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Bookbot

Josef Leitgeb

    17. August 1897 – 9. April 1952
    Kleine Erzählungen 24
    Kinderlegende
    Sämtliche Gedichte
    Von Blumen, Bäumen und Musik
    Der kleine Prinz
    Das unversehrte Jahr
    • Zum 100. Geburtstag von Josef Leitgeb erschienen im Tyrolia-Verlag die ersten drei Bände der vom Brenner-Archiv herausgegebenen, kommentierten „Gesammelten Werke“ des großen Dichters. Im Roman „Das unversehrte Jahr“ wird Zeit gestaltet. Der Autor hatte die Lebensmitte bereits überschritten, als er mit einer ungemein wachen Erinnerung sein Kindheitserleben im Innsbruck der letzten Kaiserjahre in Worte fasste. Die Bände wurden von den Mitarbeitern des Brenner-Archivs mit Erläuterungen und Glossaren versehen. Wissenswertes über die Entstehung der Werke und eine Biographie des Autors vervollständigen die Ausgaben.

      Das unversehrte Jahr
      5,0
    • Der kleine Prinz

      Großformatige Sonderausgabe

      • 105 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Ein Flieger muss in der Wüste notlanden und trifft dort den kleinen Prinzen, den es von einem winzigen Planeten auf die Erde verschlagen hat. Der erzählt ihm von seinem Reisen, sie werden Freunde, und eines Tages ist der kleine Prinz wieder verschwunden. Der Erzähler startet sein repariertes Flugzeug und bittet die Leser: »Schreibt mir schnell, wenn er wieder da ist…« Der kleine Prinz, Kultbuch und Weltbestseller, kann nun auch in der Insel-Bücherei gelesen werden, übersetzt von Peter Sloterdijk, dem »philosophierenden Schriftsteller« mit großer Affinität zu Frankreich. Nicolas Mahlers neue Illustrationen sind so hinreißend wie »unverwechselbar in der grafischen Reduktion« (Andreas Platthaus, FAZ).

      Der kleine Prinz
      4,4
    • Roman aus der Zeit des Hexenwahns, der auch Kinder nicht verschonte. Das Kind Leonhard („Lienhard“) Tengg wurde alten Prozeßakten zufolge nach dem Dreißigjährigen Krieg, in Zeiten voll Dämonenglaubens und offiziellen Hexenwahns, von der Heiligen Inquisition verfolgt, in einem Prozeß verurteilt und hingerichtet. Josef Leitgeb, dem die Prozeßakten durch einen Freund zugänglich gemacht wurden, hat diese todgeweihte Kindgestalt mit Leben erfüllt. Lienhard nahm Zusammenhänge wahr, die anderen verborgen blieben, seine zart berührende Hand beruhigte die Wildheit der Tiere und linderte die Krankheit der Menschen. Eben diese Fähigkeiten machten ihn dem Volk unheimlich und der Obrigkeit zum willkommenen Opfer ihrer Machtausübung. Leitgeb gab seinem Roman eine sprachliche Form und Bauart, die ebenso wie der Inhalt das Zeitüberdauernde der Legende an sich haben. Eben durch diese Qualität begegnet uns dieses Prosastück heute so neu wie am Tag seines ersten Erscheinens im Jahre 1938.

      Kinderlegende