Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

James Watt

    James Watt ist ein herausragender Unternehmer, der vor allem als Mitbegründer von BrewDog bekannt ist. Sein innovativer Ansatz und sein Geschäftssinn wurden weithin anerkannt und brachten ihm Auszeichnungen wie z. B. den Preis für den jüngsten Unternehmer des Jahres in Schottland ein. Watts Beiträge haben die Lebensmittel- und Getränkeindustrie maßgeblich beeinflusst und zeugen von bemerkenswertem Antrieb und Vision.

    James Watt
    BrewDog
    Contesting the Gothic
    Erlebtes
    Business für Punks
    • BrewDog

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      An introduction to BrewDog and the world of craft beer, from one of the most iconic new beer brands. An introduction to BrewDog and the world of craft beer, from one of the most iconic new beer brands.

      BrewDog2017
      3,7
    • Business für Punks

      Brich alle Regeln!

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Vergeude deine Zeit nicht mit Bullshit-Businessplänen. Vergiss den Umsatz. Ignoriere Ratschläge. Setze für das, woran du glaubst, alles aufs Spiel. Mit diesen Mantras machten die Gründer BrewDog zu einer schnell wachsenden Getränkemarke, berühmt für Biere, Bars und Crowdfunding. Zwei junge Schotten mit einer Leidenschaft für gutes Bier setzten eine Craft-Beer-Revolution in Gang – und entwickelten nebenbei eine völlig neue Art des Business. In Business für Punks bringt James Watt, einer der Geschäftsführer von BrewDog, die Grundlagen ihres Erfolgs auf den Punkt: Angefangen bei Finanzen (schütze jeden Cent, als ob dein Leben davon abhinge) bis hin zu Marketing (führe kein Unternehmen, führe einen Feldzug) ist dies eine anarchische und unverzichtbare Anleitung, um konsequent nach eigenen Regeln erfolgreich zu werden.

      Business für Punks2015
      3,7
    • Contesting the Gothic

      Fiction, Genre and Cultural Conflict, 1764 1832

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Exploring the evolution of Gothic fiction, this account challenges the notion of a stable tradition by highlighting its diverse and often conflicting elements from Walpole to Scott. It emphasizes the political significance of the novels and investigates the complex relationships among writers. The analysis culminates in a discussion of Scott's fluctuating critical reputation and the persistent misconceptions of the Gothic as a singular, unified genre, revealing the genre's rich and multifaceted history.

      Contesting the Gothic2006
      3,4