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Karin von Maur

    1. Januar 1938

    Karin von Maur ist eine deutsche Kunsthistorikerin und Professorin, die sich auf Kunst des 20. Jahrhunderts, insbesondere in Südwestdeutschland, spezialisiert hat. Sie ist eine anerkannte Expertin für Oskar Schlemmer, für den sie ein umfassendes Werkverzeichnis erstellte. Ihre kuratorische Arbeit an der Staatsgalerie Stuttgart trug zum guten Ruf der Galerie im Bereich der klassischen Moderne bei. Ihre Ausstellung und das Buch 'Vom Klang der Bilder' setzen sich mit Synästhesie und ihrer Verbindung zur Kunst auseinander.

    Ernst Ludwig Kirchner
    Franz Marc - Pferde
    Vom Klang der Bilder. Die Musik in der Kunst des 20. Jahrhunderts
    Oskar Schlemmer
    Max Ernst. Retrospektive zum 100. Geburstag
    Vom Klang der Bilder
    • Franz Marc - Pferde

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die blauen, gelben und roten Pferde von Franz Marc (1902-1914). Franz Marc (8. Februar 1880 – 4. März 1916) war ein deutscher Maler und Grafiker, eine der Schlüsselfiguren der deutschen Expressionismusbewegung. Er war Gründungsmitglied des Blauen Reiters, einer Zeitschrift, deren Name später zum Synonym für den Kreis von Künstlern wurde, die daran mitarbeiteten.

      Franz Marc - Pferde2008
    • Hermann Stenner

      1891 - 1914: Von Bielefeld nach Meersburg - Ein Maler an der Schwelle zur Moderne

      • 138 Seiten
      • 5 Lesestunden
      Hermann Stenner2007
    • Zum sechzigsten Firmenjubiläum der Firma Würth versammelt der vorliegende Band Höhepunkte aus der Sammlung Würth, darunter Klassiker wie Hans Arp, Sonia Delaunay und Pablo Picasso, aber auch Neuerwerbungen, die zum ersten Mal im Rahmen der Sammlung Würth gezeigt werden. Der Band dokumentiert anhand dieser hochkarätigen Kunstwerke die Sammlungsbestände und macht die Entwicklung und die Schwerpunkte einer der bedeutendsten privaten Kunstsammlungen Deutschlands nachvollziehbar.

      Von Spitzweg bis Baselitz: Streifzüge durch die Sammlung Würth2005
    • Umfassende Gesamtdarstellung und Würdigung des visionären Surrealisten. Max Ernst (1891 - 1976) gehört zu den vielseitigsten Künstlern der Moderne. Nach seinen Anfängen als Dadaist in Köln wurde er bald zu einem der Pioniere des Surrealismus in Paris. Als fortwährender Entdecker neuer Figuren, Formen und Techniken hat sich Max Ernst auch später ständig weiterorientiert. Dabei hat er ein einzigartiges Werk geschaffen, dessen Entwicklung vom bewegten Leben und den wechselnden Aufenthaltsorten des Künstlers in Europa und Amerika mitgeprägt ist. Sein Erfindungsreichtum im Umgang mit Bild- und Inspirationsquellen, die Brüche zwischen Werkphasen und der Wechsel der Themen beeindrucken. Die Publikation zeigt das OEuvre des Künstlers in seinem gesamten Reichtum anhand einer exemplarischen Auswahl von rund 190 Gemälden, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen, die den Werkprozess zwischen Rückgriffen auf Vergangenes, dem damaligen politischen Zeitgeschehen und einem visionären Blick in die Zukunft erlebbar machen.

      Max Ernst. Retrospektive zum 100. Geburstag1991
      4,4