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Christopher Tolkien

    The Book of Lost Tales, Part One
    Nachrichten aus Mittelerde
    Das Silmarillion
    The Lays of Beleriand
    Die Bovadium Fragmente
    Gute Drachen sind rar. Drei Aufsätze
    • Die Bovadium Fragmente

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      J.R.R. Tolkiens ganz persönlicher Kampf gegen die Zerstörung der Umwelt Mit Originalillustrationen von J.R.R. Tolkien Nahe der alten Stadt Bovadium erfand einst ein Daemon die Motores. Die begeisterten Menschen wurden bald zu ihren Sklaven. Mit diesem Buch beweist Tolkien, dass er erfasste, was die Menschen erst später begriffen: die Katastrophe, die mit der Automobilisierung von Städten auf uns zurollte. Anfang der 1950er Jahre tobte in Oxford eine Kontroverse, und mitten drin J.R.R. Tolkien. Die nahe gelegenen Morris-Automobilwerke hatten den Verkehr ins Unerträgliche ansteigen lassen, und neue Straßen drohten, den Charakter der Universitätsstadt zu zerstören. Als Reaktion darauf verfasste Tolkien eine satirische Fantasy-Geschichte – Die Bovadium Fragmente –, die erzählen, wie schreckliche Maschinen die Stadt erobern. Und die Motores verstopfen die Straßen mit Lärm und Gestank, bis alles Leben zum Stillstand kommt. Hier zeigt sich Tolkien von seiner ironischen, gelehrten und doch auch tragischen Seite. Die von Christopher Tolkien edierte Ausgabe aus Tolkiens Nachlass ist mit Bildern von seiner Hand, zeitgenössischen Fotos und Plänen versehen. Sie enthält einen exclusiven Essay von Richard Ovenden, dem Direktor der Bodleian Library, zur Geschichte Oxfords in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

      Die Bovadium Fragmente2026
    • Der Fall von Gondolin

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      In ›Der Fall von Gondolin‹ stehen sich zwei der größten Mächte Mittelerdes gegenüber: Morgoth, die Verkörperung des Bösen, und Ulmo, der Herr der Gewässer. Im Mittelpunkt des Konflikts steht die verborgene Elben-Stadt Gondolin, die Morgoth seit langem zu finden und zu zerstören versucht. Turgon, der König von Gondolin, ist Morgoths größter Feind. Tuor, ein Held, wird zum Werkzeug von Ulmos Plan und begibt sich auf einen gefährlichen Weg nach Gondolin. Dort heiratet er Idril, Turgons Tochter, und ihr Sohn Earendil wird einst der berühmteste Seefahrer des Ersten Zeitalters. Doch ein Verräter verrät Morgoth den Standort der Stadt, was zu einem verheerenden Angriff mit Balrogs, Drachen und zahllosen Orks führt. Christopher Tolkien präsentiert in dieser Ausgabe eine ähnliche Entwicklung der Geschichte wie in ›Beren und Lúthien‹. Für J. R. R. Tolkien war ›Der Fall von Gondolin‹ die erste richtige Geschichte aus seiner imaginären Welt und zählt zu den drei ›Großen Geschichten‹ des Ersten Zeitalters. Diese Ausgabe, herausgegeben von Christopher Tolkien, schließt die Trilogie ab, die 2007 mit ›Die Kinder Húrins‹ begann und 2017 mit ›Beren und Lúthien‹ fortgesetzt wurde. Sie enthält zudem zahlreiche Farbtafeln des bekannten Tolkien-Künstlers Alan Lee.

      Der Fall von Gondolin2026
      4,1
    • J.R.R. Tolkien dichtete selbst den ehernen Stoff der Edda und des Wölsungenlieds für unsere Zeit neu. Lesen Sie, wie Sigurd den fürchterlichen Drachen Fáfnir tötet. Wie er die schlafende Brynhild erweckt aus einem Feuerwall. Und wie am Hof der Nibelungen grosse Liebe entbrannte und auch grosser Hass.

      Die Legende von Sigurd und Gudrún2009
      3,8
    • Das Silmarillion erzählt von den Ereignissen des Ersten Zeitalters - jener fernen Epoche von Mittelerde, auf welche die Helden des Herrn der Ringe immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken.

