Lesen auf eigene Gefahr - 5: Herr Max Moritz mahlt nicht mehr
Kriminalroman | Humorvoller Cosy Crime über einen Buchhändler im Ermittlungsfieber
- 320 Seiten
- 12 Lesestunden
Kriminalkommissar Klaus Neher und Buchhändler Robert Mondrian sind schockiert, als sie den Mühlenbetreiber Max Moritz erschlagen und kopfüber im historischen Mahlwerk finden. Die Suche nach dem Täter beginnt, und die aufmerksame Nachbarin Witwe Klara Boldt, bekannt für ihr scharfes Auge und Gedächtnis, beobachtet akribisch alles, was zur Mühle führt. Die Liste der Verdächtigen ist lang, denn in dieser Geschichte könnte jeder ein möglicher Mörder sein. Nach seinen vorherigen Krimis packt Robert Mondrian erneut das Ermittlungsfieber. In dieser Geschichte wird Remslingens Mühle zum Tatort, als Max Moritz tot aufgefunden wird – ein besonders bösartiger Streich. Sofort ist klar, dass dies ein Fall für Mondrian und Neher ist. Jürgen Seibold, der humorvoll und spannend schreiben kann, hat sich bereits mit seiner Allgäu-Krimi-Reihe einen Namen gemacht. Leser dürfen sich auf einen vergnüglichen Krimispaß freuen, in dem Robert Mondrian und sein chaotisches Gehilfenteam die Lachmuskeln herausfordern. Die Kombination aus Humor und Spannung macht diese Ermittlung zu einem besonderen Erlebnis, das selbst Wilhelm Busch inspirieren könnte.















