die Séfora allmählich auf die bevorstehende Entscheidungsschlacht Himmel gegen Hölle vorbereitet, wobei das Gute längst nicht so weit im Vorteil ist, wie man meinen möchte. Den drei Auserwählten gelingt es nur um Haaresbreite, den ersten Kampf für sich zu entscheiden!

      Boten des Lichts, Die Auserwählten