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Susanna Rademacher

    Tage in Burma
    Im Dutzend billiger
    • Erinnerungen an die Familie Gilbreth. Ein Zeit- und Bewegungswissenschaftler und seine Ingenieurfrau nutzen wissenschaftliche Prinzipien, um ihre zwölf Kinder zu erziehen. Keine Wachstumsprobleme waren je so amüsant wie die, die die turbulente Familie Gilbreth lautstark durchlebt. Zuerst gibt es ein Dutzend rothaarige, sommersprossige Kinder, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Dann ist da der Vater, ein berühmter Effizienzexperte, der glaubt, dass eine Familie wie eine Fabrik geführt werden kann. Schließlich ist da die Mutter, seine Partnerin in allem außer in der Disziplin. "Unbeschwert. . . . Eines der amüsantesten Bücher." – The Chicago Sun "Immer unterhaltsam, gelegentlich urkomisch, gelegentlich berührend. . . . Solide amerikanische Literatur." – The Saturday Review of Literature "Lehrreich, lustig und sehr lesbar." – School Library Journal

      Im Dutzend billiger
      4,0
    • »Orwell kennen die meisten Leser nur als düsteren Big Brother-Visionär - die wenigsten wissen, daß der Autor einige Jahre als Kolonialbeamter in Burma tätig war. Vor diesem Erfahrungshintergrund entfaltet er die Geschichte eines britischen Diplomaten in einem burmesischen Außenposten. Lesenswert vor allem wegen der Schilderungen der Landeskultur - und George Orwells bitterböser Abrechnung mit der britischen Kolonial-Mentalität.«

      Tage in Burma
      3,9