      Das Silmarillion1999
      4,0
    • The Lays of Beleriand

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Tales told through the ages of quests and curses, enduring love and immeasurable tragedy “The power of Tolkien’s central characters—tragic, cursed Túrin; the lovers Beren and Lúthien—shines through.”—Library Journal Gathering together two of the most crucial stories in Tolkien’s world—those of Túrin, a hero living under a ruinous family curse, and Lúthien, an elven princess whose love for a mortal man is mirrored ages later in Arwen and Aragorn—The Lays of Beleriand sheds light on the creation of the mythology of Middle-earth. Journey through darkness with Túrin Turambar as he searches for his long-missing father in The Lay of the Children of Húrin, and join Beren and Lúthien on their quest to cut a Silmaril from Morgoth’s crown in The Lay of Leithian. Both narratives appear here in alliterative verse and are accompanied by Christopher Tolkien’s commentary on the evolution of the history of the Elder Days. Also included is critical analysis by C. S. Lewis of The Lay of Leithian.

      The Lays of Beleriand1985
      4,1
    • The Book of Lost Tales, Part One

      Part I

      • 297 Seiten
      • 11 Lesestunden

      The Book of Lost Tales marks J.R.R. Tolkien's first major imaginative work, initiated in 1916-1917 at the age of twenty-five and left incomplete years later. It represents the foundation of Middle-earth and Valinor, serving as the initial form of the myths that would evolve into The Silmarillion. Set against a backdrop of English legend, the narrative follows a mariner named Eriel (or AElfwine) on a westward voyage to Tol Eressea, the Lonely Isle of the Elves, where he discovers their true history, the Lost Tales of Elfinesse. Within these tales are the earliest accounts of Gods, Elves, Dwarves, Balrogs, and Orcs, alongside the Silmarils and the Two Trees of Valinor, and the geography of this invented world. This work will be published in two volumes; the first includes the Tales of Valinor, while the second will feature stories like Beren and Luthien, Turin and the Dragon, the Necklace of the Dwarves, and the Fall of Gondolin. Each tale is accompanied by commentary and associated poems, with extensive information on names and early Elvish languages. Further volumes are planned to expand the history of Middle-earth, including additional writings, annals, maps, and more.

      The Book of Lost Tales, Part One1983
    • Hobbit Presse: Briefe

      • 601 Seiten
      • 22 Lesestunden

      ”Ich erinnere mich nur daran, dass ich am Anfang des Hobbits saß und Prüfungen korrigierte, in diesem endlosen Zustand der Erschöpfung, in den das mittellose, familiäre Universitätsvolk jedes Jahr gerät. Ich kritzelte auf ein leeres Blatt: 'In einem Loch im Boden lebte ein Hobbit.' Damals wusste ich nicht warum, und ich weiß es immer noch nicht. Es ist überhaupt nicht angenehm, zu Lebzeiten zu einer Kultfigur zu werden. Es steigert nicht das Selbstwertgefühl; in meinem Fall lässt es mich im Gegenteil extrem klein und unzureichend fühlen. Aber selbst die kleinste Nase eines Götzen kann nicht unberührt bleiben, wenn der Weihrauch verführerisch duftet! J. R. R. Tolkien, der Schöpfer von Der Herr der Ringe und dem Hobbit, war ein begnadeter und produktiver Briefeschreiber. Die Briefe sind eine Freude für Tolkien-Fans, aber auch ein Zeugnis eines verschwindenden Literaturgenres. Der Autor führt Gespräche mit seinen Lesern, Verlegern und Kollegen, beleuchtet die Hintergründe seiner Bücher und regt sich über Kritiken auf. Tolkien wehrt sich gegen Vorwürfe der Allegorie und entwickelt für einen bewundernden Viehzüchter echte elfische Namen für Stiere. In intimen Briefen schreibt der Meister der Mythologie an seine zukünftige Frau und seinen im Krieg befindlichen Sohn.

      Hobbit Presse: Briefe1982
      4,2
    • Mit Einleitung, Kommentar, Register und Karten. Herausgegeben von Christopher Tolkien. J.R.R. Tolkien hat diese verstreuten Nachrichten aus Mittelerde und der Insel Númenor gesammelt, und sein Sohn Christopher hat sie chronologisch geordnet, mit Kommentaren versehen, Verweise und eventuelle Widersprüche zum \"Herrn der Ringe\" und dem \"Silmarillion\" notiert und so ein umfangreiches Materialienbuch zusammengestellt, eine Fundgrube für jeden Kenner Mittelerdes.

      Nachrichten aus Mittelerde1980
      4,0