Emile Souvestre Bücher
Émile Souvestre war ein französischer Romanautor, der meisterhaft die Folklore und natürliche Schönheit seiner Heimat Bretagne einfing. Seine Werke, wie "Les Derniers Bretons" und "Le Foyer breton", verwandeln volkstümliche Traditionen und landschaftliche Merkmale in fesselnde Erzählungen. Er erforschte oft philosophische Fragen in seinen Schriften, wie ein Werk beweist, das einen wohlverdienten akademischen Preis erhielt. Souvestres unverwechselbarer Stil zeichnet sich durch ein tiefes Verständnis der Volkskultur aus, und sein Schreiben spricht die Leser bis heute mit seiner poetischen und suggestiven Sprache an.






Peronnik
- 24 Seiten
- 1 Lesestunde
Peronnik ist die Geschichte von dem Einfältigen, dem Taugenichts, der heimatlos von Dorf zu Dorf zieht und auf den Bauernhöfen um Brot und Brosamen bettelt, der nichts besitzt und dennoch von morgens bis abends singt und Gott für diese schöne Welt dankbar ist. Ihm begegnet eines Tages ein Fremder, der von einer goldenen Schale und einer diamantenen Lanze spricht, die Leben und Tod verleihen können. Peronniks Sehnsucht ist geweckt. So durchschreitet er den Wald der Gefahren, durchschwimmt den Drachensee, pflückt den Apfel vom Baum des Lebens und die Blume, die lacht, kämpft mit dem schwarzen Riesen, überwindet den listigen Zwerg und entkommt schließlich unversehrt dem Tal der Verführung. Doch bevor er in den Besitz von Lanze und Schale gelangt, muss er dem mächtigen Zauberer Rogéar begegnen.
Contes de Bretagne
- 202 Seiten
- 8 Lesestunden





