Imagined Selves
- 712 Seiten
- 25 Lesestunden
This volume is a celebration of the life and work of Willa Muir.
Willa Muir war eine schottische Romanautorin, Essayistin und Übersetzerin, die sich feministischen Themen widmete und bedeutende deutsche Werke übersetzte. Ihre Essays untersuchen die Frauenfrage mit Tiefe und Scharfsinn. Muir war jedoch nicht nur eine theoretische Denkerin; ihre Übersetzungen, darunter die von Franz Kafka, brachten wichtige Werke der deutschen Literatur einem neuen Publikum nahe. Ihr literarisches Erbe liegt in dieser kraftvollen Verbindung von feministischem Denken und engagierter literarischer Übersetzung.





This volume is a celebration of the life and work of Willa Muir.
Described by Nobel laureate Elias Canetti as, "one of the few great and perfect works of the poetic imagination," this short fable about a man who wakes up one morning transformed into a giant insect is deeply funny in its tragedy and heartbreaking in its humor.
Josef K., der Protagonist des Romans, wird am Morgen seines 30. Geburtstages verhaftet, ohne sich einer Schuld bewusst zu sein. Trotz seiner Festnahme darf sich der Bankprokurist Josef K. noch frei bewegen und weiter seiner Arbeit nachgehen. Vergeblich versucht er herauszufinden, weshalb er angeklagt wurde und wie er sich rechtfertigen könnte. Dabei stößt er auf ein ebenso wenig greifbares Gericht, dessen Kanzleien sich auf den Dachböden großer ärmlicher Mietskasernen befinden. Die Frauen, die mit der Gerichtswelt in Verbindung stehen und die K. als „Helferinnen" werben versucht, üben eine erotische Anziehungskraft auf Josef K. aus.
Jeder Versuch, ins Schloß zu gelangen, mißlingt; so bleibt es nah und fern zugleich; seine Hierarchie fordert Gehorsam, aber die Weisungen bleiben dunkel und unverständlich. ”Dieses Dorf ist Besitz des Schlosses, wer hier wohnt oder übernachtet, wohnt oder übernachtet gewissermaßen im Schloß. Niemand darf das ohne gräfliche Erlaubnis.“ ”Alles, was über dieses Buch gesagt werden kann, ist nur tastendes Nebenher. Man muß es selbst nachlesen, Zeile für Zeile, wie hier aus einem oft lieblichen Zusammensein von Ironie und Pietät die drohende Strenge des letzten Gerichts auftaucht.“ Hans Sahl
Franz Kafka's enigmatic, deadpan, and deeply pessimistic stories are central to literary modernism. In 'The Metamorphosis', the estrangement of everyday life becomes corporealized when Gregor Samsa wakes up as a giant bug and wonders how he is going to get to work on time. Kafka inverts the implied degradation of a man's transformation into an animal in 'A Report of the Academy', an ape's address to a group of scientists.