Ein Volk ohne Land, eine Frau ohne Heimat und die Kraft des Widerstand Die Palästinenserin Nahr wird im Exil in Kuwait geboren. Sie wächst zu einer eigenwilligen, stolzen Frau heran, die den Tanz als Akt der Freiheit empfindet. Die Grenzen dieser Freiheit erlebt sie, als sie nach einer gescheiterten Ehe in einem Bordell arbeiten muss. Doch die bitteren Lektionen machen sie stärker. Selbstbewusst reist Nahr nach Palästina, wo sie Bilal kennenlernt. Durch ihn entdeckt sie das Land ihrer Familie und erfährt zum ersten Mal tiefe Liebe. Bilal hat sich der Befreiung seines Volkes verschrieben, und Nahr schließt sich ihm an. Eine Entscheidung, die ihr zum Verhängnis wird ...
Susan Abulhawa Bücher
Susan Abulhawa schafft kraftvolle und bewegende Erzählungen, die die palästinensische Erfahrung beleuchten, mit Fokus auf Widerstandsfähigkeit, Hoffnung und fortwährende Menschlichkeit inmitten tiefgreifenden Verlusts. Ihre Romane sind von tiefer Empathie und scharfer sozialer Kritik durchdrungen und bieten eine wichtige Stimme für Geschichten, die auf der globalen Bühne oft an den Rand gedrängt werden. Durch ihren unverwechselbaren literarischen Stil bringt Abulhawa wesentliche Perspektiven auf menschliche Würde und den Kampf für Gerechtigkeit hervor. Ihr weit verbreitetes Werk dient als bedeutendes Zeugnis für den beständigen Geist eines Volkes.







Vier Generationen, eine verlorene Heimat und die immerwährende Hoffnung auf Versöhnung Jenin im Blumenmonat April: Frühmorgens, bevor die Welt um sie herum erwacht, liest Amals Vater ihr aus den Werken großer Dichter vor. Es sind Momente des Friedens und des Glücks, die Amal ihr Leben lang im Herzen trägt — ein Leben, das im Flüchtlingslager beginnt, nach Amerika führt und dennoch stets geprägt ist vom scheinbar ausweglosen Konflikt zwischen Israel und Palästina. Über vier Generationen erzählt Susan Abulhawa eine tief berührende Geschichte über den Verlust der Heimat, eine zerrissene Familie und die immerwährende Hoffnung auf Versöhnung.
In Amerika aufgewachsen, kennt die Palästinenserin Nur die malerischen Dörfer ihrer Heimat bloß aus den Erzählungen ihres Großvaters. Doch dann trifft sie Jamal, der als Arzt in Gaza arbeitet und sie dorthin einlädt. Zum ersten Mal reist Nur zu ihrer Familie und erlebt, wie eng deren Geschichte mit der Israels und Palästinas verflochten ist. Sie ist überwältigt von den Eindrücken, erfährt aber auch eine bittere Wahrheit über Jamal. Stehen lediglich die strengen Regeln seiner Kultur zwischen ihnen? Nur muss herausfinden, wohin sie und ihre Liebe gehören. Nach ihrem internationalen Bestseller »Während die Welt schlief« erzählt Susan Abulhawa auch in ihrem neuen Roman voller Poesie von einer Familie ohne Heimat, von Krieg, Frieden und Hoffnung.
Die Palästinenserin Nahr wird im Exil in Kuwait geboren. Sie wächst zu einer eigenwilligen, stolzen Frau heran, die den Tanz als Akt der Freiheit empfindet. Die Grenzen dieser Freiheit erlebt sie, als sie nach einer gescheiterten Ehe in einem Bordell arbeiten muss. Doch die bitteren Lektionen machen sie stärker. Selbstbewusst reist Nahr nach Palästina, wo sie Bilal kennenlernt. Durch ihn entdeckt sie das Land ihrer Familie und erfährt zum ersten Mal tiefe Liebe. Bilal hat sich der Befreiung seines Volkes verschrieben, und Nahr schließt sich ihm an. Eine Entscheidung, die ihr zum Verhängnis wird ... Dieser Roman erschien in leicht veränderter Fassung zuvor als Hardcover unter dem Titel »Nahrs letzter Tanz«.
Nahr, eine Palästinenserin, wird im Exil in Kuwait geboren und wächst zu einer starken Frau heran, die den Tanz als Ausdruck ihrer Freiheit sieht. Nach einer gescheiterten Ehe landet sie in einem Bordell, was sie prägt und stärkt. Ihre Reise nach Palästina führt sie zu Bilal, der ihr die Liebe und das Land ihrer Vorfahren näherbringt. Doch als sie sich Bilals Mission zur Befreiung seines Volkes anschließt, steht sie vor folgenschweren Entscheidungen, die ihr Leben nachhaltig beeinflussen.
Mornings in Jenin. Während die Welt schlief, englische Ausgabe
- 352 Seiten
- 13 Lesestunden
Ochtend in Jenin / druk 1
- 415 Seiten
- 15 Lesestunden
In deze roman vertelt Abulhawa het verhaal van de Palestijnse vluchtelingen die in 1948, na de stichting van de staat Israel, uit hun land verbannen werden. De familie Abulheja wordt gedwongen het dorp Ein Hod te verlaten en naar een vluchtelingenkamp in Jenin te gaan. In de chaotische vlucht raakt de jonge Isma'iel vermist. Hij wordt meegenomen door een Israelische soldaat. Gedreven door een alomvattende haat jegens de bezetters kiest Isma'iels tweelingbroer Joessoef de radicale kant van de PLO. Door de ogen van Amaal, hun jonge zusje, maken we drie decennia van geweld en oorlog mee.
A Cicatriz de David
- 448 Seiten
- 16 Lesestunden
The Scar of David is historic fiction about a Palestinian family from the village of Ein Hod, which was emptied of its inhabitants by the newly formed State of Israel in 1948. It is told in the first person by Amal, who is born into that family in a UN-administered refugee camp in Jenin, where her family would eventually die waiting, or fighting, to return to their beloved Palestine. Set in lap of one of the 20 th century's most intractable political conflicts, this novel weaves through history, friendship, love, frayed identity, terrorism, exhaustion of the spirit, surrender, and courage. Three massacres and two major wars provide five corners to this novel: 1. Sabra and Shatila, Lebanon, 1982; 2. US embassy bombing, Beirut, 1983; 3. Refugee camp of Jenin, West Bank, 2002; 4. The Naqbe , Mandate Palestine, 1948; and 5. The Six Day War, Middle East, 1967. During the family's eviction from their ancestral village, Ishmael, Amal's brother is lost in the mayhem of people fleeing for their lives. Just a toddler at the time, Ishmael is raised by a Jewish family and grows up as David, an Israeli soldier. During the 1967 war, Yousef, Amal's eldest brother, comes face to face with David, his brother the Jew. Yousef recognizes his brother by a prominent scar across David's face. The title of this story takes its name from this scar, and assumes other layers of meaning as it is told. The end is the beginning: terrible suffering packaged by Western press into perfidious sound bites, like "the Middle East Conflict," and "War on Terrorism." But through the course of this story, a suicide bomber is given a name, face and life of a man pushed to incomprehensible limits; An Arab girl of pious and humble beginnings escapes her destiny and lives the "American Dream," which her soul cannot bear; An Israeli man becomes tangled in a truth he cannot reconcile, and his identity can find no repose but in the temporary anesthetic of alcohol.



