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Arto Paasilinna

    20. April 1942 – 15. Oktober 2018

    Arto Paasilinna war ein finnischer Schriftsteller, ehemaliger Journalist und späterer komischer Romanautor, der ein breites Lesepublikum auch außerhalb Finnlands gewann. Seine in 27 Sprachen übersetzten Werke verkauften sich weltweit über sieben Millionen Mal, und er gilt als Schlüsselfigur für das gestiegene Interesse an finnischer Literatur. Seine Schriften sind bekannt für ihren einzigartigen Humor und ihre satirischen Einblicke in die finnische Natur und Gesellschaft.

    Arto Paasilinna
    Ein Bär im Betstuhl
    Für eine schlechte Überraschung gut
    Im Wald der gehenkten Füchse
    Der Sohn des Donnergottes
    Der heulende Müller
    Herr Wassermann und die finnische Sauna
    • In einem Dorf im Norden Finnlands taucht ein Mann namens Huttunen auf. Er setzt die alte Mühle wieder instand, und die Dörfler staunen. Huttunen ist nicht nur bärenstark, er hat zudem eine befremdliche Angewohnheit: Er verfällt bisweilen in tiefe Traurigkeit - und heult wie ein Wolf. Um ihren Schlaf gebracht, wollen die Dorfbewohner den Sonderling schließlich ins Irrenhaus einweisen. Doch Huttunen kann fliehen und versteckt sich in der Wildnis der Wälder. Die Jagd auf den heulenden Müller beginnt ...

      Der heulende Müller
      4,1
    • Der Sohn des Donnergottes

      • 302 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der finnische Himmel und seine Götter sind älter als die ganze Welt. Sie sehen mit großer Besorgnis, dass die Finnen seit vielen Jahren abtrünnig sind und an den christlichen Gott glauben. Höchste Zeit also, dass jemand zur Erde niederfährt, Menschengestalt annimmt und die Finnen wieder zu ihrem alten Glauben bekehrt. Und wer könnte dafür besser geeignet sein, als der junge, tollkühne Rutja, der Sohn des Donnergottes? Der stille Antiquitätenhändler Sampsa Ronkainen ist der von ihm auserkorene Mensch für den Rollentausch. Nachdem der Sohn des Donnergottes zwar Sampsas Gestalt, nicht jedoch seinen Charakter annimmt und sich auf der Erde auch nicht besonders gut auskennt, ist für viel Wirbel und Aufregung gesorgt ...

      Der Sohn des Donnergottes
      4,1
    • Im Wald der gehenkten Füchse

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der kleine Gauner Juntunen hat bei seinem größten Coup eine enorme Menge Geldes erbeutet; seine Komplizen hat er auffliegen lassen. Doch er fürchtet, dass zumindest einer von ihnen, ein berüchtigter Mörder, ihn nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis aufspüren wird. Sicherheitshalber zieht sich Juntunen mit seinem Geld in die Einöde Nordfinnlands zurück. Dort trifft er den zum Säufer gewordenen Major Remes, der sich nach einem völlig chaotischen Manöver vom Dienst hat suspendieren lassen. Beide beschließen, eine Zeit gemeinsam in der nordfinnischen Einöde zu verbringen: im Wald der gehenkten Füchse.

      Im Wald der gehenkten Füchse
      3,8
    • Winter 1942. Finnland und die Sowjetunion befinden sich im Krieg. Savolenko und Kunitsin, zwei russische Soldaten, sind gezwungen mit ihrem Schlachtflugzeug in den unwirtlichen Weiten Finnlands notzulanden. Ein wohlgeplanter Spionage-Auftrag entwickelt sich so schnell zu einem skurrilen Abenteuer. Während sich die beiden im finnischen Winter auf die Suche nach Proviant und Treibstoff begeben, geht so manches schief und anderes gelingt überraschend. Dabei spielen nicht nur eine verführerische Apothekerin, ein trinkfreudiger Bauer im Delirium und ein ausgemustertes, feinfühliges Militärpferd eine tragende Rolle. Viel Stoff für einen kurzweiligen Roman aus Finnland ...

