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Bookbot

Rhonda Anita

    Der Tod in Venedig und andere Erzählungen
    Der begrabene Leuchter
    Die Verwirrungen des Zöglings Törless
    Hedda Gabler
    Buddenbrooks
    Der Mann ohne Eigenschaften : Roman II - Aus dem Nachlass
    • „Musils Buch besitzt die hinreißendsten Romaneigenschaften: Anschaulichkeit noch in der unsinnlichsten Reflexion, Heiterkeit bis zu tanzendem Übermut, gründlichen Humor, der kaum an ein oder zwei Stellen geringere Humoristika passieren läßt, und vor allem einen Reichtum und Witz des Vergleichs und der Bilder, wie er in der deutschen Literatur, mindestens seit Gottfried Keller, nicht seinesgleichen hat.“

      Der Mann ohne Eigenschaften : Roman II - Aus dem Nachlass
      4,2
    • Buddenbrooks

      • 758 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Die Geschichte des alten Lübecker Patriziergeschlechtes Buddenbrook wurde von Thomas Mann vor über 100 Jahren geschrieben und ist bis heute ein Klassiker der deutschen Literatur. Er beschreibt Aufstieg und Fall der deutschen Kaufmannsfamilie zwischen Nord- und Süddeutschland, zwischen Hochzeiten und Scheidungen, zwischen Erfolgen und Rückschlägen.

      Buddenbrooks
      4,2
    • Ibsens Schauspiel »Hedda Gabler« (1890) ist ein Drama der Mentalitätsgeschichte des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die zentralen Themen des Stückes – Heddas Langeweile und ihr Ästhetizismus sowie Tesmans historische Sammelleidenschaft – machen es gleichweise zu einer Anatomie des bürgerlichen Bewusstseins der Dekadenz-Epoche wie zu einer kritischen Replik auf den vorherrschenden Geist der zeitgenössischen Wissenschaft.

      Hedda Gabler
      3,9
    • Die oft gelobte Kühnheit Musilscher Psychologie zeichnet shon dies erste Werk aus. Es ist die ungewöhnliche, subtile Pubertätsstudie, in der Musil seine Erfahrungen als Kadett einer k. u. k. österreichischen Militärerziehungsanstalt auswertete. Eine scharfsichtig genaue, glasklare Interpretation jugendlichen Wachstums, die zugleich das Bild kommender Diktatur und der Vergewaltigung des einzelnen durch das System visionär vorzeichnet.

      Die Verwirrungen des Zöglings Törless
      3,8
    • »Es ist dies eine große Legende, angelehnt an das Schicksal des siebenarmigen Leuchters, der von Jerusalem nach Babylon wanderte, von dort zurückkam, dann wieder von Titus nach Rom gebracht wurde, von Rom geraubt wurde durch die Vandalen nach Karthago; aus Karthago wieder von Belisar erobert und nach Byzanz gebracht, die merkwürdigste Wanderung über die Erde, die ein religiöses Kunstwerk vielleicht je erlitten und von mir deshalb als Symbol der ganzen jüdischen Wanderschaft gedeutet. Nach der Historie gab Justinian dann den Leuchter zurück nach Jerusalem, feilich an eine christliche Kirche, wo er dann verschwand. In meiner Legende verwandelt sich dies Verschwinden in ein Verborgenwerden mit der Möglichkeit einer Auferstehung.«Stefan Zweig

      Der begrabene Leuchter
      3,7
    • Novellen und Erzählungen begleiten das Schaffen Thomas Manns von den ersten Anfängen an. Ob er nun im 'Tod in Venedig' eine moderne Variation des ewigen Themas des platonischen Eros gibt; ob er den Leser mit den 'Vertauschten Köpfen' in die indische Märchenwelt oder mit dem 'Gesetz' in die Zeit des Propheten Moses führt; ob er in 'Schwere Stunde' ein knappes Portrait Schillers zeichnet, in 'Gladius Dei' die Atmosphäre Münchens um die Jahrhundertwende beschwört oder im 'Tristan' von dem wunderlichen Schriftsteller Detlev Spinell erzählt: „Immer ist er mittendrin ganz und gar, und seine leidenschaftliche Versenkung in den Vorgang, die Person, die Seelenlage, sie zieht uns hinein und läßt uns nicht los.“ (Erich Kahler)

      Der Tod in Venedig und andere Erzählungen
      3,8