Das Ende der Illusion
- 157 Seiten
- 6 Lesestunden
Arundhati Roy ist eine indische Schriftstellerin und Aktivistin, deren Werk sich eindringlich mit Themen der sozialen Gerechtigkeit und wirtschaftlichen Ungleichheit auseinandersetzt. Ihre literarische Stimme ist unverwechselbar und bietet tiefe Einblicke in die Komplexität der menschlichen Verfassung und gesellschaftlicher Strukturen. Roys Schriften tauchen in kritische Themen ein und verwenden einen einzigartigen erzählerischen Stil, der die Leser fesselt. Über ihre literarischen Errungenschaften hinaus ist sie eine engagierte Aktivistin, die sich für marginalisierte Gemeinschaften einsetzt und systemische Ungerechtigkeiten in Frage stellt.







Mit ihrem Roman „Der Gott der kleinen Dinge“ begeisterte Arundhati Roy Millionen Leser in aller Welt. Fast ebenso berühmt wurde die Autorin durch ihr politisches Engagement, durch den Kampf gegen globalen Größenwahn und menschenfeindliche Ignoranz. Dieser Band versammelt sehr persönliche Interviews, die der amerikanische Rundfunkjournalist David Barsamian mit der Autorin geführt hat. Leidenschaftlich prangert Roy darin einmal mehr Missstände an und plädiert für Zivilcourage und Widerstand, bietet aber auch einen faszinierenden Einblick in ihr persönliches Leben.
Arundhati Roy ist eine der faszinierendsten Romanautorinnen Indiens und eine seiner mutigsten Frauen. Unbeirrt und mit Verve führt sie uns vor Augen, wie es unter der glänzenden Oberfläche des Subkontinents wirklich aussieht – fernab mystischer Verklärung und den bunten Lichtern Bollywoods. Mit leidenschaftlicher Überzeugung, gründlicher politischer Analyse und einer wunderbar poetischen Sprache spricht sie in ihren Essays über religiöse und politische Ausgrenzung, über kulturelle wie wirtschaftliche Missstände. Kühn stellt sie sich den aktuellen Ereignissen der letzten Jahre – wie dem Pogrom gegen die Muslime in Gujarat 2002 oder den gewalttätigen Ausschreitungen in Mumbai 2008.
Nach dem Welterfolg ihres Romandebüts „Der Gott der kleinen Dinge“ widmet sich Arundhati Roy zwei Themen der Politik, die ihr als engagierter Autorin am Herzen liegen: dem umstrittenen Narmada-Staudamm im indischen Bundesstaat Gujarat, einem gigantischen Projekt mit verheerenden humanitären und ökologischen Folgen, und den indischen Atombombenversuchen, die zu einer neuen Eskalation des Grenzkonflikts mit Pakistan geführt haben. „Wer weiß, vielleicht ist es das, was das 21. Jahrhundert für uns auf Lager hat: die Demontage des Großen. Großer Bomben, großer Staudämme, großer Ideologien, großer Widersprüche, großer Länder, großer Kriege, großer Helden, großer Fehler. Vielleicht wird es das Jahrhundert der kleinen Dinge sein. Vielleicht macht sich gerade jetzt, in diesem Augenblick, droben im Himmel der kleine Gott für uns bereit.“ „Wer weiß, vielleicht ist es das, was das 21. Jahrhundert für uns auf Lager hat: die Demontage des Großen. Großer Bomben, großer Staudämme, großer Ideologien, großer Widersprüche, großer Länder, großer Kriege, großer Helden, großer Fehler. Vielleicht wird es das Jahrhundert der kleinen Dinge sein. Vielleicht macht sich gerade jetzt, in diesem Augenblick, droben im Himmel der kleine Gott für uns bereit.“
Ein himmelblauer Straßenkreuzer fährt an einem klaren Dezembermorgen des Jahres 1969 durch die Reisfelder des südindischen Kerala. Doch was als sonnendurchflutete Autofahrt beginnt, endet in einer Tragödie... Voller Sprachmagie erzählt Arundhati Roy die atemberaubende und schillernde Geschichte einer Familie, die an verbotener Liebe zerbricht.
