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David George Haskell

    David George Haskell ist ein britisch-amerikanischer Biologe und Autor. Seine Arbeit erforscht die Schnittstelle von Wissenschaft und Spiritualität und untersucht, wie wir Sinn und Schönheit in der natürlichen Welt finden können. Haskell schreibt mit tiefem Verständnis für Ökosysteme und einer poetischen Sensibilität, die die Leser einlädt, die verborgenen Wunder des Lebens zu schätzen. Mit seinen Schriften zielt er darauf ab, ein größeres Bewusstsein für die Natur zu fördern und unsere Verbindung zum Planeten zu vertiefen.

    The Songs of Trees
    Der Gesang der Bäume
    Das verborgene Leben des Waldes
    • Das verborgene Leben des Waldes

      Ein Jahr Naturbeobachtung

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      So wurde Natur noch nie gesehen. Die Welt in einer Nussschale: Über ein Jahr hat der Biologe David Haskell einen Quadratmeter altgewachsenen Wald bis ins Detail studiert. Ausgerüstet mit Objektiv, Lupe und Notizbuch, Zeit und Geduld, richtet er seinen Blick auf das Allerkleinste: Flechten und Moose, Tierspuren oder einen vorbeihuschenden Salamander, Eiskristalle oder die ersten Frühlingsblüten. Und entfaltet mit dem Wissen des Naturforschers und der Beschreibungskunst eines Dichters ein umfassendes Panorama des feingewobenen Zusammenlebens in einem jahrhundertealten Ökosystem. Eine Grand Tour zwischen Wissenschaft und Poesie, die die Natur in ihrer ganzen Komplexität und Schönheit erfahrbar macht. Ausstattung: Fotos

      Das verborgene Leben des Waldes
      4,4
    • Der Gesang der Bäume

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der Gesang der Bäume, ihr lebendiges Gedächtnis, erzählt von einer Lebensgemeinschaft, einem Beziehungsnetzwerk. Als Menschen sind wir Teil der Gemeinschaft und der Erzählung. David G. Haskell hat ein Dutzend Bäume in verschiedenen Weltgegenden und ihre Verbindungen mit Pilzen, Bakterien, Tieren und anderen Pflanzen erforscht. Ein Kapokbaum im Amazonasgebiet macht das reiche Ökosystem in einem tropischen Urwald, aber auch die Gefahren, die von nahe gelegenen Ölfeldern ausgehen, sichtbar. Tausende von Kilometern davon entfernt, in Kanada, überleben die Wurzeln einer Balsamtanne in kargem Boden nur in Partnerschaft mit Pilzen. An fossiler Holzkohle, die von Eiszeitmenschen hinterlassen wurde, und versteinerten Redwoods in den Rocky Mountains zeigt Haskell, wie sich das Klima durch das Netzwerk der Bäume, der Bodenorganismen und der Atmosphäre entwickelt hat. Haskell erforscht aber auch Bäume in von Menschen dominierten Räumen – einen Pfirsichbaum in Manhattan, einen Olivenbaum in Jerusalem, einen Bonsai in Japan – und macht klar, dass kein Geschöpf ohne die wilden biologischen Verflechtungen leben kann. Diese vernetzte Sicht auf das Leben bereichert unser Verständnis von Biologie, menschlicher Natur und Ethik. Wenn wir Bäumen, den großen Netzwerkern der Natur, zuhören, lernen wir, wie wir Beziehungen leben können, die dem Leben Substanz und Schönheit verleihen.

      Der Gesang der Bäume
      4,0
    • The Songs of Trees

      Stories from Nature's Great Connectors

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      The author repeatedly visits a dozen trees around the world to stop, listen, and look, exploring each tree's connections with webs of fungi, bacterial communities, cooperative and destructive animals, and other plants, and demonstrating how the lives of trees and people are deeply interwoven. Several trees, including a balsam fir in Ontario and an Amazonian ceibo, are located in areas that seem mostly natural, but which are affected by industrial development and climate change. Haskell also turns to trees in places where humans seem to have subdued "nature"--A pear tree on a Manhattan sidewalk, an olive tree in Jerusalem -- demonstrating that wildness permeates every location

      The Songs of Trees