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David Moody

    19. November 1970

    David Moody ist ein Pionier des unabhängigen Publizierens, dessen Werke sich oft auf gewöhnliche Menschen konzentrieren, die die absolute Hölle durchmachen. Mit einer Faszination für die Apokalypse schafft Moody spannende Erzählungen an der Schnittstelle von Science-Fiction und Horror. Sein unverwechselbarer Stil und sein Ansatz in der Genre-Literatur haben ihn als bemerkenswerte Stimme in packenden Erzählungen etabliert.

    Herbst Beginn
    Im Wahn
    Herbst - Stadt
    Todeshunger
    Herbst Läuterung
    Herbst - Zerfall
    • Trust

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      'Kämen die Außerirdischen, wäre der Effekt in etwa so, wie die Landung von Christoph Columbus in Amerika – und die ist den amerikanischen Ureinwohnern auch nicht bekommen.' – Stephen Hawking Von der Welt, in der es Geschichten von Alien-Invasionen- und Kriegen zwischen den Welten gibt, wird nun verlangt, ihre Arme für 300 gestrandete Aliens auszubreiten. Die Augen aller sind auf die Stadt Thatcham gerichtet, dort, wo der erste Kontakt mit der fremden Spezies stattgefunden hat. Ihre Ankunft betrifft jeden. Barrieren werden gebrochen, Ansichten verändern sich, und das Leben jedes einzelnen auf dem Planeten wird sich für immer verändern, Science-Fiction wird zum Fakt. Doch nicht alle sind davon überzeugt. Manche Leute sind etwas vorsichtiger. Tom Winter weiß, sollte er Recht haben, liegen sieben Milliarden andere Menschen falsch. 'Trust ist ein Dauerbrenner mit all seinen Fassetten. Die handelten Charaktere und Details der Geschichte gehen so perfekt ineinander, dass man sie vermutlich nie wieder vergessen wird. Trust ist ein herausragender Roman, der in jeder Hinsicht einen anspruchsvollen Platz in jedem Fanbücherregal finden sollte. 10/10' – Starburst Magazine 'Moody ist phantasievoll wie Barker, fesselnd wie King und macht süchtig wie Palahniuk' – Scream Magazin 'David Moody ist ein Meister darin, wenn es um die Erschaffung von Spannung geht' – James Melzer, Autor von The Zombie Chronicles Trilogie

      Trust2015
    • Them or Us

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      The human race has been torn apart, and now the war is reaching its end. There is only one question: will it be Them or Us?

      Them or Us2012
      3,8
    • Herbst - Stadt

      • 347 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die wenigen Überlebenden der verheerenden Katastrophe, die fast die gesamte Menschheit ausgerottet hat, müssen sich täglich tausender und abertausender feindseliger Untoter erwehren, um ihre zerbrechliche Existenz zu sichern. Dann taucht unverhofft eine Gruppe Soldaten auf. Gemischte Gefühle beschleichen die überlebenden Zivilisten: Verheisst das Militär Hoffnung und Antworten? Oder nur noch mehr Angst, Zwänge und Bedrängnis, als man ohnehin durch die Horden der wandelnden Toten ausgesetzt ist?

      Herbst - Stadt2012
      3,6
    • Ein tödlicher Virus bedroht die Menscheit. Fast scheint es schon zu spät, sie noch zu retten. Fast. Ein Virus hat von der Erde Besitz ergriffen und die Menschheit entzweit. Man ist entweder infiziert oder nicht, Killer oder Opfer, ein Hasser oder nicht. Verzweifelt kämpfen die zwei Lager gegeneinander um die Vorherrschaft und letztlich darum, die anderen endgültig auszurotten. Danny McCoyne ist einer von ihnen. Er ist auf der Suche nach seiner Tochter Ellis. Doch bald muss er feststellen, dass er nicht der Einzige ist. Gnadenlos, schockierend, genial.

