En 1906, Gilbert L. Wilson visitó por primera vez la Reserva India de Fort Berthold y comenzó a estudiar los restos de la tribu Hidatsa. Regresó en 1908, patrocinado por los Museos Americanos de Historia Natural, y durante cada verano de los siguientes diez años trabajó entre los Hidatsa, tomando notas de todo lo que veía. Una de sus principales informantes fue Waheenee-wea, o Mujer-Pájaro-Búfalo, quien le contó su historia de vida.
Gilbert Livingstone Wilson Bücher
Gilbert Wilson widmete sich dem Studium und der einfühlsamen Darstellung des Lebens und der Folklore der amerikanischen Ureinwohner, insbesondere des Hidatsa-Volkes. Seine Arbeit nahm oft die Form von fesselnden Kindergeschichten an, die darauf abzielten, indianische Bräuche und Lebensweisen genau darzustellen. Wilson war mehr als nur ein Ethnograph; er wurde in den Stamm der Hidatsa adoptiert, was ihm eine einzigartige und intime Perspektive auf ihre Kultur ermöglichte. Seine wissenschaftlichen Beiträge, die auf sorgfältiger Dokumentation und persönlichen Erzählungen basieren, sind nach wie vor wertvoll für ihre detaillierten Einblicke in traditionelle landwirtschaftliche und kulturelle Praktiken.
