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Raymond Picard

    Phèdre
    Andromaque
    Manon Lescaut
    Von La Fontaine bis Rousseau
    • Die bewegende Geschichte einer bedingungslosen Leidenschaft erzählt von der rätselhaften Manon Lescaut, die als Femme fatale die Fantasie von Männern und Frauen seit Jahrhunderten beschäftigt. Ihre Eltern schicken sie ins Kloster, doch der junge Chevalier des Grieux kreuzt ihren Weg und verfällt ihr sofort. Er gibt seine Pläne auf und stellt sich gegen Kirche und Konventionen, angetrieben von blinder Leidenschaft. Ihre wilde Ehe wird von der Gesellschaft aufmerksam beobachtet, da sie privilegiert, aber geächtet sind und nur zwischen Freund und Feind unterscheiden können. In ihrem dramatischen Finale in der Neuen Welt können weder Gold, Manons Reize noch des Grieux' Herkunft die Heldin retten. Abbé Prévost, der Autor, schuf mit seinem Roman eine der furiosesten Frauengestalten, die zahlreiche Bearbeitungen in Literatur, Musik und Film inspirierte. Kristina Maidt-Zinke hebt in ihrem Nachwort hervor, dass Manons Name zur Chiffre geworden ist und ihre Anziehungskraft ungebrochen bleibt. Die spannendsten Abenteuer erlebt man jedoch immer noch, wenn man ihre Geschichte liest. Die Neuübersetzung verdeutlicht Prévosts Rolle als Wegbereiter der romantischen Empfindsamkeit.

      Manon Lescaut2008
      4,3
    • Akt 1: Hippolyte, der Sohn von Thésée, gesteht seinem Freund Théramène seinen Wunsch, Trézène zu verlassen, um seine Liebe zu Aricie, der Schwester der Pallantiden und Feindin Thésées, zu entfliehen. Phaedra, die Frau von Thésée, gesteht ihrer Amme Oenone ihre Liebe zu Hippolyte. Der Tod von Thésée wird angekündigt. Akt 2: Aricie offenbart ihrer Dienerin Ismène ihre Liebe zu Hippolyte, der seinerseits seine Gefühle äußert. Phaedra trifft Hippolyte, um die Ansprüche ihres Sohnes auf die Nachfolge zu verteidigen, und gesteht ihm ihre Liebe. Akt 3: Thésée, der doch lebt, kommt nach Trézène und ist von der kalten Begrüßung überrascht. Hippolyte möchte seiner Schwiegermutter entfliehen und erwägt, Thésée seine Liebe zu Aricie anzuvertrauen, während Phaedra von Schuldgefühlen geplagt wird. Akt 4: Oenone, besorgt um Phaedras Leben, informiert Thésée, dass Hippolyte versucht hat, Phaedra zu verführen. Thésée verbannt Hippolyte und bittet Neptun um Bestrafung. Phaedra, die entdeckt, dass Hippolyte Aricie liebt, gibt ihre Verteidigung auf. Akt 5: Hippolyte verlässt, verspricht Aricie, sie zu heiraten. Thésée beginnt, an der Schuld seines Sohnes zu zweifeln, doch die Nachricht von dessen Tod erreicht ihn. Phaedra gesteht Thésée alles, bevor sie zusammenbricht und Gift nimmt. Thésée, der Rache für seinen Sohn sucht, beschließt, Aricie zu adoptieren.

      Phèdre2000
      3,7
    • Andromaque

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Oreste aime Hermione, qui aime Pyrrhus, qui aime Andromaque, qui aime Hector, qui est mort... Pris dans une chaîne amoureuse sans issue, comment pourraient-ils s'en sortir ? De fait, quand le rideau s'ouvre, tous les éléments de l'étau tragique sont déjà prêts à se refermer sur les personnages : prisonniers de leurs passions, leur perte est inéluctable. Racine orchestre avec délectation leurs débats impuissants, leurs actions désespérées, et leur terrible fin, pour le plus grand plaisir du spectateur et du lecteur. Modèle par excellence de l'écriture classique, Racine n'en reste pas moins d'une modernité étonnante : sa peinture des rapports humains et sa connaissance du coeur amoureux touchent peut-être plus que jamais. En particulier dans Andromaque qui est sans doute, avec Phèdre, la tragédie où la passion amoureuse est la plus dévastatrice. Et sur scène, depuis sa création en 1667, le succès ininterrompu d'Andromaque est la preuve vivante de cette modernité.

      Andromaque1994
      3,8