Gemäldegalerie Dresden : Alte Meister : Führer
- 256 Seiten
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Blick ins Buch > http: // verlag.sandstein.de/reader/422-00_Inv... Die anlasslich des 250-jahrigen Grundungsjubilaums der kurfurstlich-sachsischen Kunstkammer in Dresden 2010 erschienene vierbandige Edition ausgewahlter Kunstkammerinventare wird durch diesen Aufsatzband vervollstandigt, der die Fulle des Quellenmaterials unter sammlungsgeschichtlichen und thematischen Aspekten untersucht. Der erste Teil zeichnet die Geschichte der Dresdner Kunstkammer von ihrer Grundung bis zur Auflosung im Jahr 1832 nach und stellt sie zugleich in den europaischen Kontext des Sammelns. Der zweite Teil ist bedeutenden Bestandsgruppen gewidmet. So werden beispielsweise die innovativen Werkzeuge und Instrumente, die virtuos gearbeiteten Elfenbeine und die Gemalde der Kunstkammer behandelt. Die sammlungsgeschichtlichen und objektbezogenen Forschungen erganzend, werden zudem rezeptionsasthetische Fragen angeschnitten. Das Standardwerk entstand in Zusammenarbeit einzelner Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, dem Hauptstaatsarchiv Dresden, der Sachsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitatsbibliothek, den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden sowie den Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen.
Graham, Klein, Koethe, Schuler
German
Das Buch widmet sich der Sammlungsgeschichte der Galerie Neue Meister zur Zeit der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Der Bestand des Museums umfasst Gemälde von der Romantik bis zur Gegenwart, darunter allein über 600 Werke, die zwischen 1945 bis 1990 entstanden sind. Erstmals wird exemplarisch für ein ostdeutsches Museum rekonstruiert, auf welchen Wegen damals Gemälde in eine öffentliche Sammlung gelangten. Die Autoren legen dar, nach welchen Gesichtspunkten die Galeriedirektoren den Bestand erweiterten, welchen Handlungsspielraum sie dabei hatten und wie die Einflussnahme durch kulturpolitische Institutionen wie zum Beispiel dem Kulturfonds der DDR zu bewerten ist. Eine ausführliche, reich bebilderte Chronologie dokumentiert die Erwerbungen zwischen 1948 bis zum Ende der DDR.
The Grünes Gewölbe was built around 1550 by Prince Elector Augustus of Saxony as a treasury and turned into a museum in 1723 by Augustus the Strong. This volume presents 80 masterpieces and a brief guide through the two collections of the „Grünes Gewölbe“ and the „Neues Grüne Gewölbe“.