The Boy Who Failed Show and Tell
- 240 Seiten
- 9 Lesestunden
An unbelievably hilarious middle-grade true story from bestselling author Jordan Sonnenblick.
Dieser Autor ist bekannt für seine sieben Bücher für Kinder und Jugendliche. Seine Werke konzentrieren sich oft auf Themen, die bei jungen Lesern Anklang finden, und sind mit einem Gespür für Details und Sprache geschrieben. Er schöpft Inspiration aus seinen eigenen Kindheitserlebnissen und beliebten Genres wie Fantasy und Science-Fiction. Sein Schreibansatz basiert auf dem Verständnis dessen, was ein junges Publikum sucht, und auf der Schaffung fesselnder und unvergesslicher Erzählungen.






An unbelievably hilarious middle-grade true story from bestselling author Jordan Sonnenblick.
Als Rich splitternackt und verwirrt in einem Straßengraben erwacht, hat er keine Ahnung, wo er ist. Kein Wunder! Denn Rich ist im Jahr 1969 gelandet – und wenig später sitzt er mit drei netten Hippies namens David, Mike und Willow im Auto, auf dem Weg zum Woodstock-Festival. Eigentlich ziemlich cool – doch wie ist Rich überhaupt hierhergekommen? Und könnte es tatsächlich sein, dass David und Michael sein Vater und sein Onkel sind? Zwischen Musik, Marihuana und Mädchen kommt Rich einem alten Familiengeheimnis auf die Spur …
San Lee weiß, was es heißt, der Neue in der Klasse zu sein. Schließlich ist er oft genug umgezogen. „Immer mit den Wölfen heulen“, hat ihm sein Vater eingebläut, bloß nicht auffallen. Aber welche Identität darf's diesmal sein: Sportskanone? Zu anstrengend. Skater? Dafür ist er nicht cool genug. In einer Geschichtsstunde wird ihm klar: Er wird den Zen-Buddhisten geben. Komischerweise nehmen ihm das alle ab. Aber als das süße Beatles-Mädchen sich für ihn zu interessieren beginnt, wird die Sache kompliziert.
Toll, eigentlich soll ich natürlich den ganzen Tag froh und dankbar sein, dass ich den Krebs überlebt habe. Und das, obwohl jetzt jeder Trottel an meiner Schule ein „Save Jeffrey“-T-Shirt besitzt und schon mal einen Jeff-Benefiz-Kuchen gebacken hat. Dabei vermisse ich meinen großen Bruder. Sehr. Der macht nämlich gerade einen Selbstfindungstrip nach Afrika. Alter Egoist. Und manchmal wäre ich eben doch gern ein ganz normaler Junge. Wenn Lindsey in der Nähe ist zum Beispiel. Oder wenn ich in Mathe meine hirntoten fünf Minuten kriege. Ob mich Lindsey wirklich mag? Hoffen ist schon der erste Fehler, würde mein Freund Tad sagen.
Eigentlich schien mir mein Leben immer ganz normal. Ich bin ein rappeldürrer Spinner namens Steven, am Schlagzeug habe ich die lockersten Handgelenke der Schule, schöne Mädchen beachten mich nicht und mein kleiner Bruder Jeff nervt. Aber dann kam der 7. Oktober, als Jeff plötzlich ins Krankenhaus musste und nichts mehr war wie vorher ... Mein großes Schlagzeugsolo auf dem Schulkonzert lass ich mir trotzdem nicht verderben! Wofür habe ich schließlich ein Jahr lang geübt?!