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Edmund White

    13. Januar 1940

    Edmund White taucht ein in die Komplexitäten von Identität und Sexualität, oft durch intime Erkundungen des Innenlebens seiner Charaktere. Sein Schreiben zeichnet sich durch tiefgründige psychologische Einsichten und einen lyrischen Prosa-Stil aus, der die feinen Nuancen menschlicher Erfahrung einfängt. White konzentriert sich auf Themen wie Liebe, Verlangen und die Suche nach Sinn in der modernen Welt, und seine Werke bieten durchdringende Beobachtungen zu den sozialen und persönlichen Herausforderungen, denen sich seine Protagonisten stellen müssen. Seine literarische Bedeutung liegt in seiner mutigen und aufrichtigen Auseinandersetzung mit bisher tabuisierten Themen, wodurch er kontinuierlich die Grenzen der erzählerischen Fiktion erweitert.

    City Boy
    Abschiedssymphonie
    Proust
    Bei lebendigem Leibe
    Notturno für den König von Neapel
    Jean Genet
    • Jean Genet

      • 878 Seiten
      • 31 Lesestunden

      Der Autor schildert Leben und Werk des wohl größten französischen Dichters und Genies des 20. Jahrhunderts ..

      Jean Genet
      4,7
    • Notturno für den König von Neapel

      Roman

      • 153 Seiten
      • 6 Lesestunden

      A hauntingly beautiful evocation of lost love, Noctunes for the King of Naples has all the startling, almost embarrassing, intimacy of a stranger's love letters. The intense emotional situation envelops the readers from the first page; like all images in a dream, White's characters are the most real people we know, thought they remain phantoms. Each chapter, each nocturne, is set in a different emotional key, but all are interconnected through such subtle modulations that the final effect is devastating.

      Notturno für den König von Neapel
      4,1
    • Bei lebendigem Leibe

      • 301 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Mit feiner Ironie, doch voll menschlicher Anteilnahme läßt Edmund White, der vielgepriesene Chronist schwulen Lebens, in seinen Stories mit nur wenigen Strichen Menschen, Landschaften und Milieus lebendig werden.

      Bei lebendigem Leibe
      3,5
    • City Boy

      Mein Leben in New York

      In den Sechzigern und Siebzigern war New York eine gefährliche, chaotische und turbulente Stadt. Es war die Stadt von William Burroughs, Susan Sontag, Robert Mapplethorpe – und Edmund White. Mit schonungsloser Offenheit, mit Witz und Eleganz beschreibt White in seinen Erinnerungen das Leben der Bohème dieser bewegten Jahre an einem Ort, an dem alles möglich schien. City Boy beschwört die lebendige Künstler- und Intellektuellenszene und die berauschende Atmosphäre New Yorks mit beeindruckender Klarheit, Brillanz und einem unvergleichlichen Gespür für den Augenblick.

      City Boy
      3,9
    • Mit Und das schöne Zimmer ist leer schrieb Edmund White die Fortsetzung von seinem autobiografi schen Bestseller Selbstbildnis eine Jünglings. Whites poetisches Gespür für Sprache, seine oft überraschenden, ausdrucksstarken Bilder machen auch dieses Buch zu einem Leseerlebnis mit erstaunlichem Sog. Mittlerweile ist die Hauptfigur Student; die eigene Homosexualität ist nicht mehr nur eine abstrakte Sehnsucht, sondern beginnt sein Denken und Handeln zu dominieren. Auch wenn Abweichungen von der Norm in den uSA der frühen 60er kaum geduldet sind, erkennt er bald, dass es überall Leute wie ihn gibt. zwischen Wagemut und verzweifl ung beginnt eine Auseinandersetzung mit der eigenen Person, mit den Wünschen und Ängsten, die ihn hemmen und antreiben zugleich.

      Und das schöne Zimmer ist leer
      4,0
    • Gebrauchsanweisung für Paris

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Paris ist mehr als Sacré-Coeur und Pont Neuf. Der große amerikanische Schriftsteller Edmund White flaniert an der Rive Gauche entlang, zu den Cafés von St. Germain und den unentdeckten Plätzen und originellen Boutiquen im Marais. Ein Wegweiser durch das andere Paris.§Von Montparnasse bis zum Montmartre, vom Triumphbogen bis zur Bastille lädt Edmund White den Leser zu einem Spaziergang durch elegante Parks, über lebhafte Boulevards und in verträumte Gäßchen ein. White folgt den Spuren großer Pariser Flaneure wie Baudelaire, Hemingway und Rilke und zeigt das Gesicht der Seinemetrople zwischen der Boheme von gestern und dem dynamischen Lebensgefühl von heute. Dem sprichwörtlichen Charme von Paris begegnet White auf Spaziergängen durch die Tuilerien, auf dem Trödelmarkt von Porte Clignancourt und im arabischen Flair von Belleville. Seine Impressionen sind so verführerisch wie ihr Thema - die Stadt der Liebe. "Ein erfrischender Blick auf die Gegensätze von Paris." The Guardian

      Gebrauchsanweisung für Paris
      3,8
    • Selbstbildnis eines Jünglings

      • 313 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Edmund White berichtet aus dem Leben eines Jungen, der seine Andersartigkeit fühlt, erkundet und versucht, sie zu verdrängen – oder zumindest zu kontrollieren. Autobiografische und fiktive Elemente sind ineinandergewoben; die nüchterne Weltsicht eines intelligenten Jungen, der selbst seinen imaginären Freunden mit Zurückhaltung begegnet, steht im Kontrast zu seiner Sehnsucht nach einem Leben, in dem er Bewunderung und Liebe findet. Die Ohnmacht, die er immer wieder spürt, weckt in ihm den Wunsch, Macht über einen Mann auszuüben, so wie es der gleichaltrige Tadzio in Thomas Manns Der Tod in Venedig tut. Edmund Whites Erzählung ist ebenso schillernd wie klug. Aus brillanten Nahaufnahmen fügt er ein erstaunliches, bewegendes und oft auch witziges Ganzes zusammen. Das Erstaunliche daran: Wie zeitlos seine Geschichte ist, wie wenig sich für uns in all den Jahren geändert hat – und wie sehr wir uns wiedererkennen können in diesem Selbstbildnis.

      Selbstbildnis eines Jünglings
      3,5