      Für eine schlechte Überraschung gut
      3,2
    • Pfarrer Oskari Huuskonen ist sauer. Sein Gottesdienst wird durch einen Stromausfall unterbrochen. Schuld daran ist der tragische Tod der Dorfköchin Astrid Sahari. Sie war in Panik vor einer wild gewordenen Bärenmutter auf einen Strommast geflüchtet und dort zusammen mit dem grimmigen Tier verglüht. Die zwei aufgeweckten Bären-Jungen, die die Bärin hinterlässt, stellen die Dorfgemeinde vor ein Problem. Doch bald ist für eines ein Platz im Tierpark gefunden - und das andere schenkt man kurzerhand Pfarrer Huuskonen zum runden Geburtstag ...

      Ein Bär im Betstuhl
      3,7
    • Heißes Blut, kalte Nerven

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Im Januar 1918, kurz bevor ein Bürgerkrieg Finnland erschüttert, wird ein Junge namens Antti Kokkoluoto geboren. Ihm wird schon bei der Geburt das genaue Todesdatum prophezeit: Am 12. Juli 1990 wird er siebzigjährig sterben - keinen Tag früher, keinen Tag später. Und tatsächlich, Antti gerät im Laufe seines Lebens immer wieder in höchst lebensbedrohliche Situationen, überlebt aber Kanonenhagel und Krankheiten. Als sich sein Todestag schließlich nähert, hat Antti eine famose Idee. Er will es noch einmal so richtig krachen lassen und ein großes Fest ausrichten ... Eine faszinierende Reise durch die Geschichte Finnlands im 20. Jahrhundert

      Heißes Blut, kalte Nerven
      3,6
    • Der Sommer der lachenden Kühe

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Er weiß gerade noch, dass er Tavetti Rytkönen heißt und einmal Panzer-Sergeant war, als ihn Taxifahrer Seppo in Helsinki mitten auf der Straße aufgabelt. Auf die Frage "Wo soll’s hingehen?" lautet Rytkönens Antwort: "Egal, einfach vorwärts." Und so beginnt eine skurrile Tour, die das ungleiche Paar kreuz und quer durch die finnische Seenplatte führt. Dabei wird ein Bauernhof verwüstet, werden Kühe gejagt und ein Dutzend Französinnen beim Überlebenstraining überrascht. – Paasilinna at his best!?

      Der Sommer der lachenden Kühe
      3,6
    • Das Jahr des Hasen

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Seine Arbeit ödet ihn an, seine Ehe ist schon seit Jahren eine Qual – der Journalist Vatanen schleppt sich von einem Tag zum nächsten. Bis ihm auf der Heimfahrt von einem seiner üblichen langweiligen Pressetermine ein junger Hase vors Auto hoppelt – und Vatanens ehemals so hübsch geordnetes Leben zum Abenteuer wird. Ein wunderbar erzählter Roman in bester Paasilinna-Manier, todernst und urkomisch zugleich.

      Das Jahr des Hasen
      3,7
    • Die Giftköchin

      • 211 Seiten
      • 8 Lesestunden

      „Gift: Stoff, der, wenn er in die Säftebahn eines Menschen oder Tieres gelangt, schon in kleiner Menge die Tätigkeit einzelner Organe schädigt und dadurch krankhafte Zustände oder den Tod verursacht.“ Was tun, wenn man als ältere Dame von drei jungen Männern verfolgt wird, die einem nach dem Leben trachten? Linnea Ravaska hat endlich genug davon, sich von ihrem zwielichtigen Neffen tyrannisieren zu lassen. Sie beschließt, sich zu wehren, und zwar bis zum bitteren Ende ...

