Lisa Appignanesi Bücher
Diese Autorin taucht tief in die Komplexität menschlicher Erfahrungen ein und bietet eine scharfsinnige Auseinandersetzung mit Themen wie Identität, Erinnerung und kultureller Überschneidung. Ihr Schreibstil wird für seine poetische Tiefe und seine Fähigkeit gefeiert, die subtilen Nuancen menschlicher Verbindungen einzufangen. Durch ihre Prosa bietet sie eine einzigartige Perspektive auf individuelle und gesellschaftliche Reisen und regt die Leser dazu an, über ihre eigenen Erzählungen nachzudenken. Ihre Werke zeugen von der Kraft der Literatur, die Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden.






"Was wollten Freuds Frauen? Unter anderem persönliche Freiheit, berufliche und private Erfüllung. Einen Penis offenbar nicht, aber die Autoren erklären scharfsinnig und ohne Häme, warum Freud zu dieser Theorie gelangte." (The Times Literary Supplement.) "Freuds Frauen", das sind neben der Ehefrau seine Tochter Anna Freud, die spätere Kinderpsychoanalytikerin, die Sozialistin und Feministin Helene Deutsch, die exzentrische Lou Andreas-Salome und die Prinzessin Marie Bonaparte, die die französische Psychoanalyse begründete. Außergewöhnliche , "emanzipierte" Frauen, deren Einfluß auf die Psychoanalyse und die Frauenemanzipation hier beleuchtet wird.
Maria ist jung, schön und erfolgreich - vor allem bei den Männern. Nach dem tragischen Ende einer Affäre will sie voller Schuldgefühle in Paris ein neues Leben beginnen. Hier wird sie konfrontiert mit tragischen Verstrickungen und der geheimnisvollen Vergangenheit ihrer Familie.
Paris, die Liebe und der Tod§Ein Jahr vor der Weltausstellung 1900: Aus Boston kommt der Anwalt James Norton nach Europa. Er soll seine kranke Schwester nach Hause holen, doch kaum angekommen, wird er in einen Mordfall verstrickt. Die geheimnisvolle Olympe, die Geliebte seines Bruders, wird tot aus der Seine geborgen. Paris, wie es niemand kennt: die grelle, pulsierende Stadt als Schauplatz von Intrigen, Eifersuchtsdramen und erotischen Phantasien.
Am Weihnachtsabend wird die Schauspielerin Madeleine Blais erhängt aufgefunden. Alles deutet auf Selbstmord hin, doch ihre Grossmutter kann sich damit nicht abfinden und beauftragt Pierre, einen engen Freund der Familie, der Sache nachzugehen. Doch Pierre hat gute Gründe, der Wahrheit aus dem Weg zu gehen.
Bei der Suche nach ihrer besten Freundin, die plötzlich verschwunden ist, muß Leonora feststellen, wie wenig sie Isabel in Wahrheit kennt. Anscheinend hat Isabel ein geheimes Leben geführt. Leonora weiß weder von dem neuesten Liebhaber ihrer Freundin noch von der Familienhölle, der sie einst entflohen ist. Als an der englischen Küste die Leiche einer Frau gefunden wird, scheinen sich Leonoras Ängste zu bewahrheiten. Die Londoner Bestseller-Autorin erzählt spannend und literarisch von den Abgründen der Seele.
»Was hätte Freud davon gehalten, dass alles Individuelle gleichsam zu einer Fallgeschichte geworden ist; davon, wie die Individualität selbst heute allenthalben als eine vorab diagnostizierte ›psychologische‹ Störung bestimmt wird? Was hätte er von dem Geständnisgebrüll in den sozialen (oder antisozialen) Medien gehalten? Oder davon, wie Kindheitstraumata heute ständig wiederholt, neu entfacht und aufpoliert werden, und wie Traumata im allgemeinen als Identitätsmarkierungen herhalten?«
Sacred Ends
- 352 Seiten
- 13 Lesestunden
"Paris, 1990" on back cover should read: Paris, 1900.
Fifty Shades of Feminism
- 326 Seiten
- 12 Lesestunden
The antidote to the idea that being a woman is all about submitting to desire. There are many more shades than that and here are fifty women to explore them.