In ihrem lange herbeigesehnten Roman »Das Ministerium des äußersten Glücks« führt uns Arundhati Roy, Autorin des Weltbestsellers »Der Gott der kleinen Dinge«, an den unwahrscheinlichsten Ort, um das Glück zu finden. Eine Reihe ausgestoßener Helden ist hier mit ihrem Schicksal konfrontiert, aber sie finden eine Gemeinschaft, sie bilden eine Familie der besonderen Art. Auf einem Friedhof in der Altstadt von Delhi wird ein handgeknüpfter Teppich ausgerollt. Auf einem Bürgersteig taucht unverhofft ein Baby auf. In einem verschneiten Tal schreibt ein Vater einen Brief an seine dreijährige Tochter über die vielen Menschen, die zu ihrer Beerdigung kamen. In einem Zimmer im ersten Stock liest eine einsame Frau die Notizbücher ihres Geliebten. Im Jannat Guest House umarmen sich im Schlaf fest zwei Menschen, als hätten sie sich eben erst getroffen – dabei kennen sie einander schon ein Leben lang. Voller Inspiration, Gefühl und Überraschungen beweist der Roman auf jeder Seite Arundhati Roys Kunst. Erzählt mit einem Flüstern, einem Schrei, mit Freudentränen und manchmal mit einem bitteren Lachen ist dieser Roman zugleich Liebeserklärung wie Provokation: eine Hymne auf das Leben.
Ein mutiges Buch einer der engagiertesten Frauen der Welt: ein Manifest für die Zeit nach der Pandemie »Azadi heißt Freiheit.« Ob sie als Erzählerin in ihren Bestseller-Romanen wie »Der Gott der kleinen Dinge« andere Universen entwirft oder in ihren Essays unsere Welt schonungslos hinterfragt: Kompromisslos kritisiert die indische Autorin Arundhati Roy im Namen der Freiheit die Gesellschaften, die in Ost wie West immer nationalistischer agieren. Schonungslos untersucht sie Umweltzerstörung, Ausbeutung und Überwachung. Und doch muss die Pandemie nicht der Endpunkt dieses Weltvernichtungsprogramms sein: Denn was wäre, wenn Corona ein Portal wäre, an dem wir uns entscheiden müssen, was wir zurücklassen und was wir mit uns nehmen? Die Pandemie könnte eine Wende bedeuten. Der unnachgiebige Blick der Aktivistin Arundhati Roy kann uns Hoffnung schenken. »Arundhati Roy ist eine der überzeugendsten und originellsten Denkerinnen unserer Zeit.« Naomi Klein »Arundhati Roy ist eine der besten Schreiberinnen auf dem Subkontinent. Eine geniale Beobachterin Indiens, ironisch im Ton, herzhaft in der Sache.« Laura Höflinger, Der Spiegel
»Mein aufrührerisches Herz« zeigt die dunkle Kehrseite Indiens und ist ein Plädoyer für Freiheit und Gerechtigkeit. Ihr Mut wird bewundert, ihre Unbeirrtheit gefürchtet: Seit ihrem Bestseller »Der Gott der kleine Dinge« tritt Arundhati Roy für ein gerechteres Indien ein, für Freiheit, die nicht nur für die Wenigen gilt. Sie scheut kein Risiko. Sie kämpft nicht nur mit der Feder, sondern auch auf der Straße: gegen die von Modi angezettelten Pogrome, gegen die Besetzung Kaschmirs, gegen Abholzung und den Bau von Staudämmen, die ganze Landschaften zerstören. »Mein aufrührerisches Herz« zeichnet nicht nur diese Reisen einer engagierten Schriftstellerin und couragierten Bürgerin nach, sondern schließt den Bogen zwischen ihren beiden bewunderten Romanen »Der Gott der kleinen Dinge« und »Das Ministerium des äußersten Glücks«: Ihr Engagement ist ihr Leben.
