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Bookbot

Rhonda Anita

    Der Tod in Venedig
    Der begrabene Leuchter
    Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
    Hedda Gabler
    Buddenbrooks
    Der Mann ohne Eigenschaften
    • Ulrich heißt der 'Mann ohne Eigenschaften', er ist Mathematiker, Philosoph und stellt sich permanent selbst in Frage. Ulrich steht für Robert Musils literarisches Vorhaben, die Wirklichkeit als das ziellose Ergebnis einer Überfülle von Möglichkeiten zu schildern. Der Held dieses Romans begegnet einem wahren Panoptikum aus Mit- und Gegenspielern: Akteuren der Wiener Diplomatie und des Großkapitals, Schwärmern, Revolutionären, einem Sexualmörder, einer esoterischen Salonkönigin. Der Leser blickt hier in das 'unbestechliche Bild eines Zerrspiegels' – gebannt und fasziniert.

      Der Mann ohne Eigenschaften
      4,2
    • Buddenbrooks

      Verfall einer Familie

      Die Geschichte des alten Lübecker Patriziergeschlechtes Buddenbrook wurde von Thomas Mann vor über 100 Jahren geschrieben und ist bis heute ein Klassiker der deutschen Literatur. Er beschreibt Aufstieg und Fall der deutschen Kaufmannsfamilie zwischen Nord- und Süddeutschland, zwischen Hochzeiten und Scheidungen, zwischen Erfolgen und Rückschlägen.

      Buddenbrooks
      4,2
    • Hedda Gabler

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Ibsens Schauspiel »Hedda Gabler« (1890) ist ein Drama der Mentalitätsgeschichte des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die zentralen Themen des Stückes – Heddas Langeweile und ihr Ästhetizismus sowie Tesmans historische Sammelleidenschaft – machen es gleichweise zu einer Anatomie des bürgerlichen Bewusstseins der Dekadenz-Epoche wie zu einer kritischen Replik auf den vorherrschenden Geist der zeitgenössischen Wissenschaft.

      Hedda Gabler
      3,9
    • »Ein Buch (…), das bleiben wird.« Alfred Kerr In einem Militär-Internat entdecken die Kadetten Törleß, Reiting und Beineberg, dass der jüngere Mitschüler Basini gestohlen hat. Statt ihn zu verraten, benutzen sie ihn als Prügelknaben und Versuchsobjekt. Erst allmählich wächst in dem sensiblen Törleß die Abscheu vor den qualvollen Erpressungen. Kongenial seziert Robert Musil in seinem Erstlingswerk aus dem Jahr 1906 das gruppendynamische Verhalten von Heranwachsenden, beschreibt ihre Grausamkeit, ihre Machtausübung und entlarvt ihre Lust an Strafe und Qual. Diese sorgfältig edierte Ausgabe gibt die Erstausgabe von 1906 punkt- und zeichengenau wieder. Sie wurde von Thomas Zirnbauer ergänzt um ein informatives Nachwort, eine editorische Notiz sowie eine Zeittafel zu Werk und Leben des Autors. 

      Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
      3,8
    • »Es ist dies eine große Legende, angelehnt an das Schicksal des siebenarmigen Leuchters, der von Jerusalem nach Babylon wanderte, von dort zurückkam, dann wieder von Titus nach Rom gebracht wurde, von Rom geraubt wurde durch die Vandalen nach Karthago; aus Karthago wieder von Belisar erobert und nach Byzanz gebracht, die merkwürdigste Wanderung über die Erde, die ein religiöses Kunstwerk vielleicht je erlitten und von mir deshalb als Symbol der ganzen jüdischen Wanderschaft gedeutet. Nach der Historie gab Justinian dann den Leuchter zurück nach Jerusalem, feilich an eine christliche Kirche, wo er dann verschwand. In meiner Legende verwandelt sich dies Verschwinden in ein Verborgenwerden mit der Möglichkeit einer Auferstehung.«Stefan Zweig

      Der begrabene Leuchter
      3,7
    • Der Tod in Venedig

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Thomas Manns Erzählungen sind vor allem eines: großartige und abgründige Liebesgeschichten. Der alternde Gustav Aschenbach zum Beispiel, den es nach Venedig treibt, verliebt sich an der schwülen Lagune hoffnungslos in den jungen Tadzio und bringt es auch dann nicht über sich, die Stadt zu verlassen, als die Cholera ausbricht … Der Tod in Venedig Tristan Die vertauschten Köpfe Gladius Dei Schwere Stunde Das Gesetz

      Der Tod in Venedig
      3,8