Das Buch untersucht Gershom Scholems frühe Schriften zur Sprache und entwickelt eine Methodologie, um moderne jüdische Texte im Kontext von Gender-Fragen zu lesen. Es analysiert Scholems Arbeiten zu hebräischen Schriften und zeigt, wie seine Texte eine "Ökonomie des Lesens" darstellen, die bestimmte Stimmen, insbesondere weibliche, vernachlässigt.
Ghilad H. Shenhav Bücher