Arundhati Roy verbrachte mehrere Monate im indischen Dschungel, um mit den Guerilleros der Adivasis gegen Landraub zu kämpfen. In ihrem Buch schildert sie ihre Erfahrungen und hebt hervor, dass über 80% der indischen Bevölkerung in absoluter Armut lebt. Der wirtschaftliche Aufschwung Indiens ist nur für eine kleine Minderheit spürbar, und Roy positioniert sich klar auf der Seite der Armen. Ihr Werk ist essenziell für alle, die sich nicht von ökonomischen Zahlen blenden lassen und das wahre Indien kennenlernen möchten. Roy, geboren 1961 in Kerala, ist Schriftstellerin, Gesellschaftskritikerin und Friedensaktivistin, die sich besonders für die Urbevölkerung Indiens engagiert. Sie kämpft für globale Gerechtigkeit, gegen Umweltzerstörung und für Alternativen zum Kapitalismus. Ihr Widerstand gegen die nukleare Aufrüstung Indiens und Pakistans sowie ihre Kritik an den von den USA geführten Kriegen und dem israelischen Terror gegen Palästinenser machten sie zur Zielscheibe internationaler Medienkampagnen. In den letzten Jahren hat sie sich zunehmend den Herausforderungen Indiens gewidmet, darunter dem Kashmir-Konflikt und dem wachsenden Hindu-Faschismus. Roy vertritt unbeirrt ihren oppositionellen Standpunkt, was ihr den Hass des indischen Establishments einbrachte. Sie ist auch für ihren Roman „Der Gott der kleinen Dinge“ bekannt, für den sie 1997 den Booker-Preis erhielt.
Bookended by her two extraordinary novels, The God of Small Things (1997) and The Ministry of Utmost Happiness (2017), My Seditious Heart collects the work of a two-decade period when Arundhati Roy devoted herself to the political essay as a way of opening up space for justice, rights and freedoms in an increasingly hostile environment. Taken together, the essays speak in a voice of unique spirit, marked by compassion, clarity and courage. Radical and superbly readable, as they speak always in defense of the collective, of the individual and of the land, in the face of the destructive logic of financial, social, religious, military and governmental elites.
In The Doctor and the Saint, Roy reveals some uncomfortable, even controversial, truths about the political thought and career of India’s most famous, and most revered figure. At the same time, Roy makes clear that what millions of Indians need is not merely formal democracy, but liberation from the oppression, shame, and poverty imposed on them by India’s archaic caste system.
From the bestselling author of Azadi and My Seditious Heart, a piercing exploration of modern empire, nationalism and rising fascism that gives us the tools to resist and fight back'I try to create links, to join the dots, to tell politics like a story, to make it real...'Over a lifetime spent at the frontline of solidarity and resistance, Arundhati Roy's words have lit a clear way through the darkness that surrounds us. Combining the skills of the architect she trained to be and the writer she became, she illuminates the hidden structures of modern empire like no one else, revealing their workings so that we can resist.Her subjects: war, nationalism, fundamentalism and rising fascism, turbocharged by neoliberalism and now technology. But also: truth, justice, freedom, resistance, solidarity and above all imagination - in particular the imagination to see what is in front of us, to envision another way, and to fight for it.Arundhati Roy's voice - as distinct and compelling in conversation as in her writing - explores these themes and more in this essential collection of interviews with David Barsamian, conducted over two decades, from 2001 to the present.WITH AN AFTERWORD FROM NAOMI KLEIN
The chant of Azadi! Urdu for Freedom -is the slogan of the freedom struggle in Kashmir against what the Kashmiris see as the Indian Occupation. Ironically, it also became the chant of millions on the streets of India against the project of Hindu nationalism. Even as Arundhati Roy began to ask what lay between these two calls for freedom-a chasm or a bridge?-the streets fell silent. Not only in India but all over the world. Covid-19 brought with it another, more terrible, understanding of Azadi, making a nonsense of international borders, incarcerating whole populations, and bringing the modern world to a halt like nothing else ever could. In this series of electrifying essays, Arundhati Roy challenges us to reflect on the meaning of freedom in a world of growing authoritarianism. The essays include meditations on language, public as well as private, and on the role of fiction and alternative imaginations in these disturbing times. The pandemic, Roy says, is a portal between one world and another. For all the illness and devastation it has left in its wake, it is an invitation to the human race, an opportunity, to imagine another world.
