Der Text beschreibt den Wunsch, im Alter wie ein alter Baum zu sein, der viele Jahre erlebt hat, mit sich schälender Rinde und tiefen Wurzeln, die stark und unverwüstlich sind.
Christina Orphal Bücher




Baudenkmale - In und um Lübben. Ein immerwährender Geburtstagskalender
- 54 Seiten
- 2 Lesestunden
Wildpflanzen - In und um Lübben. Ein immerwährender Geburtstagskalender
- 25 Seiten
- 1 Lesestunde
Im Grenzland zwischen Preußen und Sachsen
Lübben im Würgegriff Friedrichs des Großen
- 67 Seiten
- 3 Lesestunden
Zu Zeiten Friedrichs des Großen gehört die Niederlausitz, mit Lübben als Hauptstadt, zu Sachsen. Von Spreewald und Heidelandschaft umgeben, hätte es eine friedliche Zeit für die Stadt sein können, wäre da nicht die Nähe zur Grenze nach Brandenburg. 1756 marschiert Friedrich mit seinen Truppen in Lübben ein. Für die Lübbener beginnt eine Zeit der Entbehrungen: Während des Siebenjährigen Krieges hält der preußische König die Niederlausitz im Würgegriff und benutzt sie als Rückzugsgebiet und Winterquartier sowie zur Lebensmittelversorgung für seine Kriegszüge in Schlesien und Böhmen. Erst 1815, lange nach seinen Tod, soll sich Friedrichs Wunsch, die Niederlausitz Preußen einzuverleiben, erfüllen. Auf dem Wiener Kongreß muß Sachsen die Niederlausitz an Preußen abtreten.