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Carol Brown Janeway

    The Reader
    Crazy
    Bruchstücke
    Der Vorleser
    Im Keller
    • Im Keller

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Am 25. März 1996 wurde Jan Philipp Reemtsma entführt. Erst nach Zahlung eines Lösegeldes von 30 Millionen Mark kam er frei. Dies ist sein aufregender Bericht über seine Gefangenschaft.

      Im Keller2000
      3,8
    • "Hallo Leute. Ich heiße Benjamin Lebert, bin sechzehn Jahre alt, und ich bin ein Krüppel. Nur damit ihr es wißt. Ich dachte, es wäre von beiderseitigem Interesse." Mit diesen Worten stellt sich Benjamin Lebert an seinem ersten Schultag seinen neuen Mitschülern im Internat Schloß Neuseelen vor. Es ist sein fünfter Schulwechsel. Diesmal soll er endlich die 8. Klasse bestehen. Zusammen mit seinen fünf Freunden übersteht Benjamin die Zeit im Internat. Bei allen Unternehmungen - bei nächtlichen Besuchen auf dem Mädchengang genauso wie bei heimlichen Ausflügen ins Dorf - beschäftigt sie fortwährend die Frage, worum es in dieser ganzen Veranstaltung namens Leben eigentlich geht: um Mädchen, um Sex, um Freundschaft und ums Erwachsenwerden oder vielleicht auf einfach nur darum, immer weiterzumachen, wie verrückt die Welt und wie "crazy" man selbst auch sein mag.

      Crazy2000
      2,9
    • Als 15jähriger verliebt sich Michael in eine ältere Frau. Es entwickelt sich eine heimliche Liebesbeziehung bis Hannah eines Tages verschwindet. Jahre später sieht er sie als Angeklagte in einem Naziverbrecher-Prozess wieder

      Der Vorleser1998
      3,7
    • The Reader

      • 218 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Oprah Book Club® Selection, February 1999: Originally published in Switzerland and translated by Carol Brown Janeway, this brief tale explores themes of sex, love, reading, and shame in postwar Germany. At 15, Michael Berg embarks on an obsessive affair with Hanna, an enigmatic older woman. When she suddenly disappears, he believes he will never see her again, but fate intervenes. Hanna becomes a defendant in a trial linked to Germany's Nazi past, revealing her guilt in an unspeakable crime. As Michael follows the proceedings, he grapples with a profound question: How should his generation confront the Holocaust? He contemplates whether silence in revulsion, shame, and guilt is the only response. This narrative, which won the Boston Book Review's Fisk Fiction Prize, delves into the complexities of loving those—parents, grandparents, lovers—who have committed horrific acts. It questions whether literature can offer any form of atonement. Schlink's prose is clean and stripped of excess, creating an austerely beautiful exploration of the chasm between Germany's pre- and postwar generations, the guilty and the innocent, and the relationship between words and silence.

      The Reader1997