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Alexis Champon

    L'enfer blanc
    Der falsche Freund
    Ayla und das Tal der Großen Mutter
    Das Hotel am See
    • Das Hotel am See

      • 462 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Das Hotel Paradise hat schon bessere Tage gesehen. Damals, als die Leute noch in die Sommerfrische fuhren und einen Hauch von städtischer Eleganz in den kleinen Ort am Spirit Lake brachten. Jetzt verirrt sich nur noch selten ein Gast hierher und geht den verwilderten Pfad zum See hinab. Außer der zwölfjährigen Emma. Sie will die Wahrheit über einen mysteriösen Todesfall herausfinden, der schon über vierzig Jahre zurückliegt. Inmitten der Wasserlilien des Sees hatte man damals die Leiche eines jungen Mädchens entdeckt. Ein Bootsunfall hieß es, Emma will das nicht recht glauben. Und ihre Zweifel wachsen, als in der Nähe des Sees eine weitere Tote gefunden wird. Niemand weiß, wer die Frau ist, nur Emma hat einen Verdacht. Sie ahnt, daß es eine tragische Verbindung zwischen den beiden Toten geben muß.

      Das Hotel am See
      3,8
    • Ayla und das Tal der Großen Mutter

      • 703 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Diese abenteuerliche Geschichte spielt vor dreißigtausend Jahren in der letzten Eiszeit. Ayla und ihr Gefährte Jondalar brechen von der Küste des Schwarzen Meeres auf, um das Land der Zelandonii in der Dordogne zu erreichen, Jondalars Heimat. Europa ist noch nicht übervölkert, und im Tal der Donau begegnen sie seltenen Lagerstätten, bewohnt von Neandertalern und Cro-Magnon-Menschen. Beide Völker sind Jäger und Sammler, und viele ihrer Praktiken, die für Ayla und Jondalar alltäglich sind, wie das Reiten und der Umgang mit Tieren, wecken sowohl Angst als auch Respekt. Ayla, als Waise unter den Clanbewohnern aufgewachsen, gehört beiden Gruppen an und beherrscht ihre Sprachen sowie die Heilkunst. Ihre Fähigkeiten als Jägerin führten zu ihrer Ausstoßung aus dem Clan, wo Frauen die Jagd verboten ist. Sie kennt sich mit Kräutern aus, zähmt Tiere und hat eine besondere Verbindung zu den Naturgeistern. Gemeinsam mit Jondalar, mit dem sie die Liebe teilt, begegnet sie auf ihrer Reise treuen Freunden und erbitterten Gegnern. Doch in Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfindungsreichtum übertrifft sie alle.

      Ayla und das Tal der Großen Mutter
      3,7
    • Eine kurze Liebesaffäre entwickelt sich zu einem mörderischen Alptraum: Mirandas neuer Freund schleicht sich in ihr Leben, verfolgt sie, bedrängt sie und verbündet sich mit ihrer Familie. Ihre Warnungen vor dem Psychopathen bleiben wirkungslos, denn alle halten Miranda für krankhaft eifersüchtig und hysterisch. Erst als ihr kaum noch Luft zum Atmen bleibt, schlägt sie mit dem Mut der Verzweiflung zurück.

      Der falsche Freund
      3,7