Gratis Versand in ganz Deutschland
Bookbot

Mende Nazer

    1. Januar 1980

    Mende Nazer berichtet von ihrem unglaublichen Schicksal, dem Verlust ihrer Kindheit und sieben Jahren in Sklaverei. Ihre Erzählung enthüllt die brutale Realität des Sklavenhandels und die Zerstörung der alten Nuba-Kultur. Sie ist ein Zeugnis für den unbezwingbaren Geist, die Würde und den außergewöhnlichen Mut einer jungen Frau, die selbst unter den schlimmsten Bedingungen ihre Menschlichkeit bewahrte.

    Mende Nazer
    Slzy ticha
    Im Spiegel der Zeit. Östlich der Sonne. Silvia von Schweden. Sklavin
    Tochter der schwarzen Berge
    Sklavin
    • 2008

      Tochter der schwarzen Berge

      • 346 Seiten
      • 13 Lesestunden
      4,0(6)Abgeben

      Eine Sklavin in der heutigen Zeit, mitten unter uns: Mende Nazers unfassbares Schicksal hat Millionen Leser erschüttert. Doch ihre dramatische Geschichte ist noch nicht zu Ende: Nach ihrer Flucht und nach Jahren bangen Wartens und Kämpfens kehrt Mende nun zurück in die schwarzen Berge im Sudan, zurück zu ihrer verloren geglaubten Familie. Es ist eine Reise voller Gefahren in ein vom Krieg erstörtes Land, eine Reise der Tränen, des Glücks und des Erwachsenwerdens – für eine der mutigsten Töchter Afrikas.

      Tochter der schwarzen Berge
    • 2008

      Slzy ticha

      • 262 Seiten
      • 10 Lesestunden
      3,7(57)Abgeben

      Hrdinka a autorka příběhu Byla jsem otrokyní Mende Nazer po dlouhém úsilí získala politický azyl a britský pas. Konečně je svobodná, přesto nesmírně trpí odloučením od svých blízkých. Podnikne velmi riskantní výpravu do Súdánu, aby se po mnoha letech s africkou rodinou znovu setkala. Jenže oblast není bezpečná a Mende je trnem v oku súdánské vládě, neboť se otevřeně angažuje v boji za dodržování lidských práv v Africe. Její touha dostat se domů je silnější než strach...

      Slzy ticha
    • 2002

      Als Zwölfjährige wurde Mende in ihrer Heimat, den Nubabergen im Sudan, geraubt und jahrelang von einer reichen arabischen Familie in Khartoum brutal ausgenutzt. Dann verschickte man sie nach Europa - als Sklavin eines sudanesischen Diplomaten in London. Unter dramatischen Umständen gelang ihr im September 2000 die Flucht. Doch Mendes Martyrium ging weiter: Im Oktober 2002 wurde ihr Antrag auf Asyl in England abgelehnt. Was das sichere Todesurteil für Mende bedeutet hätte, konnte erst im letzten Moment abgewendet werden - durch einen Entrüstungssturm der Medien und durch den Einsatz Tausender erschütterter Leser dieses Buches. 'Ich bin überglücklich, nach so langem Kampf nun doch Asyl in England bekommen zu haben. Vor allem meinen deutschen Lesern bin ich zutiefst dankbar.' (Mende Nazer)

      Sklavin