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Stefanie Zweig

    19. September 1932 – 25. April 2014

    Stefanie Zweig ist vor allem für ihren autobiografischen Roman „Nirgendwo in Afrika“ bekannt, der von ihrem frühen Leben in Kenia inspiriert ist. Ihre jüdische Familie floh vor Nazi-Deutschland nach Afrika, wo sie vom städtischen Leben in Breslau auf eine Farm in Kenia umsiedelte. Ihre Jugendjahre in Deutschland schilderte sie in einem weiteren autobiografischen Roman. Zweigs Werk thematisiert Identität, Exil und die Suche nach Heimat, wobei ihr Stil eindringlich und einfühlsam menschliche Schicksale erforscht. Obwohl sie in deutschsprachigen Ländern eine Bestsellerautorin ist, ist sie in der englischsprachigen Welt hauptsächlich durch ihren berühmtesten Roman bekannt.

    Stefanie Zweig
    Reader's Digest Auswahlbücher. Schrecken der Tiefe. Ein Mundvoll Erde. Schwarze Geschäfte. Verhängnisvolle Ferien
    Der Traum vom Paradies
    Die Kinder der Rothschildallee
    Neubeginn in der Rothschildallee
    Nirgendwo war Heimat
    Heimkehr in die Rothschildallee
    • Heimkehr in die Rothschildallee

      • 290 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Dieses Buch lässt niemanden unberührt! In letzter Minute wird die zehnjährige Fanny von der mutigen Anna vor der Deportation gerettet. Ihre Großmutter Betsy überlebt Theresienstadt, verliert Mann, Tochter und Enkelsohn und stellt sich doch dem Leben - zwei Wunder aus einer Zeit, in der Tragödie und Hoffnung so dicht beieinanderstanden wie nie zuvor. Der dritte Teil der Familienchronik schildert, wie es jenen Mitgliedern der Familie Sternberg erging, die den Mördern entkommen konnten und nun in der ganzen Welt verstreut sind. Er ist auch eine Hommage an die Frauen Deutschlands, die in den Ruinen vor den Trümmern des Lebens standen und die doch nicht aufgaben.

      Heimkehr in die Rothschildallee
      4,4
    • Nirgendwo war Heimat

      • 367 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Eine Familiengeschichte in dunkler Zeit »Wir stehen dauernd zwischen Entsetzen und Angst«, schreibt Walter Zweig 1937 an seinen Vater, als er von seiner endgültigen Löschung aus der Anwaltsliste erfährt. Ihm und seiner Familie bleiben nur die Flucht vor den Nazis und die Auswanderung nach Kenia. Der Abschied und die Zerstörung aller Hoffnung reißen tiefe Wunden. Dennoch wird die Zeit in Afrika für seine Tochter Stefanie mit die glücklichste in ihrem Leben. Raffiniert montiert Stefanie Zweig Briefe von verschiedenen Absendern und erzählt eindrucksvoll die Geschichte ihrer Kindheit und Jugend. Atmosphärisch dicht verwebt sie Zeitgeschichte mit den prägenden Erlebnissen in Afrika und dem Schicksal ihrer Familie

      Nirgendwo war Heimat
      4,3
    • Kann Deutschland wieder Heimat sein? »Mit den Kindern kehrt auch die Hoffnung zurück«, sagt Betsy Sternberg, als sie 1948 wieder in die alte Wohnung in der Rothschildallee zieht. Die Bombenschäden sind behoben, der Kirschbaum im Hinterhof ist noch da, die Vögel zwitschern, doch für die Überlebenden der Familie Sternberg gibt es kein Zurück in ihr altes Leben. Zukunft, Heimat, Sicherheit sind für sie Worte ohne Bedeutung. Dennoch wagen sie einen Neuanfang.

      Neubeginn in der Rothschildallee
      4,1
    • Die Kinder der Rothschildallee

      • 377 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Dieses Buch lässt niemanden unberührt: Die Bestsellerautorin erzählt die Schicksalsjahre der Frankfurter Familie Sternberg. Die schleichende Bedrohung ihres Lebens wird für die jüdische Familie Sternberg zur schrecklichen Normalität. Mit feinem Empfinden für geschichtliche Details schildert Stefanie Zweig das Jahrzehnt zwischen 1926 und 1937. Die Sternbergs werden mit einem Leben konfrontiert, das ihnen jede Hoffnung auf eine Zukunft in Deutschland nimmt. Sie, ihre Kinder und Enkel sind in Deutschland Aussätzige geworden. Die Nazis nehmen ihnen Arbeit, Sicherheit und schließlich die Heimat. Mit ihrem neuen Roman gelingt Stefanie Zweig ein literarisches Meisterwerk - ohne Bitterkeit und oft mit einem Humor, der den Schmerz lindert.978378443158-1

