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Bookbot

Oliver Sacks

    9. Juli 1933 – 30. August 2015

    Oliver Sacks war ein britischer Neurologe, der für seine fesselnden Patientengeschichten bekannt ist, die sich mit den Feinheiten des menschlichen Geistes und Gehirns befassen. Seine Arbeit verbindet nahtlos wissenschaftliche Forschung mit tiefem Mitgefühl und deckt außergewöhnliche Geschichten von Leiden auf, die die bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes offenbaren. Sacks konzentrierte sich auf die Erforschung neurologischer Störungen und untersuchte deren Auswirkungen auf Identität und Wahrnehmung. Sein Ansatz, stets menschlich und fragend, lud die Leser ein, über das Wesen des Menschseins nachzudenken.

    Oliver Sacks
    Oliver Sacks: 3 Bände im Schuber
    Eine Anthropologin auf dem Mars
    Freud and the Neurosciences
    Die feine New Yorker Farngesellschaft
    On the Move
    Dankbarkeit
    • The letters of one of the greatest observers of the human species, revealing his passion for life and work, friendship and art, medicine and society, and the richness of his relationships with friends, family, and fellow intellectuals over the decades, collected here for the first time.

      Letters2024
      4,3
    • Alles an seinem Platz

      Erste Lieben und letzte Fälle

      Der Neurologe Oliver Sacks ist durch seine Fallgeschichten weltberühmt geworden. Er hat eine neue Form des Verständnisses für seine Patienten entwickelt, indem er deren Eigenheiten nicht als Defekte oder Behinderung abtat, sondern sie in ihrer Besonderheit wahrnahm und beschrieb. Als Sacks 2015 starb, hinterließ er eine Fülle von Aufzeichnungen: Sacks schreibt über Depressionen und Psychosen, über das Tourette-Syndrom und Demenzerkrankungen, Träume und Halluzinationen. Und er gibt Einblicke in seine persönliche Welt, indem er sein Faible für Farngewächse und Gingkobäume beschreibt und von seinem meistgeliebten Sport erzählt: dem ausgiebigen Schwimmen in Seen und Flüssen. Das höchst lesenswerte Vermächtnis eines Autors von Weltrang. x

      Alles an seinem Platz2019
      4,1
    • Der Strom des Bewusstseins

      Über Kreativität und Gehirn

      Hat ein Regenwurm Empfindungen? Wie viele Nervenzellen hat eine Qualle, und wozu dienen sie ihr? Was kann man aus der Beobachtung von Menschen lernen, die an Migräne leiden? Und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir uns falsch erinnern? Diese und viele andere Fragen behandelt Oliver Sacks in seinem neuen Buch. Der New Yorker Neurologe ist durch seine Fallgeschichten weltberühmt geworden. Voller Empathie und mit großer Fachkenntnis hat er immer wieder Menschen porträtiert, deren Leben durch eine schwere Krankheit oder Behinderung geprägt wurde – und hat seinen Lesern gezeigt, welche Chancen die Abweichungen vom sogenannten Normalen bieten und welche positiven Besonderheiten die betroffenen Menschen auszeichnen. Als er im Sommer 2015 starb, war gerade seine Autobiographie On the Move erschienen - und wurde weltweit zum Bestseller. Fast bis zum ketzten Tag hat er noch an einem Band mit neuen Studien und Fallgeschichten gearbeitet, die von den kreativen Potentialen des menschlichen Gehirns zeugen. Wie entsteht Bewusstsein? Wie funktionieren Gedächtnis und Erinnerung? Dieser Band, den Oliver Sacks' engste Mitarbeiter nun druckfertig gemacht haben, liest sich wie eine Art Vermächtnis des großartigen Autors und Menschenkenners.

      Der Strom des Bewusstseins2017
      4,0
    • A híres angol neurológus esettörténeteiből a testi-szellemi fogyatékossággal küszködő emberek belső világáról kaphatnak képet az olvasók. Ezek az emberek - mi- közben valamilyen téren súlyosan károsodtak - olykor különleges képességekkel rendelkeznek, nemegyszer többet tudnak a világról, mint egészséges társaik. A történetek olvasói előtt feltárul az emberi természet gazdagsága, és az a lehetőség, hogy más szemmel tekintsenek fogyatékos társaikra.