      Die Giftköchin
      3,7
    • Sie suchen das Paradies? Es liegt in Nordfinnland. Denn dort ist beim Bau einer Kirche ein autarkes Dorf entstanden, das sich in der krisengeschüttelten Welt zum begehrten Zufluchtsort entwickelt. Weltwirtschaftskrise, der Untergang New Yorks und der Ausbruch des dritten Weltkrieges - im Norden Finnlands lässt man sich nicht aus der Ruhe bringen. Und als die Sonne beginnt aus einer anderen Richtung zu scheinen, feiert man Weihnachten eben in Badehose, und Rudi das Rentier wird zum Flamingo ...

      Nördlich des Weltuntergangs
      3,6
    • „Denkst du an Selbstmord? Du bist nicht allein!“ So lautet ein ungewöhnlicher Anzeigentext, der auf überraschend heftiges Interesse stößt. Niemals hätte der gescheiterte Unternehmer Onni Rellonen mit der Existenz so vieler Gleichgesinnter gerechnet, als er beschliest, seinem Leben ein Ende zu setzen. Aus einem zunächst vagen Vorhaben entwickelt sich ein konkreter Plan: Ein Bus wird gechartert, um an einsamer Stelle gemeinschaftlich das Leben zu beenden. Am verabredeten Tag besteigen die unternehmungslustigen Selbstmordkandidaten schließlich guten Mutes das gemietete Gefährt - und starten ihre einzigartige Reise ohne Wiederkehr ...

      Der wunderbare Massenselbstmord
      3,7
    • Der liebe Gott hat die Nase gestrichen voll von den Menschen und ihren Missetaten. Er braucht Abstand, ist schlichtweg urlaubsreif. Nur, wer soll ihn vertreten? Der Heilige Petrus winkt dankend ab. Warum nicht einem Menschenkind den Job anbieten? Und so klopft Erzengel Gabriel bei Kranführer Pirjeri Ryynänen an. Frohen Mutes besteigt der sogleich den Himmelsthron ...

      Der liebe Gott macht blau
      3,5
    • Alles muss man selber machen! Die Welt retten und für das Gute kämpfen beispielsweise. Der Finne Surunen bricht daher auf, um in Mittelamerika den politischen Gefangenen López zu befreien. Sonst macht es ja keiner. Die erste Etappe führt ihn nach Moskau, wo er die wodkareiche Gastfreundschaft des Pinguinforschers Lebkov genießt. Als er schließlich im zentralamerikanischen Diktaturstaat ankommt, hält man ihn für einen kommunistischen Terroristen. Ein Land namens Finnland existiere doch gar nicht! Surunen lässt sich nicht beirren und befreit López schließlich aus der Haft ... Lektüre, die gute Laune macht

      Weltretten für Anfänger
      2,2
    • Die Rache des glücklichen Mannes

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Stellen Sie sich vor, Sie kommen in ein finnisches Dorf - und keiner mag Sie. Der Brückenbaumeister Akseli Jaatinen soll in der finnischen Provinz eine Brücke bauen. Jaatinen ist auf den ersten Blick kein Sympathieträger - auf jeden Fall nicht bei der Dorfprominenz. Die hält ihn einmal für einen ausgemachten Faulpelz, ein anderes Mal für einen grässlichen Sklaventreiber. Badet Jaatinen nackt im Fluss, wird er wegen unsittlichen Verhaltens vom Dorfprobst gerügt. Badet er nicht, ist das noch viel schlimmer. Er kann es keinem Recht machen. Doch Jaatinen weiß sich zu wehren. Durch einen raffinierten Trick lässt er sich zum Gemeindevorsitzenden wählen und hat das Dorf bald fest in seiner Hand ...

      Die Rache des glücklichen Mannes
      3,6
    • Aulis Rävänder ist ein erfolgreicher Unternehmer, er hat volle Auftragsbücher, eine schöne Wohnung in einem teuren Stadtteil Helsinkis und - nicht zuletzt - eine attraktive Frau und zwei Kinder. Alles steht zum Besten, bis ihm seine Frau eines Tages eröffnet, dass sie einen anderen Mann kennengelernt hat und die Scheidung will. Völlig verstört zieht sich Rävänder auf eine einsame Insel zurück. Verzweifelt wie er ist, ruft er bei der Telefonseelsorge an, verwählt sich, und landet stattdessen bei der resoluten Geschäftsfrau Irene Oinonen. Und damit kommt sein Leben erst so richtig in Schwung ... Der neue Roman vom finnischen Meister des skurrilen Humors.