The Narmada Valley in north-western India is home to 25 million people, and since the 1970's successive federal and state governments have been intent on forcibly evicting these people. This text is a tale of governmental arrogance, high-handedness, corruption and idiocy.
Roy delivers her ever cogent thoughts on money, war, racism, democracy, and how to confront empire.
"Roy's new essay collection, War Talk, highlights the global rise of militarism and religious and racial violence. Against the backdrop of nuclear brinkmanship between India and Pakistan, the horrific massacre of Muslims in Gujarat, and U.S. demands for an ever-expanding war on terror, she calls into question the equation of nation and ethnicity."--BOOK JACKET.
Arundhati Roy welcomes readers and writers alike to reflect on the meaning of freedom in her latest collection of essays.
From the best-selling author of My Seditious Heart and The Ministry of Utmost Happiness, a new and pressing dispatch from the heart of the crowd and the solitude of the writer's desk.
FROM THE BEST-SELLING AUTHOR OF MY SEDITIOUS HEART AND THE MINISTRY OF UTMOST HAPPINESS, A NEW AND PRESSING DISPATCH FROM THE HEART OF THE CROWD AND THE SOLITUDE OF A WRITER'S DESK The chant of 'Azadi!' - Urdu for 'Freedom!' - is the slogan of the freedom struggle in Kashmir against what Kashmiris see as the Indian Occupation. Ironically, it also became the chant of millions on the streets of India against the project of Hindu Nationalism. Even as Arundhati Roy began to ask what lay between these two calls for Freedom - a chasm or a bridge? - the streets fell silent. Not only in India, but all over the world. The Coronavirus brought with it another, more terrible understanding of Azadi, making a nonsense of international borders, incarcerating whole populations, and bringing the modern world to a halt like nothing else ever could. In this series of electrifying essays, Arundhati Roy challenges us to reflect on the meaning of freedom in a world of growing authoritarianism. The essays include meditations on language, public as well as private, and on the role of fiction and alternative imaginations in these disturbing times. The pandemic, she says, is a portal between one world and another. For all the illness and devastation it has left in its wake, it is an invitation to the human race, an opportunity, to imagine another world.
A Few Weeks After India Detonated A Thermonuclear Device In 1998, Arundhati Roy Wrote The End Of Imagination . The Essay Attracted Worldwide Attention As The Voice Of A Brilliant Indian Writer Speaking Out With Clarity And Conscience Against Nuclear Weapons. Over The Next Three And A Half Years, She Wrote A Series Of Political Essays On A Diverse Range Of Momentous Subjects: From The Illusory Benefits Of Big Dams, To The Downside Of Corporate Globalization And The Us Government S War Against Terror. First Published In 2001, The Algebra Of Infinite Justice Brings Together All Of Arundhati Roy S Political Writings So Far. This Revised Paperback Edition Includes Two New Essays, Written In Early 2002: Democracy: Who S She When She S At Home , That Examines The Horrific Communal Violence In Gujarat, And War Talk: Summer Games With Nuclear Bombs , About The Threat Of Nuclear War In The Subcontinent.
