Barbara W. TuchmanReihenfolge der Bücher (Chronologisch)
30. Januar 1912 – 6. Februar 1989
Barbara Wertheim Tuchman war eine amerikanische Autodidaktin und Historikerin, die zweimal den Pulitzer-Preis gewann. Sie wurde vor allem durch 'The Guns of August' (1962) bekannt, eine Geschichte der Vorgeschichte und des ersten Monats des Ersten Weltkriegs. Tuchman konzentrierte sich auf die Produktion populärer Geschichte. Ihre klare, dramatische Erzählweise deckte vielfältige Themen vom 14. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg ab und verkaufte sich millionenfach. Ihr Stil ist bekannt für seine Lesbarkeit und fesselnde Darstellung.
Geschiedenis van de Amerikaanse Vrijheidsoorlog, met als uitgangspunt het saluutschot dat de gouverneur van het Nederlandse eiland St. Eustatius op 16 nov. 1776 aan de Amerikaanse vlag liet brengen en daarmee de Amerikaanse rebellen als eerste erkende.
Verslag van de gebeurtenissen in de eerste maand van de Eerste Wereldoorlog, waarin de enorme Duitse aanval door België op Parijs tot staan gebracht werd aan de Marne, welke periode beslissend was voor het verloop van de oorlog.
Approaching a liberal arts tradition in the classroom, across the curriculum, and beyond, The McGraw-Hill Reader offers rich and diverse readings in education, the social sciences, business and economics, the humanities, and the sciences. This new eleventh edition offers a new focus on reading and composing across various media; it includes over 100 selections from prominent thinkers and writers; each essay was chosen to provoke critical thought and encourage effective writing.
Die Seeschlachten des 18. Jahrhunderts, der »Krieg unter Segeln« zwischen Großbritannien und Frankreich, die Unabhängigkeit Amerikas, der Schock der »Alten Welt« über ihre Niederlage - die Morgenstunde des demokratischen Zeitalters. Barbara Tuchman, eine der bedeutendsten Autorinnen auf dem Gebiet der erzählenden Geschichtsschreibung schildert in diesem Buch den packenden Kampf um die Vorherrschaft auf den Meeren.
Barbara Tuchman untersucht die vielleicht faszinierendste Paradoxie der Geschichte: die Verwirklichung einer Politik, die dem Eigeninteresse der Regierenden entgegensteht. Sie führt den Leser an vier entscheidende Schauplätze. Der erste ist der Trojanische Krieg. Gegen göttliche Omen und Beschwörungen aus den eigenen Reihen handelnd, ziehen die Trojaner das Pferd in ihre Mauern und verurteilen sich selbst zum Untergang. Das hölzerne Pferd ist das Symbol eines Wahns, der heute existenzgefährdend geworden ist. Die sechs Jahrzehnte päpstlicher Torheiten stellt sie im zweiten Abschnitt vor: Korruption, Amoral und Machthunger, die hochmütige Nichtachtung aller Proteste und Klagen, die zum Protestantismus und zu den Religionskriegen führten. Im dritten Kapitel erzählt sie, wie Georg III. und seine Regierung die Beziehungen zu den Siedlern in den amerikanischen Kolonien zerstörten. Die Verblendung der britischen Krone und ihrer Berater machte aus Untertanen Rebellen und besiegelte den Verlust eines Kontinents. Und schließlich analysiert sie Amerikas Verwicklung in Vietnam - von Franklin D. Roosevelts zögernder Unterstützung des französischen Kolonialismus in Indochina über die unsinnige Domino-Theorie bis zu Lyndon B. Johnsons törichtem Bestehen auf einem militärischen Sieg und der kaum verhüllten Niederlage der USA.
Physical description; 382 S. ; 21 cm. Notes; Aus d. Amerikan. übers. Subjects; Palästina. Grossbritannien. Nahostpolitik. Grossbritannien -- Geschichte. Palästina -- Geschichte. Juden -- Geschichte. Zionismus. Balfour-Deklaration. Balfour, Arthur James. Großbritannien. Palästina & Westen. Geschichte. M.A./N.Z. Palästina & England. Geschichte. M.A./N.Z. England & Palästina. Geschichte. M.A./N.Z. Westen & Palästina. Geschichte. M.A./N.Z. Westeuropa.
Barbara W. Tuchman reflektiert in diesen aufschlussreichen, wesentlichen Essays über weltgeschichtliche Ereignisse und das Handwerk des Historikers. Sie behandelt die Rolle des Historikers, bietet eindrucksvolle Einblicke in die Vergangenheit und Gegenwart Amerikas und macht scharfsinnige Beobachtungen zur internationalen Szene. Tuchman betrachtet die Geschichte auf einzigartige Weise und zieht Lehren aus ihren Beobachtungen. Ihre Essays, die über vier Jahrzehnte in verschiedenen renommierten Publikationen erschienen sind, decken ein breites Spektrum an Themen ab, von Israel und Mao Tse-tung bis hin zu einer freudianischen Analyse von Woodrow Wilson. Dieses Werk ist das Ergebnis eines Lebens, das dem „Praktizieren der Geschichte“ gewidmet ist. Tuchmans Schreibstil ist provokant, konsistent und schön lesbar, und bietet sowohl für Geschichtsinteressierte als auch für Laien wertvolle Einsichten.