      Der Mann mit den schönen Füßen
      3,5
    • Ein von der UN gechartetes Flugzeug verunglückt über dem Stillen Ozean. Die Passagiere können sich retten und aus dem Flugzeugrumpf jede Menge kupferner Verhütungsspiralen und einiges andere Notwendige wie Äxte und Messer bergen. Weit und breit ist keine Rettung in Sicht. Die illustre Truppe finnischer Waldarbeiter und schwedischer Hebammen muss sich zusammenraufen. Ein Jahr vergeht bis ein phantasievoller SOS-Plan realisiert werden kann ...

      Vorstandssitzung im Paradies
      3,5
    • Was tun, wenn eine liebreizende Elefantendame namens Emilia in Finnland das Licht der Welt erblickt und kein Zuhause hat? Im Zirkus kann sie nicht bleiben, wilde Tiere dürfen nicht mehr zum Gelderwerb gehalten werden. Glücklicherweise nimmt sich Lucia Lucanda des jungen Dickhäuters an, und beide begeben sich auf eine ereignisreiche Odyssee. Elefantendame Emilia muss dabei mit allerhand Widrigkeiten kämpfen: dem finnischem Lebensstil, der EU-Gesetzgebung und militanten Tierschützer. Aber über allem lässt Arto Paasilinna die barmherzige Sonne des Humors scheinen ?

      Ein Elefant im Mückenland
      3,3
    • „Mein Tod kam für mich völlig überraschend.“ So kann es gehen, wenn „Mann“ beim Überqueren einer Straße allzu intensiv einer jungen Frau hinterherschaut und von einem Auto erfasst wird. Doch überraschender ist für den soeben verstorbenen Journalisten, dass er fortan als Geist über den Dingen schweben und andere Tote treffen kann. Doch Vorsicht: Kein Geist lebt ewig und Dummheiten bleiben nie ohne Folgen ...

      Im Jenseits ist die Hölle los
      3,3
    • Schutzengel mit ohne Flügel

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Sulo Auvinen ist Engel-Aspirant und hat gerade den Grundkurs in „Himmlisches Beschützen“ abgeschlossen. Im Leben ein hoffnungsloser Tollpatsch bekommt er als ersten Job eine einfache Aufgabe zugeteilt: Er soll Aaro Korhonen beschützen, einen Mann in den Vierzigern, dem das Glück (bisher) stets hold war. Aaro ist wohlhabend und mit sich im Reinen. Bis Schutzengel Sulo seine Arbeit aufnimmt. Aaros Leben wird plötzlich überhäuft von Unglück und Unfällen. So landet er unter himmlischer Führung schließlich in einer komplizierten Affäre mit zwei Frauen gleichzeitig. Und dann taucht auch noch der Teufel auf und treibt sein Unwesen. Spätestens jetzt gerät alles bei Aaro aus dem Lot -

      Schutzengel mit ohne Flügel
      3,0
    • Aatami Rymättylä hat den Weg aus der drohenden Ölkrise gefunden: einen winzigen Akku, der Strom im Überfluss liefern kann. Um die umwälzende Erfindung zu vermarkten, fehlt Aatami jedoch das Geld. Zum Glück nimmt sich Eeva Kontupohja des vom Pech verfolgten Weltretters an. Die neue Energiequelle stößt jedoch nicht nur auf Gegenliebe. Die Ölmultis setzen einen sizilianischen Killer auf Aatami an ...

      Adams Pech, die Welt zu retten
      3,2
    • Geschäftsführer Rauno Rämekorpi feiert seinen sechzigsten Geburtstag. Gratulanten gibt es viele, und so häufen sich Blumensträuße und Geschenke. Schade nur, dass seine Frau auf Blumen allergisch ist. Die Blütenpracht muss also weg, jedoch keinesfalls auf den Müll! So beginnt Rauno eine Fahrt durch Helsinki, und mit einem Strauß in der Hand stattet er seinen verflossenen Liebschaften einen Besuch ab ...