      Todeshunger2010
      3,7
    • Die Schar der Überlebenden schrumpft. Nur noch Wenige fristen ein freudloses Dasein in der zweifelhaften Sicherheit eines Militärbunkers. Als das Militär zum Schlag gegen die Untoten ausholt, entbrennt ein erbitterter Krieg, der die zivilen Überlebenden zwingt, die Flucht anzutreten - hinaus in eine tote Welt voller Gefahren. Alle Hoffnung scheint geschwunden, doch in den verwesenden Schatten der Vergangenheit stossen sie unverhofft auf den Schlüssel zu den Überresten ihrer Zukunft.

      Herbst Läuterung2009
      4,0
    • Töte oder werde getötet! Eine mysteriöse Welle der Gewalt erfasst die Menschen und breitet sich wie ein Virus aus. Jeder kann infiziert werden, selbst der freundliche Nachbar oder die eigene Familie. Danny McCoyne, ein ganz normaler Mann mit einem ungeliebten Job und familiären Herausforderungen, wird plötzlich Zeuge eines grausamen Vorfalls. Ein Mann attackiert ohne Vorwarnung eine alte Frau und geht anschließend auf Amoklauf. Geschockt von diesem Erlebnis, erfährt Danny von weiteren ähnlichen Vorfällen und sieht sich gezwungen, seine Familie vor den brutalen Angreifern zu schützen. Die Medien warnen vor den sogenannten „Hassern“, die unberechenbar sind und aus dem Nichts töten können. Diese „Hasser“ sind einst normale Menschen, die dem Wahnsinn verfallen und wahllos morden. Die Gewalt eskaliert, und aus Hunderten von Vorfällen werden bald Tausende. Niemand weiß, wie man diese Welle der Gewalt stoppen kann, und noch beunruhigender ist die Frage, ob man selbst nicht zum Mörder wird. Danny gelingt es eine Zeit lang, seine Familie zu beschützen, doch dann geschieht das Unfassbare.

      Im Wahn2009
      3,7
    • Herbst - Zerfall

      • 386 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Folgen der verheerenden Seuche haben das Land nach wie vor fest im Griff. Wiederauferstandene streifen in Massen umher und werden immer aggressiver. Zwei Gruppen von Menschen haben überlebt, jede auf ihre Weise. Während die eine auf Verstohlenheit setzt, um von den wandelnden Toten nicht bemerkt zu werden, schlägt sich die andere mit roher Gewalt durch. Die Umstände führen die gegensätzlichen Überlebenden zusammen, und die ohnehin prekäre Lage spitzt sich bedrohlich zu.

      Herbst - Zerfall2009
      3,8
    • Binnen vierundzwanzig Stunden löscht ein rasend um sich greifender Virus beinah die gesamte Menschheit aus. Milliarden sterben. Es gibt weder Symptome noch eine Vorwarnung. Sekunden nach der Ansteckung sterben die Opfer einen qualvollen Tod. Nur eine Hand voll Überlebender bleiben übrig, die sich am Ende des ersten Tages wünschen, selbst tot zu sein. Die Verzweifelten suchen Zuflucht im Gemeinschaftshaus am Rand einer Grossstadt. Da sie sich zu sehr fürchten, um sich in die verseuchte Welt hinauszuwagen, verwandelt ihre Zuflucht sich bald in ein Gefängnis. Unter dem emotionalen und physischen Druck der unerklärlichen Lage beginnt die völlig verängstigte Gruppe auseinander zu brechen. Ohne Strom, Wasser und Lebensmittel in ihrer vermeintlichen Zuflucht gefangen, vegetieren die Überlebenden nur noch von Stunde zu Stunde dahin. Dann schlägt der Virus erneut zu ... und die Hölle auf Erden hält Einzug. Herbst: Beginn bereitet die Bühne für einen epischen Endzeitzyklus, der Kultstatus geniesst und unter Insidern als absoluter Meilenstein des Genres gilt. Dabei gelingt David Moody das seltene Kunststück, absolute Hochspannung kunstfertig mit Tiefgang zu vereinen, indem er die packende Handlung um tiefe Einblicke in die Seelenwelt der mit einer Extremsituation ungeahnten Ausmasses konfrontierten Überlebenden anreichert.

      Herbst Beginn2007
      3,7