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Cedar Paul

    Cedar Paul war eine vielseitige Persönlichkeit, bekannt für ihre Arbeit als Sängerin, Autorin, Übersetzerin und Journalistin. Ihre literarischen Beiträge umfassten hauptsächlich Übersetzungen und journalistische Arbeiten, beeinflusst durch einen reichen familiären musikalischen Hintergrund. Nach dem Tod ihres Mannes Eden Paul veröffentlichte sie weiterhin Übersetzungen unter ihrem eigenen Namen. Obwohl ihre Arbeit anerkannt wurde, ist sie inzwischen aus dem breiteren öffentlichen Gedächtnis verschwunden.

    Maria Stuart : Ein Trauerspiel
    The Invisible Collection/Buchmendel
    Magellan
    • Magellan

      Der Mann und seine Tat

      »Es ist ein Buch für Männer, es ist ein Werk für junge Menschen... Es gibt Mut«, urteilte Ernst Weiß 1938. Die Begeisterung, die Stefan Zweig für den größten Entdecker an der Schwelle der Neuzeit empfand, den Portugiesen Fernao de Magelhaes, »Magellan, wie die Geschichte ihn nennt«, wirkt unverändert fort. Magellans Mut, gegen die scheinbar unverrückbare Grundüberzeugung seiner Zeit, gegen das Dogma des ptolemäischen Weltbildes aufzustehen und es durch die wagemutige Tat, die erste Weltumsegelung der Geschichte, zu widerlegen, forderte Stefan Zweig wiederum zu einer biographie romancée heraus: es ging ihm auch hier darum, die Tat dieses außerordentlich kühnen Menschen aus seiner Persönlichkeit und seinem Charakter heraus zu verstehen und verständlich zu machen. Er selbst war überrascht, wie sehr in diesem Leben Traum und Wirklichkeit verschwistert waren, »denn ich hatte ununterbrochen das merkwürdige Gefühl, etwas Erfundenes zu erzählen, einen der großen Wunschträume, eines der heiligen Märchen der Menschheit«.

      Magellan
      4,4
    • Zweig explores the nature of desire in showing us two lives led in the single-minded pursuit of art and literature, of existential truth against the background of a disintegrating and corrupt Europe. The tragic irony of these two contrasted destinies forces us to confront our own understanding of the purpose of life and art.

      The Invisible Collection/Buchmendel
      4,4
    • Maria Stuart : Ein Trauerspiel

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Zwei Königinnen stehen sich in diesem Drama gegenüber, die eine, Elisabeth, als Richterin, die andere, Maria Stuart, als Verurteilte. Die katholisch erzogene Maria Stuart und die im strengen puritanischen Geist aufgewachsene Elisabeth sind im Charakter grundverschieden. Für Schiller ist Maria Stuart die wahre Königin, die ihren Urteilsspruch, obwohl an der Verschwörung unschuldig, dennoch innerlich als Sühne für den (geschichtlich nicht erwiesenen) Mord an ihrem zweiten Mann akzeptiert. Das Nachwort enthält die genauen historischen Daten. Anmerkungen erleichtern das Verständnis der Dichtung.

      Maria Stuart : Ein Trauerspiel
      3,5