      A férfi, aki kalapnak nézte a feleségét és más történetek2015
      4,2
    • Oliver Sacks war der berühmteste Neurologe der Welt. Mit seinen Fallgeschichten hat er uns einen neuen Blick auf Krankheiten und Abweichungen gelehrt: was bei einem Patienten auf den ersten Blick als Störung erscheint, ermöglicht oft besondere Fähigkeiten der Wahrnehmung. Mit diesem Buch hat Sacks eine von fesselnder Energie getriebene Autobiographie vorgelegt. Ehrlich und anrührend beschreibt er die wichtigsten Stationen seines Lebens – das enge Großbritannien der Nachkriegszeit, das anarchische Kalifornien der frühen Sechziger, schließlich das ewig pulsierende New York. Ob er in der Forschung tätig ist oder in der klinischen Praxis, konstant bleiben die Begeisterung für die Arbeit mit den Patienten und das Schreiben darüber. Gerühmt für seine feinsinnigen Fallgeschichten, analysiert Sacks hier seinen eigenen Fall: Er erzählt von erfüllter und unerfüllter Liebe, der Beziehung zu seiner jüdischen Medizinerfamilie, zeitweiliger Drogensucht und exzessivem Bodybuilding, und von unbändigen Glücksgefühlen auf den Road Trips durch die Weiten Nordamerikas. Die Lebensbilanz eines außergewöhnlichen Mediziners - und das Meisterwerk eines großartigen Erzählers.

      On the Move2015
      4,3
    • Oliver Sacks hat mit seinen neurologischen Fallgeschichten Millionen Leser weltweit erreicht und ihr Denken verändert: Was auf den ersten Blick als krank oder abweichend erscheint, ermöglicht oft besondere Fähigkeiten der Wahrnehmung und des Fühlens. Und das sogenannte Normale ist meist fragwürdiger, als wir es gern wahrhaben wollen. Am 30. August 2015 starb Oliver Sacks in New York. In seinen letzten Lebensmonaten hat er eine Reihe von Aufsätzen geschrieben und veröffentlicht, in denen er über das Altern, über seine Krankheit, über den nahenden Tod nachdenkt - und in denen er seine Dankbarkeit ausdrückt für alles, was er in 82 Jahren erleben durfte. Es sind anrührende, meditative Texte über die grundlegenden Fragen von Leben und Tod, Glauben und Wissen. Auch über seine jüdische Herkunft und sein Verhältnis zur Religion legt Oliver Sacks Zeugnis ab. Und er beschreibt, warum die exakten Naturwissenschaften, vor allem das Periodensystem der chemischen Elemente, ihn zeitlebens fasziniert und begeistert haben. Illustriert mit Fotos von Oliver Sacks' Lebensgefährten Bill Hayes.

      Dankbarkeit2015
      4,4
    • The God Impulse

      Is Religion Hardwired into the Brain?

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Why do people have near-death experiences? Are there physical explanations for out-of-body sensations and tunnels of light? What about moments of spiritual ecstasy? In this exploration, a neurologist with three decades of experience examines the biology behind human spirituality, deconstructing the spiritual self and uncovering its origins in primitive areas of the brain. Through revolutionary studies on near-death experiences, it is revealed that spiritual experiences are incidental products of various neurological processes acting independently. When we feel close to God or sense the presence of departed relatives, we may believe we are standing at the border of this world and the next. However, the reality is different: our brain function resembles a Cubist painting, and the experiences we consider the height of humanity are produced by primal reflexes. This journey into the borderlands of consciousness offers a comprehensive, empirically-tested, peer-reviewed examination of our capacity for near-death experiences, out-of-body experiences, and mystical states induced by hallucinogenic drugs.

      The God Impulse2012
      3,2
    • Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir ungewollt phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster sehen? Wie unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder Traumerlebnissen? Gibt es eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen beim Halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früheren Erlebnissen oder geheimen Wünschen? Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks widmet sich in seinem neuen Werk dem Thema Halluzinationen, beginnend mit Charles Bonnet, dem ersten systematischen Forscher dieses Phänomens im 18. Jahrhundert. Sacks spannt den Bogen bis zu seinen eigenen Patienten und deren Geschichten. Moderne bildgebende Verfahren in der Hirnforschung eröffnen neue Erkenntnisse über die Ursachen und Verläufe von Halluzinationen. Er untersucht auch die halluzinatorischen Wirkungen von Drogen wie Mescalin, Kokain und Haschisch. Zudem beschreibt er den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion anhand bekannter Persönlichkeiten wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley. Mit seiner typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und einem Blick für das Kuriose bietet Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns.

      Drachen, Doppelgänger und Dämonen2012
      4,0