Schillernd, machtbesessen, klug, grausam, irre … Sie bestimmten die Geschicke des Reiches: Anhand der Biografien von 25 herausragenden und historisch wichtigen Kaisern erzählt dieser reich bebilderte Band eine eigene Geschichte des Römischen Reiches. Angefangen mit Roms erstem Kaiser Augustus (Princeps ab 27 v. Chr.) bis zur letzten Blüte Roms unter Justinian I. (römischer Kaiser ab 527) und dem Übergang vom antiken Imperium Romanum zum Byzantinischen Reich des Mittelalters mit Heraclius (oström. Kaiser ab 610) spannt sich dabei der zeitliche Bogen. Alle Porträts sind reich bebildert.
Saskia Kerschbaum Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)


Göttliche Größe und gezähmte Gewalt. Vom babylonischen Euphrat bis zum römischen Rhein
- 176 Seiten
- 7 Lesestunden
Der Sammelband „Lebensadern der antiken Welt“ beleuchtet die zentrale Rolle von Flüssen in der Antike für Gesellschaft, Politik und Kultur. Wissenschaftler untersuchen deren Einfluss auf Kunst, Religion und Geopolitik, von den Hochkulturen bis zur römischen Kaiserzeit. Mit rund 120 Illustrationen wird die Bedeutung der Flüsse als Lebensquellen und mythologische Figuren erforscht.