Andrew Michael Hurley ist ein britischer Schriftsteller, dessen Werk sich mit dem Mysteriösen und Beunruhigenden beschäftigt. Seine Erzählungen erforschen oft die dunkleren Facetten der menschlichen Psyche und die verschwimmenden Grenzen zwischen Realität und Illusion. Mit einem unverwechselbaren Stil und einer spürbaren Atmosphäre zieht er die Leser in Welten voller Spannung und unerwarteter Wendungen.
'Wintergeister' vereint gespenstische Erzählungen von sechs renommierten Autoren und bringt die Tradition des Spukgeschichtenlesens in der kalten Jahreszeit neu zum Leben. Ideal für lange Winterabende, entführen die Geschichten in eine Welt voller Gänsehaut und unheimlicher Atmosphäre. Perfect für Fans von Dickens und Poe.
„Eine beeindruckend ungemütliche Lektüre.“ Times Literary Supplement
Seit John das kleine Tal in den englischen Endlands verlassen hat, hat sich wenig verändert. Jedes Jahr werden die Schafe aus dem Moorland zusammengetrieben, und der Devil's Day wird gefeiert. Für die Kinder sind die Rituale ein Spaß, während die Älteren sich an das Jahr 1913 erinnern, als der Teufel nicht vertrieben wurde. Ein Blizzard folgte, und die Menschen litten unter blutigem Husten und Erfrierungen. Johns Großvater war einst für die Bräuche zuständig, doch nach seinem Tod kehrt John mit seiner schwangeren Frau zur Beerdigung zurück, während der Devil’s Day bevorsteht und merkwürdige Vorfälle zunehmen.
„Der neue Meister des Bedrohlichen.“ Sunday Times „Ein großartig geschriebener Roman, der den Leser rätselnd und verstört zurücklässt.“ Metro „Hurleys meisterlicher zweiter Roman bestätigt die Verheißung seines preisgekrönten Debüts.“ Mail on Sunday „Er führt dich ins Moor, ins Auge eines Schneesturms, während er unheimliche Hinweise auf Teufeleien hinterlässt.“ The Times „Die Präsenz des Teufels ist so greifbar, dass ich manchmal kaum wagte, aufzusehen.“ Literary Review „Beunruhigend und atmosphärisch, die Schönheit liegt in der Trostlosigkeit.“ The Lady „Dieser makellos geschriebene Roman schließt sich wie eine feuchte Hand um Ihre Kehle.“ Daily Mail „Das Gefühl des Bösen ist eng verwoben mit den Annahmen über das Leben im Moor.“ Guardian „Er beschre
„Ein Meisterwerk des britischen Schauerromans mit hohem literarischen Anspruch.“ Brigitte
»Die Einheimischen nannten es The Loney. Niemand, der auch nur das Geringste über diesen Ort wusste, näherte sich je dem Wasser. Zumindest abgesehen von uns. Doch wahrscheinlich hatte ich stets geahnt, dass das, was dort geschehen war, nicht für immer verborgen bleiben würde, so sehr ich es mir auch wünschte.«
Zwei Brüder geraten an einem gottverlassenen Küstenort immer tiefer in eine rätselhafte, unheimliche Geschichte, in der sie selbst einander der einzige Halt sind. Ein berührender, packender Roman über die Suche nach Erlösung und die Abgründe, in die sie führen kann.
Ausgezeichnet mit dem Costa Book Award für das beste Debüt
»Eine meisterhafte Exkursion ins Grauen.« Sunday Times
"The worst thing possible has happened. Richard and Juliette Willoughby's son, Ewan, has died suddenly at the age of five. Starve Acre, their house by the moors, was to be full of life, but is now a haunted place. Juliette, convinced Ewan still lives there in some form, seeks the help of the Beacons, a seemingly benevolent group of occultists. Richard, to try and keep the boy out of his mind, has turned his attention to the field opposite the house, where he patiently digs the barren dirt in search of a legendary oak tree."--Provided by publisher.
Set in the remote valley of Barrowbeck, the story explores the uneasy coexistence of its inhabitants with mysterious, dark forces. As they cultivate their land and welcome visitors seeking refuge, the villagers grapple with an underlying tension that parallels the relentless flow of the river. This backdrop of rural life intertwined with an ominous presence creates a compelling narrative of resilience and the struggle against unseen threats.
Cent’anni fa, durante una bufera eccezionale, gli abitanti delle Endland sono rimasti confinati in casa per intere settimane. Quando finalmente sono usciti, il Diavolo aveva seminato il suo veleno ovunque. Nessun rito, sacro o profano, è mai riuscito a cacciarlo. Il Giorno del Diavolo oggi è un giorno di tradizioni che si rinnovano, un modo per ricordare, una messinscena intrisa di scongiuri. E se il Diavolo facesse veramente ritorno, per sconvolgere la vita già dura di chi si occupa delle greggi, e seminare discordia tra famiglie che da tempo immemorabile si guardano con diffidenza? È autunno quando John Pentecost torna a casa, al villaggio nella brughiera del Lancashire dove è cresciuto, insieme alla giovane moglie Kat, che aspetta un bambino. Il nonno, il patriarca, è appena morto, e oltre a congedarsi da lui bisogna dare una mano alla famiglia, per riportare le pecore agli ovili. John è attratto dall’idea di restare, lasciando una vita più agiata ma anche più banale, per dare continuità alla tradizione. Gli antichi rancori riemersi però rendono complicata la scelta, dividendo la famiglia di John, in cui sembra essersi insinuata la presenza del Diavolo. Una storia cupa, sinistra, inquietante in cui la battaglia quotidiana della vita rurale è aggravata dalle imprevedibili complicazioni del soprannaturale.