C. Wright Charles Wright Mills Bücher
Ein amerikanischer Soziologe, der für die Erforschung der komplexen Beziehung zwischen individueller Biografie und historischem Kontext sowie Theorie und Methode in der soziologischen Forschung bekannt ist. Er untersuchte kritisch die Macht- und Klassenstrukturen in den Vereinigten Staaten und plädierte für die entscheidende Rolle des öffentlichen und politischen Engagements. Mills glaubte, dass Intellektuelle eine bedeutende Verantwortung trugen, aktiv an der Gesellschaft teilzunehmen, anstatt distanzierte Beobachter zu bleiben.







Charles Wright Mills war einer der schillerndsten amerikanischen Intellektuellen, ein „radikaler Nomade“ und „postmoderner Cowboy“. Zusammen mit Herbert Marcuse und Frantz Fanon zählt Mills zu den wichtigsten Wegbereitern der Neuen Linken - und wurde selbst nach seinem vorzeitigen Tod 1962 von der CIA als „intellektuelle Bedrohung“ eingestuft. Generationen von Leserinnen und Lesern wurden durch Die Machtelite zu kritischem Denken animiert. In seinem bahnbrechenden Buch beschreibt Mills einen Komplex von drei fest miteinander verbundenen Macht-zentren: die militärische, wirtschaftliche und politische Elite - und kritisiert dabei bereits jene Entwicklungen, die heute als „Postdemokratie“ zusammengefasst werden. Über 60 Jahre nach Erscheinen ist sein Werk aktuell wie nie - wer sich für Elitenforschung interessiert, kommt an Mills nicht vorbei.
German
This highly acclaimed study of the social sciences critiques the ascendant "schools" of sociology in this country and reassesses the tradition of classic sociological analysis.
Gathers essays written during the sixties by such people as Norman Mailer, Marshall McLuhan, Tom Wolfe, Eldridge Cleaver, and others about the changes in art, politics, and the media during that decade
From Max Weber: Essays in Sociology
- 512 Seiten
- 18 Lesestunden
An introduction to the work of the greatest German sociologist and a key figure in the development of present-day sociological thought.