Die durchschnittliche Person denkt, dass das Sinken der Lusitania die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg gebracht hat. Das ist nicht so! In diesem schmalen Band, der wie ein Kriminalroman gelesen wird, enthüllt Barbara Tuchman das wenig bekannte Geheimnis des Zimmermann-Telegramms. Grundsätzlich wollte Deutschland die USA und ihre industrielle Macht aus dem europäischen Konflikt heraushalten, indem es Mexiko und Japan überzeugte, die USA anzugreifen. Deutschland versprach sogar Mexiko, Texas, New Mexico und Arizona zurückzubekommen! Was die Deutschen nicht wussten, war, dass die Briten, sobald der Krieg erklärt wurde, als erstes Deutschlands transatlantisches Kabel durchtrennten. Alle Telegramme oder Telefonate nach Nordamerika mussten über das britische Kabel geleitet werden. Und die Briten fingen jedes Telegramm aus Deutschland ab. Obwohl das Zimmermann-Telegramm in Code gesendet wurde, wurde es entschlüsselt. Aber die cleveren Briten behielten es für sich und gaben seinen Inhalt erst preis, als es unbedingt notwendig war, und zwar so, dass sie nicht offenbaren mussten, dass sie deutsche Nachrichten abfingen! Brilliant! Als die New York Times das Telegramm 1917 veröffentlichte, dauerte es nicht lange, bis der pazifistische Woodrow Wilson eine Kriegserklärung vom Kongress erhielt und die USA begannen, Truppen "dort drüben" zu entsenden. Eine großartige Lektüre!
Ein moderner Klassiker der Geschichtsschreibung
Bestsellerautorin Barbara Tuchman schuf mit »Der ferne Spiegel« einen modernen Klassiker der Geschichtsschreibung. Mit sicherem und kundigem Blick für die »große« politische Geschichte und feinem Gespür für die Alltags- und Mentalitätsgeschichte gelingt es ihr, das pralle Leben im dramatischen 14. Jahrhundert und damit im Herbst des Mittelalters einzufangen.Im Mittelpunkt von Barbara Tuchmans faszinierender Schilderung des 14. Jahrhunderts steht die Lebensgeschichte des französischen Adeligen Enguerrand de Coucy VII. Im zarten Alter von 15 Jahren zieht Coucy das erste Mal als Ritter in die Schlacht, erlebt den Hundertjährigen Krieg hautnah mit und wird schließlich vom englischen König als Geisel genommen. Coucy wird im Laufe seines Lebens Zeuge dramatischer, ja scheinbar apokalyptischer Ereignisse: Die Pest sucht Europa heim, religiöse Fanatiker hetzen die Menschen auf, Papst und Gegenpapst bekriegen sich, auf Frankreichs Thron sitzt ein Wahnsinniger, und im Osten rücken die Osmanen vor. Gleichzeitig kannten die Kreativität und das Kunstschaffen der Menschen nun, gleichsam auf der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit, keine Grenzen. Boccaccio schuf sein epochemachendes Werk Decamerone, Giotto bereitete in Italien den Weg für die Renaissance und in ganz Europa entstanden Kathedralen von ungekannter Größe und Pracht.
Ausstattung: mit Abbildungen
Eine beeindruckende Erzählung über die leisen und lauten Aufstände in den verknüpften Bereichen von Krieg und Diplomatie. Im Januar 1917 war der Krieg in Europa bestenfalls ein tragisches Patt. Großbritannien wusste, dass alles verloren war, es sei denn, die Vereinigten Staaten traten in den Krieg ein, doch Präsident Wilson war unerschütterlich in seiner Neutralität. In diesem Moment interceptierte ein spezialisiertes Team britischer Entschlüsseler in einem ruhigen Büro, bekannt als Raum 40, ein Dokument, das die Geschichte verändern sollte. Der Zimmermann-Telegraf war eine streng geheime Nachricht an den Präsidenten von Mexiko, die ihn einlud, sich Deutschland und Japan bei einer Invasion der Vereinigten Staaten anzuschließen. Wie Großbritannien die amerikanische Regierung informierte, ohne zu offenbaren, dass die deutschen Codes geknackt worden waren, ist eine unglaubliche Geschichte von Spionage und Intrigen, wie sie nur Barbara W. Tuchman erzählen konnte.
Die Erzählung untersucht das Aufkommen des modernen China und bietet eine einzigartige Perspektive durch die Erfahrungen eines außergewöhnlichen Amerikaners. Tuchmans sorgfältige Recherche und fesselnde Erzählweise beleuchten die Komplexität dieser transformierenden Periode in der chinesischen Geschichte und vermitteln den Lesern ein aufschlussreiches Verständnis der kulturellen und politischen Veränderungen, die die Nation prägten. Dieses mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Werk zeichnet sich durch seine Tiefe und Klarheit aus und stellt einen bedeutenden Beitrag zur historischen Literatur dar.
During the fateful quarter century leading up to World War I, the climax of a century of rapid, unprecedented change, a privileged few enjoyed luxury as the underclass was “heaving in its pain, its power, and its hate.” In "The Proud Tower", Barbara W. Tuchman brings the era to vivid life: the decline of the Edwardian aristocracy; the Anarchists of Europe and America; Germany and its self-depicted hero, Richard Strauss; Diaghilev’s Russian ballet and Stravinsky’s music; the Dreyfus Affair; the Peace Conferences in The Hague; and the enthusiasm and tragedy of Socialism, epitomized by the assassination of Jean Jaurès on the night the Great War began and an epoch came to a close.
August 1914 - mit diesen ersten vier Wochen des damals noch "groß" genannten Krieges begann unser Jahrhundert wirklich. Wie es zu diesem Wahnsinn kam, was in den Hirnen der Mächtigen und hinter den Kulissen vorging - all das entwirrt Barbara Tuchman minutiös in einer ebenso brillanten wie kritischen Gesamtdarstellung dessen, was wirklich geschah.