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Sława Lisiecka

    Die Handschrift meines Vaters
    Morbus Kitahara
    • Morbus Kitahara

      Roman

      • 439 Seiten
      • 16 Lesestunden

      In einem verwüsteten Kaff im Schatten des Hochgebirges begegnen sich drei Menschen: Bering, der »Schreier von Moor«, Ambras, der »Hundekönig«, und Lily, die »Brasilianerin«. Sie sind Gefangene ihrer Zeit und versuchen, aus dem Labyrinth einer mörderischen Nachkriegswelt zu entkommen. Der »Friede von Oranienburg« bezeichnet nicht den Wiederaufbau, sondern eine Ära der Sühne und Rache, in der die Besiegten aus den Ruinen ihrer Städte zurückkehren sollen. Ambras, ein ehemaliger Lagerhäftling, wird Verwalter des Steinbruchs, in dem er einst litt, und lebt mit einem Rudel verwilderter Hunde in der Villa Flora. Lily, die Grenzgängerin zwischen den Besatzungszonen, träumt von Frieden und lebt in den Ruinen eines Strandbades, wo sie an manchen Tagen als Scharfschützin Jagd auf ihre Feinde macht. Bering, der Schmied von Moor, verlässt sein Haus und wird zunächst Fahrer des Hundekönigs, dann dessen bewaffneter Leibwächter. Doch ein rätselhaftes Leiden am Auge, »Morbus Kitahara«, bringt ihn dazu, die allmähliche Verfinsterung seines Blicks zu erkennen. In dieser düsteren Welt kämpfen die drei um ihre Identität und ihr Überleben.

      Morbus Kitahara
      4,0
    • Die Handschrift meines Vaters

      Verräter oder Held? - Ein Jahr der Suche

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In ihrem berühmten Buch "Das Mädchen im roten Mantel" erzählte die in Deutschland lebende polnische Jüdin die Geschichte ihrer Familie. Fünfzig Jahre nach Kriegsende wird behauptet, Roma Ligockas Vater sei in Auschwitz ein Verräter gewesen. Ein ungeheuerlicher Vorwurf, den nur die Tochter als einzige Überlebende widerlegen kann . "Ein außergewöhnliches Buch über die Liebe im Alter und die Aufdeckung eines überraschenden Familiengeheimnisses." Bunte "Spannend und berührend!" Brigitte "Ein überaus eindrucksvoller Bericht über die Empfindungen einer Schriftstellerin, die den Holocaust überlebt und ihr Überleben in Literatur verwandelt hat."

      Die Handschrift meines Vaters
      3,3