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Pierre Loti

    14. Januar 1850 – 10. Juni 1923

    Pierre Loti, geboren als Louis Marie-Julien Viaud, war ein französischer Schriftsteller, dessen Werke von tiefer Nostalgie und Exotik durchdrungen sind. Seine Prosa schöpft aus seinen umfangreichen Erfahrungen als Marineoffizier und zeichnet sich durch lyrische Beschreibungen ferner Länder und tiefgreifender menschlicher Emotionen aus. Loti verband meisterhaft Autobiografie mit Fiktion und schuf Erzählungen, die Melancholie, Liebe und Sehnsucht nach dem Unbekannten thematisieren. Sein unverwechselbarer Stil, oft mit der impressionistischen Malerei verglichen, fängt flüchtige Momente der Schönheit und menschlichen Verletzlichkeit ein und macht ihn zu einer einzigartigen Stimme in der Literatur.

    Pierre Loti
    Islandfischer
    Mein Bruder Yves
    Im Lande der Pharaonen
    Reise durch Persien
    Insel-Bücherei - 1226: Zauberfest des Lichts
    Im Zeichen der Sahara
    • Im Zeichen der Sahara

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Als »Historiograph« begleitete Pierre Loti eine Abordnung französischer Repräsentanten auf der Reise nach Marokko im Jahr 1889. Entstanden ist dabei eine begeisterte Liebeserklärung an das von der Zivilisation noch fast unberührte Land. Die arabische Kultur des »ursprünglichen« Marokko scheint direkt aus ›Tausendundeiner Nacht‹ entschlüpft zu sein. Wer das Tor zur faszinierenden Welt der Sultane, Dudelsackbläser und Maultiertreiber, der Goldschleier und Kuskuspyramiden heute wieder aufstoßen will, dem bietet das Buch die Gelegenheit dazu. Pierre Loti (1850 – 1923), mit bürgerlichem Namen Julien Viaud, war Marineoffizier. Reisen nach Nord- und Südamerika, Tahiti, Tongking (Teilnahme am Boxerkrieg), Indien, China und Japan. Er veröffentlichte seit 1879 Romane, Erzählungen, einige Dramen und Reiseberichte.

      Im Zeichen der Sahara
      4,6
    • Insel-Bücherei - 1226: Zauberfest des Lichts

      Matisse in Marokko. Mit farbigen Abbildungen.

      • 63 Seiten
      • 3 Lesestunden

      In der Geburtsstunde der Avantgarde bekannte sich der französische Maler Henri Matisse überraschend zu einer »Kunst des Gleichgewichts, der Reinheit und der Ruhe, ohne jede Problematik, ohne jedes aufwühlende Sujet«. Die geeigneten Motive für ein solches Arkadien fand er 1912/13 auf seinen Reisen durch den Norden Marokkos: »Welch gleißendes Licht … und wie malerisch!!!« schrieb er von dort. »Wie neu das ist, wie schwer darzustellen mit Blau, Rot, Gelb und Grün.« Das vor ihm schon von Pierre Loti in seinen Reiseimpressionen gerühmte maghrebinische »Zauberfest des Lichts« inspirierte Matisse zu farbenprächtigen Gemälden – Naturbildern von Akanthus oder Calla, Iris und Mimosen und exotischen Figurenbildern. Dazu hielt er die arabische Märchenszenerie auch in kleinformatigen Handzeichnungen und Skizzen fest.

      Insel-Bücherei - 1226: Zauberfest des Lichts
      4,0
    • Reise durch Persien

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veroffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Grossteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhaltlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bucher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Forderung der Kultur. Sie tragt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten

      Reise durch Persien
      4,0
    • Jeden Frühling brechen die bretonischen Fischer zum Dorschfang in die rauen Gewässer um Island auf. In monatelanger, harter Arbeit sichern sie dort den Lebensunterhalt ihrer Familien. Loti erzählt eine Familiensaga und die Geschichte zweier Freunde, deren Leben von der Gewalt des unberechenbaren Nordmeeres bestimmt wird.

