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Elisabeth Asbrink

    Elisabeth Asbrink
    És a Bécsi-erdöhen még most is állnak a fák
    Czuły punkt
    Made in Sweden
    Ich verzeihe nicht
    1947
    Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume
    • Ein berührendes Schicksal im Zweiten Weltkrieg. An einem kalten Morgen im Februar 1939: Am Wiener Ostbahnhof verabschieden Elise und Josef Ullmann ihren 13-jährigen Sohn Otto. Mit etwa hundert anderen Kindern besteigt er einen Zug, der ihn wegbringt von Angst und Verfolgung. In die Freiheit, nach Schweden. Otto landet auf dem Hof des Mannes, der mit 17 Jahren die Firma IKEA gründet und der damals Mitglied der schwedischen Nazipartei ist – und dennoch verbinden ihn und Otto eine enge, Jahre währende Freundschaft. Anhand von 500 im Nachlass von Otto Ullmann gefundenen Briefen, die seine Eltern ihm zwischen 1939 und 1944 aus Wien und zuletzt Theresienstadt fast täglich schrieben, entfaltet Åsbrink das Schicksal dieser jüdischen Familie und rettet gleichzeitig eine einzigartige Geschichte vor dem Vergessen.

      Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume
      4,2
    • 1947

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      »Ich versuche, das Jahr 1947 zu einem zersplitterten Ganzen zusammenzufügen. Es ist Wahnsinn, doch die Zeit lässt mir keine Ruhe.« Damals ist jetzt. Jetzt, im Jahr 1947, scheint die Zeit zu verschwimmen, überall werden die Uhren neu gestellt. Erinnern und Vergessen waren neben Nationalismus und Migration die stärksten Antriebskräfte der Menschen. Heute sind sie es wieder, und abermals sortiert die Welt sich neu. Vergleichbar mit Florian Illies’ »1913. Der Sommer des Jahrhunderts«, beschäftigt sich Elisabeth Åsbrink in ihrem Buch mit den Geschehnissen eines Jahres, das die Welt für immer verändert hat. Dabei ergeben sich ebenso überraschende wie aufschlussreiche Zusammenhänge zu den Ereignissen unserer Tage, die die Gegenwart verständlicher machen. Wieder ist Elisabeth Åsbrink dabei eine wunderbare Erzählerin. Mit feinem literarischem Gespür verknüpft sie Fakten mit menschlichen Schicksalen und macht das Jahr 1947 zum Jetzt.

      1947
      3,7
    • Ich verzeihe nicht

      Eine jüdische Familiengeschichte

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      »›Ich verzeihe nicht‹ stellt sich kämpferisch in den Mittelpunkt der öffentlichen Debatte, während neue antisemitische Winde in ganz Europa aufziehen.« Göteborgsposten »Ich verzeihe nicht« basiert auf Elisabeth Åsbrinks Familiengeschichte. Es ist eine fesselnde Erzählung über Liebe, Auswanderung und Aufwachsen im Schatten fest verwurzelten Hasses. Drei Frauenleben im 20. Jahrhundert in Thessaloniki, London und Stockholm. Die Erzählerin verfolgt die Spuren ihrer Mutter und Großmutter, bis dorthin, wo alles seinen Anfang nahm, zu der Vertreibung der Juden aus Spanien im 14. und 15. Jahrhundert. Die Protagonistin fragt sich: »Ich habe so viele Jahre gelebt und fühle mich doch, als hätte ich keine Verwandten, keine Geschichte, nichts. Ich bin den Fäden meiner Familiengeschichte gefolgt und habe versucht, endlich Licht ins Dunkel zu bringen.« Herausgekommen ist ein faszinierendes persönliches Dokument und ein wichtiges Zeugnis jüdischen Lebens in Europa.

      Ich verzeihe nicht
    • Made in Sweden

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      What are the real Swedish Values? Who is the real Swedish Model? In recent times, we have come to favour all things Scandi -- their food, furnishings, fiction, fashion, and general way of life. We seem to regard the Swedes and their Scandinavian neighbours as altogether more sophisticated, admirable, and evolved than us. We have all aspired to be Swedish, to live in their perfectly designed society from the future. But what if we have invested all our faith in a fantasy? What if Sweden has in fact never been as moderate, egalitarian, dignified, or tolerant as it would like to (have us) think? The recent rise to political prominence of an openly neo-Nazi party has begun to crack the illusion, and here now is Swede Elisabeth Åsbrink, who loves her country 'but not blindly', presenting twenty-five of her nation's key words and icons afresh, in order to give the world a clearer-eyed understanding of this fascinating country ...

      Made in Sweden
      3,5
    • Wiosną 1999 roku w niewielkiej szwedzkiej miejscowości Malexander w trakcie napadu na bank z rąk złodziei zginęło dwóch policjantów. A wszystko zaczęło się w teatrze. Znany szwedzki dramaturg i reżyser Lars Norén postanowił stworzyć spektakl z udziałem więźniów. Aktorów znalazł w jednym z cięższych zakładów karnych. Wybrał trzech skazanych z długimi wyrokami i napisał sztukę specjalnie dla nich, wykorzystując ich doświadczenia i opowieści. Tak powstało Siedem trzy, dramat nawiązujący tytułem do paragrafu dotyczącego opieki nad więźniami skazanymi na więcej niż cztery lata. Aktorzy okazali się jednak sprytniejsi od reżysera. Przepustki wykorzystywali do organizowania napadów na banki, a część skradzionych pieniędzy przeznaczali na wspieranie organizacji nazistowskich. Kiedy w Malexander z zimną krwią zastrzelili dwóch policjantów, Szwecja była w szoku. Åsbrink rozmawiała z aktorami, dotarła do ich korespondencji i materiałów Noréna, a także do więziennych dokumentów do niedawna opatrzonych klauzulą tajności. W książce po raz pierwszy opublikowane zostały fragmenty Siedem trzy wraz z kontrowersyjną sceną uznaną za propagandę nazizmu. Książka otrzymała nominację do Nagrody Augusta 2009 w kategorii literatury faktu.

      Czuły punkt
      3,6