      Die Kinder der Rothschildallee
      4,1
    • Alfred, ein jüdischer Kinderarzt, verliebt sich in die Studentin Andrea. Beide glauben, dass ihre Liebe stärker ist als die Probleme, die Tradition und die Schatten der Vergangenheit ihnen aufbürden werden. Für ihren Traum vom Paradies stemmen sie sich gegen jede Konvention. Dieser Roman ist eine Hommage an die Liebe und die lebendige jüdische Tradition im Deutschland unserer Tage. Ein Buch, das von Missverständnissen erzählt und Grenzen überwindet, und das zeigt, dass ohne wirkliches Verstehen kein Miteinander möglich ist.

      Der Traum vom Paradies
      4,1
    • Owuors Heimkehr

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Was ist aus Owuor, dem Koch der Familie Redlich aus "Nirgendwo in Afrika", geworden? Stefanie Zweig erzählt von der Heimkehr Owuors in seine Heimatstadt Kisumu. Diese fünf großen Erzählungen, die sowohl in der Kolonialzeit wie auch im heutigen Afrika spielen, sind erfüllt von Poesie und Humor. Ihre sensiblen Schilderungen und phantasievollen Bilderwelten gleichen einer einzigartigen Safari durch diesen Kontinent.

      Owuors Heimkehr
      3,3
    • Der Frankfurter Rechtsanwalt Paul Merkel erlebt in Kenia, wie sich seine Jugendträume erfüllen - bis zu einem tragischen Unfall.

      ... doch die Träume blieben in Afrika
      3,8
    • Mit ihrem autobiographischen Erstlingsroman „Nirgendwo in Afrika“ eroberte Stefanie Zweig die Herzen ihrer Leser im Sturm. Hier berichtet sie über das weitere Schicksal von Regina und Max, Walter und Jettel. Im Jahre 1947 ist es soweit: Die Redlichs beenden ihr Exil in Kenia und kehren in das Nachkriegsdeutschland zurück. Mit der bildhaften Sprache und dem hintergründigen Humor des ersten Buches erzählt die Autorin von dem neuen Leben der symphatischen Familie.

      Irgendwo in Deutschland
      3,9
    • „Regina brauchte nur die Augen zu schließen, um den Schnee vom Mount Kenya im Morgengrauen rosa leuchten zu sehen, und wenn sie nur wollte, hörte sie statt der Schulglocke das Gelächter der Menschen von Ol` Joro Orok...“ Nakuru School, Kenia, 1944: Regina, Leah, Vicky und Liesel sind Freundinnen. Sie sitzen unter einem Eukalyptusbaum und malen sich ihre Zukunft aus... Stefanie Zweig verwebt in der Fortsetzung ihres Bestsellers „Nirgendwo in Afrika“ die Lebenswege dieser Frauen, die von Kenia nach England, Israel und Deutschland führen. „Nirgendwo in Afrika“ wurde von Caroline Link fürs Kino verfilmt, erhielt den Oscar für den besten ausländischen Film, den Filmpreis für den besten deutschen Film und den Bayerischen Filmpreis.

      Es begann damals in Afrika
      3,8
    • Wiedersehen mit Afrika

      • 360 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Stella ist in Afrika aufgewachsen und musste nach England fliehen. Jetzt kehrt sie in ihre alte Heimat zurück und baut zusammen mit ihrer afrikanischen Freundin aus Kindertagen eine Lodge im Hochland von Kenia. Stella genießt die Vertrautheit mit den Menschen und fühlt sich aufgehoben in den Farben und Düften Kenias. Doch schmerzvoll erkennt sie, dass das Afrika ihrer Träume sich verändert hat. Und immer öfter schleichen sich Bilder aus England in ihre Gedanken.

      Wiedersehen mit Afrika
      3,8
    • Katzen sind die besten PsychologenWer einmal aus dem Blechnapf fraß, kann sich auf seinen Instinkt verlassen, denkt die Siamkatze, als sie sich in das Haus der Psychologin Julia verirrt. Das ist ihr neues Zuhause, so viel steht fest! Und bereits nach zwei Schälchen Milch, gefolgt von einem Glücksmaunzen und einem koketten Augenaufschlag der Katze, ist auch Julia klar, dass sie beide zusammengehören. Sehr zum Gefallen von Julias Patienten, denn die Siamesin macht sich sogleich an die Arbeit und löst die verzwicktesten Probleme, an denen Menschen nur allzu schnell verzweifeln.

