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Ted Goossen

    Ted Goossen ist ein angesehener Autor, dessen Werk sich mit den Feinheiten der japanischen Literatur beschäftigt. Als Professor an der York University in Toronto bringt er ein tiefgreifendes akademisches Verständnis und Sensibilität für die Nuancen der japanischen Kultur in sein Schreiben ein. Sein literarischer Ansatz zeichnet sich durch eine sorgfältige Untersuchung der Themen und stilistischen Techniken aus, die die von ihm erforschten Werke prägen. Leser können eine bereichernde Perspektive auf die literarische Landschaft erwarten, die intellektuelle Einsicht mit einer Leidenschaft für künstlerischen Ausdruck verbindet.

    Von Männern, die keine Frauen haben
    Die Ermordung der Commendatore I
    • Die Ermordung der Commendatore I

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Allein reist der namenlose Erzähler und Maler ziellos durch Japan. Schließlich zieht er sich in ein abgelegenes Haus, das einem berühmten Künstler gehört, zurück. Eines Tages erhält er ein äußerst lukratives Angebot. Er soll das Porträt eines reichen Mannes anfertigen. Nach einigem Zögern nimmt er an, und Wataru Menshiki sitzt ihm fortan Modell. Doch der Ich-Erzähler findet nicht zu seiner alten Fertigkeit zurück. Das, was Menshiki ausmacht, kann er nicht erfassen. Wer ist dieser Mann, dessen Bildnis er keine Tiefe verleihen kann? Durch einen Zufall entdeckt der junge Maler auf dem Dachboden ein meisterhaftes Gemälde. Es trägt den Titel ›Die Ermordung des Commendatore‹. Er ist wie besessen von dem Bild, mit dessen Auffinden zunehmend merkwürdige Dinge um ihn herum geschehen, so als würde sich eine andere Welt öffnen. Mit wem könnte er darüber reden? Da ist keiner außer Menshiki, den er kennt. Soll er sich ihm wirklich anvertrauen? Als er es tut, erkennt der Ich-Erzähler, dass Menshiki einen ungeahnten Einfluss auf sein Leben hat.

      Die Ermordung der Commendatore I2018
      3,9
    • Von Männern, die keine Frauen haben versammelt sieben neue Erzählungen Murakamis – »long short stories«, die wohl zum Zartesten und Anrührendsten zählen, das je von ihm zu lesen war. Und doch sind sie typisch Murakami, denn fast immer geht es darin um versehrte, einsame Männer. Männer, denen etwas ganz Entscheidendes fehlt …

      Von Männern, die keine Frauen haben2017
      3,8