      Zehn zärtliche Kratzbürsten
      3,2
    • Bei ihrer Bruchlandung mit einem Heißluftballon in der lappländischen Ödnis hat die steinreiche Lena Lundberg Glück im Unglück. Hermanni Heiskari sitzt gerade sinnend am Eisloch, als die vornehme Dame vor ihm vom Himmel fällt. Er rettet Lena und schleppt sie durch die nordische Wildnis. Als Dankeschön schenkt Lena ihm ein ganzes Jahr Leben in Saus und Braus. Und es kommt wie es kommen muss: Lena verliebt sich in den rauen Burschen. Schließlich ist er ein Prachtstück von einem Mann. Zugegeben, nicht gerade ein Gentleman, aber ein ungeschliffener Diamant ...

      Vom Himmel in die Traufe
      2,7
    • Frisch gekündigt und in durchnässtem Anzug steht Lauri Lonkonen auf einem Felsen mitten im Meer. Hilfe kommt von seinem Freund Kalle, der den Verunglückten rettet und ihm auch gleich einen neuen Job verschafft. Lauri soll Kalle bei der Vermarktung seiner neusten Erfindung unterstützen: einer mehrsprachigen Gebetsmühle, ausgestattet mit modernster Elektronik. Die beiden Finnen machen sich auf den Weg, um die großen Märkte im Fernen Osten zu erobern. Eine aberwitzige Verkaufsreise beginnt ...

      Die wundersame Reise einer finnischen Gebetsmühle
      2,9
    • Dedu za petami

      • 207 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Preprosta, a prisrčna pripoved o radoživem možaku, izdelovalcu usnja in krzna, ki kljub urejenemu družinskemu življenju ne strpi dolgo doma. Ob zadnjem pobegu pošlje soproga za njim njunega vnuka, za katerega pa se izkaže, da je bolj dedove krvi...

      Dedu za petami
      3,8
    • Nel giardino di una casetta rossa nei dintorni di Helsinki, Linnea Ravaska, un’ottuagenaria vedova, si dedica alla cura delle sue violette. Tuttavia, la sua vita tranquilla è minacciata da una banda di malfattori, tra cui il nipote Kauko, che la derubano e maltrattano, senza che lei osi ribellarsi. La situazione precipita quando Kauko la costringe a firmare un testamento a suo favore. Terrorizzata, Linnea chiama la polizia e fugge a Helsinki dal suo amico medico. Inizia così una guerra tra lei e il trio infernale, che potrebbe trasformarsi in un incubo, ma l’autore preferisce la farsa e il paradosso per criticare la società e i suoi mali. Temi come la vecchiaia, la gioventù emarginata, e il degrado delle istituzioni emergono attraverso le avventure di Linnea, che si arma di una parabellum e di veleni letali per difendere la propria dignità. La brutalità dei suoi aguzzini viene affrontata con candore e ingenuità, trasformando il dramma in una commedia nera. Con un mix di umorismo e creatività, l’autore offre una narrazione irresistibile e felicemente intossicante, dove la lotta di Linnea diventa simbolo di resistenza e ironia.