      Katze fürs Leben
      3,7
    • Die jüdische Familie Redlich flüchtet 1938 vor den Nazis nach Kenia. Der ehemalige Anwalt Walter Redlich arbeitet dort als Verwalter auf einer kümmerlichen Farm. Seine Frau Jettel kann sich nur schwer an das Leben in dem anderen Land gewöhnen. Ihre Tochter Regina hingegen blüht auf dem fremden Kontinent förmlich auf. Sie lernt die Sprache des Landes und interessiert sich für die Gebräuche. In dem Koch Owuor findet sie einen guten Freund. In der Ehe der Redlichs kriselt es aber zunehmend. Nur sehr langsam finden sie wieder zueinander. Nachdem die beiden wieder zueinander gefunden haben, erfahren die Redlichs von der Ermordung von Walters Vater und Jettels Schwester. Walter Redlich, der nun bei der Armee dient, bewirbt sich nach dem Ende des Krieges für ein Amt als Richter im zerstörten Deutschland; seine Frau und Regina möchten lieber in Kenia bleiben. 1947 kehren die Redlichs doch nach Deutschland zurück.

      Nirgendwo in Afrika
      3,9
    • Und das Glück ist anderswo

      • 316 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Kenia 1967: Liesel Procter kommt mit ihrer Familie zurück in das Land, das ihren Eltern einst Zufluchtsort war und ihr nie Heimat werden konnte. Sie und ihr Mann Emil tun alles, um das eigene schwere Schicksal von ihren Kindern fernzuhalten, doch die Vergangenheit ist machtvoll. In diesem Roman spannt Stefanie Zweig einen breiten Bogen von Afrika nach Europa, vom Gestern ins Heute, von der Heiterkeit zur Melancholie und zu der Erkenntnis, dass das Glück immer anderswo ist als vermutet.

      Und das Glück ist anderswo
      3,4
    • Nur die Liebe bleibt

      • 313 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Hoffnung und Angst bewegen den Vater auf der Flucht vor den Nazis 1938 von Leobschütz in Oberschlesien nach Ol` Joro Orok im Hochland Kenias; falsche Vorstellungen von einem neuen Leben begleiten seine Frau Jettel auf der Reise nach Hamburg, wo sie mit ihrer Tochter Regina das Schiff nach Afrika nimmt. Auf der Weiterfahrt von Mombasa nach Nairobi kommt es zur entscheidenen Begegnung mit Afrika. Ein Stück Zeitgeschichte, erlebt von Menschen, die ihre Heimat liebten und nicht zu Hause bleiben durften. Die Schicksalspunkte im Leben der Familie Redlich sind durch Zugfahrten markiert, die der Autorin zum stilistischen Mittel dieses Romans werden. Mit feinen Wahrnehmungen und einer berührenden Vertrautheit gelingt ihr ein zeithistorisch bedeutendes Werk.

      Nur die Liebe bleibt
      2,5
    • Ein Mundvoll Erde - bk1150; DTV Verlag; Stefanie Zweig; pocket_book; 1983

      Ein Mundvoll Erde
      3,4
    • Karibu heißt willkommen

      • 347 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Schon bei ihrer Ankunft in Kenia sind Brian und Mary Hood so verzaubert von den Farben und Düften des Landes, dass es für sie kein Zurück nach England geben kann. Im Hochland Kenias erwerben sie eine Farm, die den Namen Karibu erhält. Karibu heißt willkommen - und Brian und Mary Hood sind willkommen. Ihre Tochter Stella und das Kikuyu-Mädchen Lilly wachsen zusammen wie Schwestern auf. Doch als der Unabhängigkeitskampf in Kenia auch die Farm Karibu erreicht, muß Stella zurück nach England zu ihrem Großvater. Kann sie die Farm, die Menschen und Landschaften tatsächlich vergessen? Stefanie Zweig erzählt mit der Sprache Afrikas die Geschichte einer unstillbaren Sehnsucht. Ihre Hommage an Afrika ist eine berauschende Sättigung der Sinne.

      Karibu heißt willkommen
      3,4
    • Die Spur des Löwen

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      'Arm ist nur, wer keine Träume hat.' Stefanie Zweig Die Afrikareise, die der dreizehnjährige Mark mit seinen Eltern machen muss, ist anfangs gar nicht so schrecklich, wie er befürchtet hatte. Zu Ende ist sie aber für ihn noch lange nicht. Denn Mark wird entführt und lebt viele Monate beim Stamm der Nandi in der kenianischen Steppe. Allmählich lernt er deren Sprache und freundet sich schließlich mit dem Häuptlingssohn Morani an. Durch ihn öffnet sich Mark die fremde Welt immer mehr, sodass es ihm schwer fällt, eines Tages die Entscheidung darüber zu treffen, zu welcher Welt er gehört.