In this collection of speeches and essays, Roy writes about the subjects dearest to her heart, subjects of importance to anyone interested in democracy, in global justice, and in the direction certain powerful agencies beyond our control are taking the world
Non fiction piece on Sardar Sarovar (Narmada) Project published in 1999.
With anger and compassion, Roy exposes the sordid underbelly and dark inhumanity of capitalism in India and around the globe.
In these interviews, collected by David Barsamian between 2001 and 2003, Arundhati Roy speaks frankly and compellingly on subjects ranging from her unconventional childhood in India to the state of the world following September 11 and the US-led invasion of Iraq. This collection assures Arundhati Roy's prominence as a vital political essayist. In language that is at once lively and humorous, searching and fierce, she discusses her political activism, from her participation in demonstrations against the Indian dam programme to her ongoing legal battle against a charge for corrupting
A magazine of new writing.
In the winter of 2014, Arundhati Roy and actor John Cusack met Edward Snowden and Daniel Ellsberg, the Snowden of the 1960s. Their conversations touched on some of the great themes of our times Ð the nature of the state, surveillance in an era of perpetual war, and the meaning of patriotism
How can we understand India today, fifty years after Independence and only months after its nuclear tests outraged the world? The novelist Arundhati Roy has written, specially for this collection, a fierce denunciation of the Indian nuclear program, which serves as an introduction to nine essays on India, all originally published in The New York Review of Books . In this volume, seven distinguished writers offer penetrating insights into the complexities of the subcontinent. Roderick MacFarquhar reflects on the legacy of Empire and Partition, Ian Buruma considers secularism and Indian democracy, Pankaj Mishra remembers life in Benares, and Christopher de Bellaigue writes on a violent Bombay. But the volatile intersections of history, politics, and culture on which they focus haunt Indian literature too, as shown in essays by Nobel Prize-winner Amartya Sen on Rabindranath Tagore, Hilary Mantel on Rohinton Mistry, and Anita Desai on Indian women's writing.
Nitido e scritto a macchina, il biglietto in busta sigillata infilato sotto la porta confermava l'appuntamento. Arundhati Roy aspettava questa notizia da mesi, pronta a recarsi al tempio di Ma Danteshwari con la macchina fotografica, il tika e una noce di cocco. Così, il pericoloso ribelle adivasi, anch'esso riconoscibile grazie a un cappellino e una rivista hindi «Outlook», avrebbe potuto identificarla. Tuttavia, ad accoglierla c'era un ragazzino dall'aria innocua, senza giornale né banane, un pasto veloce per ingannare l'attesa. Questo era poco professionale per chi era considerato «la più grande minaccia per la sicurezza interna» dell'India, come affermato dal primo ministro Chidambaram. Inizia così una coraggiosa esplorazione di un'India sconosciuta, dove il panorama fisico ed economico è stato radicalmente cambiato dalle multinazionali. Con la complicità del governo, le grandi aziende hanno espropriato terre, foreste e vite delle popolazioni locali in modo illegittimo e anticostituzionale. Tuttavia, i poveri di questi villaggi hanno deciso di unirsi alla ribellione maoista per guidare la più grande democrazia del mondo verso un futuro alternativo al capitalismo selvaggio e all’avidità dilagante.
A la rencontre d'Edward Snowden : essais et conversations
Arundhati Roy et John Cusack se lancent dans un pari un peu fou : aller rendre visite à Edward Snowden à Moscou, où il est réfugié politique. De ce défi naît une passionnante série d'essais et de conversations, de l'émergence de cette idée jusqu'à la rencontre avec ce fameux lanceur d'alerte, ancien employé de la CIA et de la NSA. Accompagnés pour cette entrevue historique de Daniel Ellsberg, un autre lanceur d'alerte qui avait fourni en 1971 les "papiers du Pentagone" au New York Times, ils abordent au fil du texte la question de la guerre, de l'espionnage, du terrorisme, du patriotisme... et décortiquent de façon salutairement implacable le fonctionnement actuel du monde.