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Stephen J. Dubner

    Stephen J. Dubner ist ein Autor, dessen Werk sich durch die tiefe Erforschung scheinbar unzusammenhängender Themen und die Aufdeckung verborgener Verbindungen auszeichnet. Durch fesselndes Storytelling und eine unkonventionelle Betrachtung alltäglicher Phänomene stellt er die allgemeine Meinung in Frage und ermutigt die Leser, ihre Wahrnehmung der Welt zu überdenken. Sein Stil ist zugänglich und doch scharfsinnig, was es den Lesern ermöglicht, hinter die Fassade zu blicken und die faszinierende Dynamik zu entdecken, die unsere Gesellschaft prägt.

    Superfreakonomics
    Der schwarze Schwan
    Freakonomics : überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen
    • Sammelsurium witziger und Augen öffnender ökonomischer Untersuchungen. Querdenkerkultbuchstatus! „Freakonomics“, der Erstling des Autorenduos Levitt und Dubner, war mit über vier Millionen verkaufter Exemplare ein weltweiter Sensationserfolg. Jetzt tauchen die beiden mit Wortwitz, Selbstironie und brillanter Beobachtungsgabe erneut in das bodenlose Fass menschlicher Irrtümer und Fehlleistungen. Sie stellen skurrile Fragen: Brauchen Selbstmordattentäter eine Lebensversicherung? Ist es gefährlicher, betrunken Auto zu fahren oder betrunken zu Fuß zu gehen? Warum ist der Preis für oralen Sex in den letzten Jahren so drastisch gesunken? Kann es zur Rettung unseres Planeten beitragen, Kängurus zu essen? Was haben Wirbelstürme, Herzattacken und Autobahnunfälle gemeinsam? Die Antworten von Levitt/Dubner sind so verblüffend wie einleuchtend. Menschen, so ihre Hauptthese, werden nicht ausschließlich von Gewinnstreben und Selbstsucht motiviert. Es existiert ein weit komplexeres Geflecht von Motiven. Doch im erweiterten Sinn dreht sich alles um wirtschaftliches Denken und Handeln. Die genussreiche Pointe der jeweiligen Untersuchungen ist immer gleich: Ihre Ergebnisse sind logisch und gleichzeitig völlig überraschend.

      Superfreakonomics2010
      4,0
    • Der schwarze Schwan

      • 442 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Alle Schwäne sind weiß - davon waren die Europäer bis ins 17. Jahrhundert überzeugt. Dann wurde Australien entdeckt. Dort gibt es schwarze Schwäne - was keiner für möglich gehalten hatte, war auf einmal Realität. In seinem Bestseller zeigt Nassim Taleb: Extrem unwahrscheinliche Ereignisse - „Schwarze Schwäne“ - gibt es viel häufiger, als wir denken. Und wir unterschätzen systematisch ihre gewaltigen Folgen. Der erstaunliche Erfolg von Google ist ein Schwarzer Schwan, die Terrorattacken vom 11. September 2001 und globale Finanzkrisen ebenso, aber auch der Siegeszug des Internets: Wer hätte damit allen Ernstes vorher gerechnet? Das Problem ist: Wir denken in schlüssigen Geschichten, verknüpfen Fakten zu einem stimmigen Bild, nehmen die Vergangenheit als Modell für die Zukunft. So schaffen wir uns eine Welt, in der wir uns zurechtfinden. Aber die Wirklichkeit ist anders: chaotisch, überraschend, unberechenbar. Die Folge: Börsengurus, die mit ihren Prognosen krass danebenliegen, und Risikomanager von Banken und Versicherungen, die hilflos mit den Achseln zucken, wenn wirklich etwas Unvorhergesehenes passiert. Wer weiß, dass es Schwarze Schwäne gibt, vertraut keinem Experten mehr. Nassim Taleb gilt als „Hauptdissident der Wall Street“. Seine brillante Analyse öffnet die Augen für das, was eigentlich nie passieren dürfte - und was doch ständig geschieht.

      Der schwarze Schwan2007
      4,0
    • Die moderne Welt wird zunehmend kompliziert, und konventionelle wissenschaftliche Methoden liefern oft keine praktischen Antworten auf vernünftige Fragen. Steven Levitt, ein talentierter Wirtschaftswissenschaftler, nutzt ökonomische „Werkzeuge“, um eine Vielzahl gesellschaftlicher Themen zu untersuchen. In Zusammenarbeit mit Journalist Stephen Dubner entsteht ein Werk, das zahlreiche Aha-Effekte garantiert, zum Schmunzeln anregt und über eindimensionales Denken hinausführt. Viele komplexe Probleme lassen sich mit dem richtigen Ansatz relativ einfach lösen. Es werden Fragen aus verschiedenen Bereichen beantwortet, Fehleinschätzungen korrigiert und unerwartete Verbindungen hergestellt. Beispielsweise wird untersucht, ob Swimmingpools gefährlicher sind als Revolver oder ob ein Zusammenhang zwischen Abtreibung und Schwerverbrechen besteht – eine politisch „unkorrekte“ Frage, die den Autoren Drohbriefe einbrachte. Zudem wird erörtert, welche Qualitäten gute Eltern besitzen und ob Erziehungsratgeber vertrauenswürdig sind. Skurril, aber aufschlussreich ist die Erklärung, warum Drogenhändler häufig lange bei ihren Müttern wohnen und dass der Aufbau von Drogenringen der Struktur von McDonald's-Franchises ähnelt. Dieses Buch bietet spannende, unterhaltsame und unerwartete Geschichten, die unsere Vorurteile hinterfragen und kreative Lösungen fördern. Um neue Ideen zu entwickeln, ist es entscheidend, Probleme aus einer anderen Perspekti

      Freakonomics : überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen2005
      4,0