      Gli Iperborei - 117: I veleni della dolce Linnea
      3,7
    • La Terra non ci sopporta più. E basta un'enorme sbronza collettiva a New York per i festeggiamenti del nuovo Millennio e uno sciopero dei netturbini di Manhattan a scatenare una disastrosa catastrofe ecologica. Ah, mondo infame! Sarà arrivata l'Apocalisse? Parigi è finita sotto sei metri d'acqua e i pesci si aggirano per le strade e i caffè di Montparnasse, a San Pietroburgo esplode una centrale nucleare, nel mondo stravolto si scatena la Terza guerra mondiale, mancano le fonti di energia e l'economia globale è crollata. Ma in mezzo ai boschi del Kainuu, nella Finlandia centrale, Asser Toropainen, un vecchio comunista "grande bruciachiese", in punto di morte ha destinato tutti i suoi beni per costruire un tempio. E tutt'attorno quest'improbabile santuario è cresciuta una comunità silvestre di gente laboriosa e gaudente che vive di caccia pesca e giardinaggio, in autarchia e prosperità, indifferente alla catastrofe universale. Un gruppo di strampalati personaggi paasilinniani tanto geniali quanto testardi, che naviga in mezzo ai marosi di un pianeta che va in malora con l'incoscienza di un'Utopia senza tempo. Paasilinna immagina un passato e un futuro nemmeno così lontani, contemplando la vanità delle ideologie e del consumismo, e le farneticazioni della nostra civiltà inutilmente complicata. E se l'Apocalisse deve venire, che venga pure. Paasilinna non è certo il tipo da farsene un problema.

      Gli Iperborei - 189: L'allegra apocalisse
      3,6
    • Mitä on tekeillä Turtolassa? Miksi Peuravuoman luomuyrttitilaa ympäröi vankka aita kuin keskitysleiriä ikään? Liikkeellä on outoja huhuja: tilalle väitetään kadonneen ihmisiä. Pelkäämätön poliisimies Jalmari Jyllänketo lähtee tonkimaan totuutta esiin luomutarkastajan valepuvussa.Sinnikäs Supon etsivä pääsee nopeasti asioista jyvälle. Peuravuomassa ei ehkä noudateta lain kirjainta, mutta sen henki on kunniassa: rosvot kiinni! Tästä leikistä poliisimies innostuu.Jyllänkedosta tulee työvoimapulasta kärsivän tilan kovaotteinen rekrytoija. Monenlaiset luojan mieliharmit ja hirttämättömät lurjukset löytävät uuden elämänmuodon rautakaivoksen uumenista. Raakaluontoinen motoristi seestyy, graffari omaksuu kestäviä elämänarvoja ja vuorineuvoksillekin laukeaa yllättäviä optioita.

      Hirttämättömien lurjusten yrttitarha
      3,2
    • Volomari Volotinen är en försäkringsjurist med ett obändigt behov av att samla på saker. Inget får stå i vägen för hans längtan efter att införskaffa mer prylar. Hemma hos honom återfinns Lenins skinnmössa, Tarzans badbyxor, en fyllehund från Transsylvanien och mycket, mycket annat. Inte ens Volotinens hustru kan stoppa honom när begäret att tillskansa sig ännu en sak slår till. Detta är den 23:e boken av Arto Paasilinna på svenska. Harens år, Kollektivt självmord och nu senast Hett blod, kalla nerver är några av de titlar som Paasilinna roat oss med genom åren. Även denna gång bjuder han oss på ett gott skratt.

      Volotinens första fru och annat gammalt
      3,0
    • Živý na vlastním pohřbu

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Poslední román oblíbeného finského humoristy obsahuje mnohé autobiografické rysy. Hlavní hrdina Artti Tukkijänkä se (stejně jako Paasilinna) narodil za války na území, které dobyl Sovětský svaz, celá rodina utekla do finského Laponska, Artti tam vyrostl, podnikal s otcem dobrodružné výpravy do laponských pustin, vystudoval, šel na vojnu, kde vynalezl nový typ nášlapných min, oženil se a stal se novinářem. Arttiho pronásleduje už od dětství poněkud zvláštní obava, aby, až jednou zemře, byl důstojně pohřben - a proto se rozhodne, že si svůj pohřeb vyzkouší nanečisto, dokud je ještě zdravý a plný sil. Román obsahuje řadu typicky paasilinnovských gagů (bitka opilých Ježíšků, svatba na voru aj.), ale dozvíme se z něj také mnoho zajímavého jak o Finsku v druhé polovině 20. století, tak o autorovi - román můžeme číst i jako Paasilinnův svérázný životopis.

      Živý na vlastním pohřbu
      3,0