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Lynn Vincent

    Lynn Vincent
    El cielo es real
    Den Himmel gibt's echt
    Genauso anders wie ich
    Dog Company
    Wild eyes: mit dem Wind um die Welt; mit 16 allein auf dem Meer
    • KurzbeschreibungAbby ist 16, als sie allein mit ihrem unsinkbaren Boot „Wild Eyes“ zu einer Weltumsegelung aufbricht. Doch nach 12.000 Meilen beenden Wind und Wellen ihren Traum. Fesselnd erzählt Abby, was sie auf ihrer Fahrt erlebte, von ihrem Kampf mit den Elemen

      Wild eyes: mit dem Wind um die Welt; mit 16 allein auf dem Meer
      3,3
    • Dog Company

      A True Story of American Soldiers Abandoned by Their High Command

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      The Army does not want you to read this book. It seeks to hide its detention system that protects enemy fighters while endangering American soldiers. The military's new legal framework prosecutes U.S. service members while freeing spies who kill Americans. This very system ambushed Captain Roger Hill and his men. A West Point graduate and decorated combat veteran, Hill was a rising officer who adhered strictly to military law. In 2007, he became the infantry commander of Dog Company, 1-506th, fresh from the brutal combat in Ramadi. His men, skilled in battle but struggling with post-deployment life, transformed into the battalion's top performers under Hill and his First Sergeant, Tommy Scott. However, their deployment to Afghanistan brought severe challenges, with a third of the company becoming casualties in just six months. Compounding Hill's struggles was a contentious relationship with his battalion commander, who frequently threatened his position. After two men died during a routine patrol, Hill and a counterintelligence team uncovered enemy infiltrators on their base in Wardak. Facing abandonment by his superiors, Hill confronted a harrowing decision: adhere to Army regulations as he always had or defy them to protect the men he had come to care for deeply.

      Dog Company
      4,6
    • DER TITEL IST AUCH ERHÄLTLICH UNTER DER ISBN 978-3-86827-307-6. Ron Hall und Denver Moore begegnen sich 1998 in Fort Worth, Texas, in einer Suppenküche für Arme. Ron ist weiß, gebildet, erfolgreicher Kunsthändler. Denver ist schwarz, Analphabet, Exsklave, obdachlos. Zwei Welten prallen aufeinander. Spannend und voller Situationskomik erzählen beide in diesem Buch ihre Geschichte. Was sie erlebten, berührt und erschüttert. Staunend schüttelt man den Kopf, wenn man liest, wie sie durch Gott schließlich zu Freunden werden und der äußerlich Arme derjenige ist, der den anderen beschenkt. Dabei werden auch ein Stück amerikanische Geschichte und Kultur lebendig und christliche Sitten und Gebräuche auf liebevolle Art und Weise hinterfragt. "Genauso anders wie ich" ist eine unglaubliche, aber wahre Geschichte, die Mut macht, an das Unglaubliche zu glauben. Immer wieder verweisen Hall und Moore dabei auf den Einen, der wirklich Menschen und Leben verändern kann – Jesus Christus.

      Genauso anders wie ich
      4,3
    • Den Himmel gibt's echt

      Die erstaunlichen Erlebnisse eines Jungen zwischen Leben und Tod

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Unglaublich oder erstaunlich? Urteilen Sie selbst: Colton ist vier Jahre alt, als er lebensgefährlich erkrankt und operiert werden muss. Er überlebt um Haaresbreite. Später erzählt er seinen Eltern, dem Pastorenehepaar Todd und Sonja Burpo, von erstaunlichen Dingen, die er während dieser Zeit zwischen Leben und Tod gesehen hat. Er berichtet von Tatsachen, die er gar nicht wissen konnte. Coltons Fazit: "Den Himmel gibt's echt!"

      Den Himmel gibt's echt
      4,1