      Islandfischer
      4,0
    • Unkonventionell und hochpoetisch schildert der Bericht einer Pilgerreise nach Jerusalem, dem Zentrum der drei großen Offenbarungsreligionen. Im Jahr 1894 nähert sich der Autor im zweiten Teil seiner Nahostreise, nach traumhaft schönen Beschreibungen der Wüste Sinai, dem umkämpften Jerusalem über Hebron und Bethlehem. Mit unnachahmlicher Intensität wird eine Landschaft und Stadt präsentiert, die viele Facetten aufweist. Jerusalem, unter der Herrschaft des osmanischen Sultans, bleibt dennoch das Zentrum aller drei Offenbarungsreligionen. Der Leser wird mit dem Verfall heiliger Stätten konfrontiert, was den Autor tief betroffen macht. Es ist eine historische Begegnung mit einer uralten Stadt, die in den wunderbaren Beschreibungen des damals als Omar-Moschee bekannten Felsendoms und der von Pilgern überlaufenen Grabeskirche Jesu lebendig wird. Beeindruckende Schilderungen des Tages und der Nacht im Tal der Toten, dem Tal Josaphat, das unter den gewaltigen Stadtmauern Jerusalems liegt. Die Darstellung der Karawanserei auf dem Weg nach Jericho und die Nacht im Garten Gethsemane, wo Christus am Vorabend seines Todes verweilte, sind grandios. Ein fesselnder und für den Autor ungewöhnlich intimer Bericht über eine bedeutende Kulturlandschaft.

      Jerusalem
      3,7
    • Madame Chrysanthème

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Erlebnisse des französischen Marineoffiziers Julien Viaud in Nagasaki 1885 bilden den Kern dieses autobiographischen Romans. Der Autor schildert eindrucksvoll die kulturellen Begegnungen und Herausforderungen, die er während seiner Zeit in Japan erlebte. Durch persönliche Reflexionen und lebendige Beschreibungen wird ein faszinierendes Bild der damaligen Gesellschaft und der eigenen Identität des Erzählers gezeichnet. Die Verbindung von Geschichte und persönlichen Erfahrungen verleiht dem Werk eine besondere Tiefe und Authentizität.

      Madame Chrysanthème
    • Der autobiographische Roman erzählt von den Erlebnissen des französischen Marineoffiziers Pierre Loti in Nagasaki 1901. Fünfzehn Jahre nach seiner Hochzeit mit Madame Chrysanthème kehrt er zurück und trifft seine Schwiegerfamilie sowie ein sich modernisierendes Japan. Lotis Werke prägten das westliche Bild von Japan zu dieser Zeit.

      Die dritte Jugend der Madame Prune
    • Ramuntcho

      • 269 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ramuntcho erzählt die berührende Geschichte eines junge Basken, dessen Liebe zu einem Mädchen an den sozialen Schranken des Lebens scheitert. Wie seine Freunde geht der junge Zimmermann allen Beschäftigungen nach, die ein baskisches Leben bietet: Viehhirte, Schmuggler, Fischer und Pelota-Spieler. Die Liebesgeschichte folgt den Jahreszeiten, deren Wandel und Veränderungen sich in der berauschenden Natur des Baskenlands, aber auch in Natur und Verhalten der Menschen niederschlagen. Wie Jean Giono auf seinen Wanderungen durch die Provence oder Ramuz in seinen waadtländischen Romanen gelingen Loti herrliche, stilistisch unnachahmliche Landschaftsbeschreibungen. Mit viel literarischem Feingefühl schildert er die baskischen Traditionen mit ihrem strengen Lebensrhythmus in dieser wilden Gegend zwischen Bergen und Meer und gibt dem Leser einen tiefen Einblick in die baskische Seele.

      Ramuntcho
    • Aziyadeh

      Autobiographischer Roman

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Grundlage des Buches sind Tagebuchnotizen und eine Romanze des Autors, der 1876 Zeuge der Kämpfe um die Vormachtstellung auf dem Balkan und der Agonie der einstigen Großmacht Türkei geworden war. Loti, im Buch zum englischen Marineoffizier und daseinsüberdrüssigen Dandy verfremdet, gewahrt in Saloniki hinter Gittern die reizende Aziyadeh. Sie ist die vierte und jüngste Frau eines reichen alten Türken und recht bald bereit, sich mit dem jungen Leutnant nächtlich zu treffen. Doch dann wird er nach Konstantinopel versetzt, durchstreift die Ufer des Bosporus, durchwandert das alte Stambul (Istanbul), erlaubt sich die mannigfaltigen Abenteuer und Ausschweifungen des Orients … bis ein glücklicher Zufall auch Aziyadeh nach Konstantinopel bringt. „Aziyadeh“ ist der 1879 erschienene literarische Erstling des 28jährigen Marineoffiziers Julien Viaud, der sich als Schriftsteller Pierre Loti (1850-1923) nannte.

