Susanne Riha stellt zwölf wichtige heimische Tiere vor. Bei jedem Tier gibt es im Buch eine halbierte Seite, die das »Außen« des Tierbaus zeigt, wenn man sie zurückschlägt, sieht man dieselbe Landschaft mit dem »Innenleben« der Tierbehausung.
Robert, der pfiffige Hund, hat seine Späheraugen überall: Er weiß zum Beispiel, dass man mit einer „Blechhöhle“ schnell fahren kann oder dass die Zweibeiner auf ihren „kleinen Eisenknochen“ nicht herumkauen, sondern damit ihre „gemauerte Höhle“ aufsperren. Er weiß auch, was er mag: vor allem seinen Herrn, den „Oberhund“ – und den hält Robert auch ganz schön auf Trab: Etwa wenn er im „Wasserraum“ mit dem „Schlauch mit dem Löcherkopf“ spielt oder wenn er sich am Teich aus dem „Napf“ der Fischer ein „Beutetier“ holt. In diesen sprachlich und inhaltlich vergnüglichen Geschichten kann man sich in ein Hundeleben so richtig hineinversetzen!
Susanne Riha stellt zwölf einheimische Tiere vor und zeigt, wie sie den Winter und das Jahr verbringen. Eine kleine Geschichte und ein größeres Bild des jeweiligen Tieres machen neugierig auf alle Informationen, die ansonsten auf den Doppelseiten zu finden sind: Vignetten, Steckbriefe sowie 'besondere' Details wie Kinder sie lieben, z. B. 'Rekorde' oder anderes Erstaunliches.
Ein Ausflug in den Wald ist ein aufregendes Abenteuer – und gemeinsam mit der Maus gibt es jede Menge zu entdecken. Da wachsen große Bäume, Pilze und leckere Waldfrüchte. Ein Eichhörnchen versteckt sich hinter einem Baumstamm. Das Wildschwein wühlt in der Walderde und Ameisen tragen Blätter in ihren Bau. Aber welche Aufgaben hat ein Förster? Und was machen die Waldbewohner im Winter, wenn es kalt ist? Auch darauf hat die Maus eine Antwort. Und mit den bunten Stickern lassen sich eigene Waldbilder zaubern.