      Die Spur des Löwen
      3,4
    • Das Haus in der Rothschildallee

      • 276 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Keine dunkle Wolke scheint das Leben des jüdischen Kaufmanns Johann Isidor Sternberg und seiner Familie an „Kaisers Geburtstag“, am 27. Januar 1900, zu trüben. Doch die harmonische Idylle erfährt bald ihre ersten Brüche.

      Das Haus in der Rothschildallee
      3,6
    • Bum sucht eine Familie

      • 126 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Bum, der Teddybär, ist aus dem großen Karton gefallen. Da liegt er nun allein im Aufzug eines Hotels. Wo soll er hin? Ein aufregendes Abenteuer beginnt.

      Bum sucht eine Familie
    • Manchmal versteht Walter nicht ganz, warum sich Mama und Papa so oft über ihn ärgern. Schließlich nimmt er auch Rücksicht, wenn sie viel zu tun haben. Walter hat nämlich immer viel zu tun. In den Ferien auf dem Bauernhof muss er die Kuh lila anmalen. Wie die im Fernsehen. Und der Puppe von Julia muss er die Haare abschneiden, weil sie Läuse hat. Hin und wieder hat Walter auch Probleme ernsthafterer Art. Denn Walter hätte gern einen Freund und deshalb versucht er, sich einen zu kaufen ..

      Schnitzel schmecken nicht wie Schokolade
    • Die Bestsellerautorin beleuchtet mit sprachlicher Brillanz und scharfer Beobachtungsgabe die Kluft zwischen der modernen Welt und den Gedanken einer Großmutter. Ihre kurzen Texte bieten unterhaltsame und besinnliche Alltagsbetrachtungen, die einen menschlichen Blick auf das moderne Leben werfen.

      Am Sonntag kommt das Enkelkind und andere Einblicke in meine Welt
    • Une famille allemande

      • 377 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Francfort, années 1920. Ardent patriote, admirateur de l'empereur jusqu'à la Première Guerre mondiale, Johann Isidor Sternberg, propriétaire bourgeois enrichi par le commerce de la passementerie, a perdu ses illusions d'intégration lorsque, après le sacrifice de son fils aîné Otto dans la houe des tranchées, il a vu l'Etat allemand accréditer l'idée que les Juifs étaient des "planqués" et des "profiteurs de guerre". Père de cinq autres enfants, dont une fille naturelle recueillie au sein de sa famille, M. Sternberg a cependant d'autres soucis en ces premières années de la République de Weimar: un vent d'émancipation et de bohème souffle sur ses enfants gâtés, qui n'ont que mépris pour la vie des "petits-bourgeois ". Erwin rêve de devenir un peintre célèbre, tandis que Victoria se voit déjà brûler les planches dans une pièce de Brecht au point de s'enfuir à Berlin avec un soupirant, pour en revenir déshonorée. Mais l'Histoire va bientôt mettre un terme brutal à cette décennie de liberté et de bouillonnement créatif, tandis que les nazis prennent le pouvoir : de vexations en boycotts, d'autodafés en interdictions, les membres de la famille Sternberg, dont on suit les destins jusqu'à la fin des années 1930, vont devoir s'arracher à leurs racines allemandes pour sauver leur vie...

      Une famille allemande
      4,0
    • Pes hledá člověka

      • 199 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Strastiplné putování fenky Rezky za svým pánem. Příběh pro čtenáře od 10 let. Rezka je krásná fenka irského setra. Miluje běh, plavání, máslové sušenky a všechny lidi. I když těch, co si její lásku ani trochu nezaslouží, potká Rezka v prvních třech letech svého života víc než dost. Ne všichni si totiž uvědomují, že pes není ani hračka, ani módní doplněk, ale živá bytost. A tak se Rezka postupně ocitá v právnické kanceláři, v podchodu metra, v turecké čtvrti a dokonce i na jevišti divadla. Fenčina důvěra a přívětivost je natolik neotřesitelná, že občas způsobuje malé zázraky. I v nejotrlejších srdcích někdy probudí jiskřičku soucitu a těm, kteří ji mají rádi vnáší do života štěstí a radost.

      Pes hledá člověka
      4,2