      Aziyadeh
    • Aziyadeh

      Ausz. aus d. Notizen u. Briefe e. Leutnants d. engl. Marine, d. am 10. Mai 1876 in türk. Dienste trat u. in d. Schlacht bei Kars am 27. Oktober 1877 fiel

      • 230 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Aziyadeh
    • First published in 2002. Routledge is an imprint of Taylor & Francis, an informa company.

      Aziyadé
      3,7
    • Fantôme d'Orient

      • 76 Seiten
      • 3 Lesestunden

      The work of Pierre Loti, a pseudonym for Louis-Marie-Julien Viaud, showcases his unique blend of travel literature and fiction, drawing from his naval experiences across the globe. "Fantôme d'Orient," or "Ghost of the Orient," reflects his fascination with Eastern cultures and landscapes, offering readers a vivid glimpse into the places he visited. Through his evocative prose, Loti captures the essence of the Orient, intertwining personal reflections with rich descriptions that transport readers to distant lands.

      Fantôme d'Orient
      3,5
    • The Sahara

      • 130 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Vividly capturing the essence of the Sahara Desert, Pierre Loti's travelogue offers a poetic exploration of its vast landscapes and harsh beauty. Through his experiences and encounters with traders and nomadic tribes, Loti delves into the traditions and cultural intricacies of the Saharan people. His romanticized prose reflects a deep respect for the desert's allure and the solitude it inspires. More than a mere travel account, this work serves as a profound literary investigation into one of the world's most enigmatic regions, showcasing Loti's evocative writing style.

      The Sahara
    • Madame Chrysantheme

      in large print

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      This book is a reproduction of a historical work, published by Megali, a house dedicated to creating large print editions for improved accessibility. The initiative aims to assist individuals with impaired vision, ensuring that classic texts remain available and readable.

      Madame Chrysantheme
    • An Iceland Fisherman

      in large print

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      The book is a reproduction of a historical work, published by Megali, a company dedicated to producing large print editions for individuals with impaired vision. This initiative aims to enhance accessibility and ease of reading for those who may struggle with standard print sizes.

      An Iceland Fisherman
    • Ramuntcho

      in large print

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      This publication focuses on reproducing historical works in large print, catering specifically to individuals with impaired vision. Megali, the publishing house behind this initiative, aims to enhance accessibility and ease of reading through its specialized offerings.

      Ramuntcho
    • This book features the first translation of three accounts by Pierre Loti detailing his visits to Constantinople in 1890, 1910, and 1913. Loti, a notable French author and naval officer, published this volume in 1921, shortly before his death, with contributions from his son and includes his photographs from the visits.

      Constantinople and the Bosphorus. Visions of the Orient
    • Last Days of Pekin

      • 242 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Set against the backdrop of the 1900 occupation of Peking following the Boxer Rebellion, this account captures the city's turmoil and cultural richness during a pivotal moment in history. Pierre Loti, a renowned French writer, documents his experiences with the French expeditionary force, revealing the complexities of Western attitudes toward China, marked by both admiration and fear. His vivid narrative offers a unique perspective on the clash of cultures and the challenges faced by the ancient empire during a time of crisis.

      Last Days of Pekin
    • Trois jeunes femmes cultivées, qui vivent enfermées dans un harem à Constantinople, correspondent avec un célèbre romancier français ; l'une d'elles, Djénane, en est amoureuse. Au prix de mille dangers, le héros les rencontre, et leur promet d'écrire un livre sur leur terrible condition. Paru en 1906, au sommet de la gloire de Loti, ce roman est une ode à cet Orient qui lui est si cher. Entre hier et aujourd'hui, la vie et la mort, l'occidentalisation galopante et l'Orient immuable, son récit est un portrait sensible et personnel d'une réalité complexe et tragique. Pour traduire le désenchantement moral, Loti nous offre un enchantement esthétique.

      Les Désenchantées - Édition de Sophie Basch
      4,7
    • Výňatky z poznámek a dopisů námořního kapitána anglického, který vstoupil do služeb tureckých a byl zabit pod hradbami karskými. Pierre Lotti zde popisuje svůj pobyt v Turecku a lásku ke krásné Aziyadé.

