Bookbot

Julia Blackburn

    1. Januar 1948

    Julia Blackburn beschäftigt sich mit faszinierenden, oft übersehenen Aspekten der menschlichen Erfahrung. Ihr literarischer Stil zeichnet sich durch tiefe Empathie und eindringende Einblicke in die Psychologie ihrer Charaktere aus. Die Autorin konzentriert sich auf Themen wie Erinnerung, Identität und die komplexen Beziehungen zwischen Menschen und ihrer Umwelt. Ihre Werke laden die Leser ein, über die unsichtbaren Kräfte nachzudenken, die unser Leben prägen.

    Thin Paths
    Des Kaisers letzte Insel
    Daisy Bates in der Wüste
    Gemeinschaft der Aussätzigen
    Der alte Goya
    Das Buch der Farben
    • 2022

      Dreaming the Karoo

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden
      3,8(27)Abgeben

      The narrative explores Julia Blackburn's journey to the Karoo region of South Africa, where she investigates the ancestral lands of the persecuted /Xam people. In the 19th century, facing cultural extinction, they contributed to the Bleek-Lloyd Archive, a collection of 60,000 pages capturing their language, dreams, and traumas. This archive serves as a vital record of their worldview, emphasizing their belief that "all things were once people," offering a profound insight into a nearly lost way of life.

      Dreaming the Karoo
    • 2020

      Shortly after her husband’s death, Julia Blackburn became fascinated with Doggerland, the vast once-populated stretch of land that connected Great Britain to Continental Europe thousands of years ago but is now under the North Sea. She felt driven to explore the lives of the people who lived there as revealed through artifacts and the fossil record. In Time Song, she brings us along on her journey, introducing us to the paleontologists, archaeologists, fishermen, and fellow Doggerland enthusiasts she meets along the way. What emerges is a lyrical exploration—part travelogue and part history—and a profound meditation on time and the immensity of the past.

      Time Song
    • 2012

      Shortlisted for the 2011 Costa Biography Award and the 2012 Royal Society of Literature Ondaatje Prize Julia Blackburn and her husband moved to a little house in the mountains of northern Italy in 1999.

      Thin Paths
    • 2011

      Wij drieën

      een familiekroniek

      • 364 Seiten
      • 13 Lesestunden

      De Engelse schrijfster Julia Blackburn (1948- ) schetst het leven en het huwelijk van haar vader, de dichter Thomas Blackburn en haar moeder, de schilderes Rosalie de Meric.

      Wij drieën
    • 2007

      My Animals & Other Family

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In these five stories Julia Blackburn recalls the significant animals in her life and in so doing gives us a sidelong glance at the human members of her family, her painter mother and poet father. First comes Congo the bush baby, from the jungles of Madagascar via Harrods pet department. He slept in an old cap on the back of the door, and could leap about the room via the picture rails. Then there are tropical fish, tortoises, chickens, guinea pigs, foxes (the last three a combustible combination), pigs, and two very distinctive dogs, Julia's own dog, Jason, a cocker spaniel whose habits of servility and loyalty Julia's father, Thomas, was determined to undo ('He's worse than Rosencrantz and Guildenstern, fawning at my heels!') and Henry, a Parson Jack Russell terrier that Thomas got after his divorce, a dog of great independence, dignity and forbearance, whom his master used to take mountaineering.This is a delightful book, wry, funny and wise, and unmistakably the work of Julia Blackburn.

      My Animals & Other Family
    • 2003

      „Spanien am Ende des 18. Jahrhunderts. Ein berühmter Mann, erster Hofmaler des Königs, hat Angst. Er steht auf der Schwelle des eigenen Hauses und zögert den Eintritt hinaus. Er ist lange fort gewesen. In den vertrauten Zügen seiner Frau erkennt er die Zeichen der Zeit, die auch in seinem Gesicht zu sehen sind. Er schweigt und hat Angst vor ihren ersten Worten, denn er wird sie nicht hören können. Eine schwere Krankheit hat ihn vollständig taub gemacht. 1792, im Alter von 47 Jahren, verliert Francisco José de Goya das Gehör. Julia Blackburn begleitet den großen spanischen Maler durch die folgenden 35, unvermindert produktiven Jahre seines Lebens. Auf unvergleichliche Weise gelingt es ihr, die absolute Stille der Welt des alternden Künstlers Goya begreiflich zu machen, die er in Bildern von rätselhafter, bisweilen geradezu lärmender Expressivität verarbeitet. Eine glänzend geschriebene, ergreifende Studie – näher kann man Goya nicht kommen.“

      Der alte Goya
    • 1999

      Dies ist die magische Geschichte einer modernen Pilgerfahrt. Auf der Flucht vor der Leere, den der Verlust eines Menschen zurückgelassen hat, findet die Ich-Erzählerin Unterschlupf in der Vergangenheit: als stille Beobachterin erlebt sie die wunderlichen Bizarrerien und archaischen Härten einer mittelalterlichen Dorfwelt und macht sich schließlich mit deren Bewohnern auf die gefahrvolle Reise ins Heilige Land.

      Gemeinschaft der Aussätzigen
    • 1999
    • 1996

      Nach der vernichtenden Schlacht von Waterloo wurde Napoleon Bonaparte für die letzten sechs Jahre seines Lebens auf die Insel Sankt Helena im Südatlantik verbannt. Julia Blackburn hat die seltsame Geschichte dieser trostlosen Insel anhand ihres wohl legendärsten Bewohners erforscht. Dabei läßt sie den Leser teilhaben an der Entstehung ihres Buches, das die fast lächerlich-groteske Existenz des Ex-Kaisers auf dieser Insel am Ende der Welt wieder aufleben läßt.

      Des Kaisers letzte Insel
    • 1995

      Daisy Bates in der Wüste

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      In langem schwarzem Rock, Bluse, Krawatte und Hut sitzt Daisy Bates auf einem Stuhl in der Wüste. Sie sieht finster aus, Furcht einflößend, stolz, traurig, ernst, sehr schön und in jeder Hinsicht so gefährlich, wie eine Frau ihres Schlags nur sein konnte. Dreißig Jahre verbringt sie bei den Aborigines in der Wüste, schließt Freundschaft mit ihnen, taucht in ihre Traditionen ein. »Kabbarli« nennen sie sie, die Großmutter. Julia Blackburn sucht in Tagebüchern, Briefen und vergilbten Fotografien nach dem wahren Leben der Daisy Bates. Die Spuren erzählen von der roten Monotonie der Sandhügel, von einem blendend hellen Himmel und einer wütenden Sonne, die dunkle Flecken auf der Haut hinterlässt. Und von einer bemerkenswerten Frau, die alles zurücklässt, um einen neuen Weg zu begehen.

      Daisy Bates in der Wüste