      Aziyade. Addio (2 knihy v jednom svazku)
      5,0
    • Proslulý román z r. 1886 líčí milostný příběh mladého bretaňského rybáře. Na jeho pozadí působivě zachycuje těžký osud rybářů, každoročně vyplouvajících na lov k Islandu.

      Islandský rybář
      3,8
    • Les trois dames de la Kasbah

      Suivi de Suleïma

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Sous le soleil aveuglant d'Alger la blanche, Kadidja et ses deux filles vivent dans la Kasbah où elles vendent leurs charmes. Les jeunes matelots français en escale découvrent avec elles les plaisirs de l'Orient, mais aussi ses dangers...

      Les trois dames de la Kasbah
      3,3
    • Encore enfant, Pierre Loti avait rêvé devant les images évocatrices de la cité d'Angkor. Ce n'est que bien longtemps après qu'il réalise son rêve lorsqu'il fait le voyage d'Angkor en 1901 lors d'une escale. Très évocateur, le merveilleux récit de Pierre Loti nous plonge dans les splendeurs de la cité mythique des rois khmers.

      Un pèlerin d'Angkor (édition de référence)
    • Kniha je čtivá a popisuje lásku a vztah dvou lidí, kterým osud nepřál, vztah svobodného Evropana s nešťastně vdanou mladou Turkyní. Popisuje pátrání po bývalé lásce po 10 letech, jeho vzpomínky na minulost ve vztahu k současné realitě. Pátrání probíhá v kulisách tehdejšího Istanbulu (Stanbulu), Orientu, islámu. A kdo či co byl Fantom Orientu, se dozvíme až úplně na konci knihy. Kniha tematicky, časově a jménem hlavní hrdinky jakoby navazuje na dřívější knihu autora Aziyadé.

      Fantom orientu
    • Au Maroc

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      La Ville de Rabat n'eut pas la main heureuse le jour où elle débaptisa la rue Pierre-Loti... Si un écrivain français, né et mort (1850-1923) à l'époque coloniale, fut islamophile, arabophile, marocophile c'est bien, en effet, ce Julien Viaud, alias Pierre Loti, officier de marine et académicien, esthète éclairé et grand voyageur, à la fois très nationaliste et très cosmopolite ! Pour toutes ces raisons et aussi pour sa plume absolument savoureuse, Loti méritait d'avoir enfin une édition d'Au Maroc dans ce Royaume chérifien même, auquel, en le parcourant au printemps 1889, il adressa une retentissante déclaration d'amour et d'admiration, sans pour autant cesser de le regarder avec un réalisme impitoyable. Loti sait aimer mais sans s'en laisser compter. C'est là tout le prix d'un inimitable art d'écrire et d'une vision complètement originale du Maroc de jadis. Sur un point capital, toutefois, Loti s'est trompé, quand il a vu - à regret - l'Islam "mourant sous la poussière des siècles", alors qu'au contraire celui-ci préparait dans ses profondeurs une formidable résurgence démographique et politique...

      Au Maroc
    • Hrdina knihy přijíždí lodí do Pekingu roku 1900. V knize je popsán jeho několikaměsíční pobyt v Pekingu až do "posledních dní" před odjezdem. V knize je popsána i historie Pekingu a obecně i Číny.

      Poslední dni Pekinku
    • Louis Marie-Julien Viaud (1850-1923) was a French sailor and writer, who used the pseudonym Pierre Loti. At the age of seventeen, being destined for the navy, he entered the naval school in Brest. In 1876 fellow naval officers persuaded him to turn into a novel passages in his diary dealing with some curious experiences at Istanbul. The result was Aziyade (1879). Several years after leaving Tahiti where he had spent part of his naval training, he published the Polynesian idyll Rarahu (also known as Le Mariage de Loti) (1880) the first book to introduce him to the wider public. In 1883 he really entered the spotlight, when he publish the critically acclaimed My Brother Yves, a novel describing the life of a French naval officer and a Breton sailor. Other works include An Iceland Fisherman (1886), a novel of life among the Breton fisherfolk and a classic of French literature; Madame Chrysantheme (1887), a novel of Japanese manners which is a combination of narrative and travelog; The Story of a Child (1890), a somewhat fictionalized recollection of his childhood and Ramuntcho (1897), a story of contraband runners in the Basque province.

      Folio classique: Le roman d'un enfant